Das Institut für Sozialarbeit/Sozialpädagogik der Leuphana Universität sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet. 

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Vom 13. bis 15. September findet die Konferenz "Motherhood and the Law", ausgerichtet vom Projekt "Macht und Ohnmacht der Mutterschaft - Die geschlechterdifferente Regulierung von Elternschaft im Recht, ihre Legitimation und Kritik aus gendertheoretischer Sicht" in Hildesheim statt. Aktuelle und vergangene Herausforderungen im Familienrecht sollen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven beleuchtet werden.

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Die LAGEN-Jahrestagung findet am 09. November 2018 an der Universität Osnabrück statt. Unter dem Titel "Verbundprojekte in Niedersachsen - und solche, die es werden wollen" widmet sich die LAGEN-Jahrestagung 2018 der niedersächsischen Verbundforschung und wirft einen Blick auf die inter- und transdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung/Genderforschung.

Der 8. interdisziplinäre niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies wird in diesem Jahr am 08. November an der Universität Osnabrück stattfinden.

Die achte Ausgabe des Rundbriefs im Jahr 2018 ist erschienen.

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Die Working Paper Series Gender'ed' Thoughts ist ein innovatives Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs, das sich an den aktuellen theoretischen, empirischen und methodologischen Debatten der Gender Studies orientiert (gender thoughts) und die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Gender im Alltag reflektiert (gendered thoughts).

Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler_innen in Niedersachsen, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Adressiert sind Studierende, Promovierende und Post Docs. Mögliche Beiträge umfassen Ergebnisse von Forschungsprojekten, Auszüge von Abschlussarbeiten, Diskussionen von Theorieansätzen und systematische Literaturüberblicke zu bestimmten Themen.

Die Herausgeberinnen, Dr. Julia Gruhlich, Dr. Solveig Lena Hansen und Dr. Susanne Hofmann übernehmen die Vorauswahl der Beiträge. Danach wird die wissenschaftliche Qualität der Artikel durch ein anonymes Peer Review-Verfahren gewährleistet.

Die Beiträge erscheinen fortlaufend auf Deutsch und Englisch. Mit gesonderter Begründung kann ein Beitrag auch in einer anderen, für das Thema relevanten Sprache erscheinen oder eine Übersetzung eines Beitrages beantragt werden. Alle Beiträge werden als Open Access mit einer Creative Commons License cc-by-sa 4.0 veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist kostenlos.

Interessierte bitten wir hiermit um die Einsendung eines Abstracts (deutsch oder englisch) von max. 300 Wörtern an genderedthoughts[at]uni-goettingen.de

Einreichfrist: 1. Oktober 2018

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Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) (2018): Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion

Der Band verhandelt zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung zur Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der fünf Cluster "Biographien", "Care", "Menschen und Maschinen", "Räume" und "Wissen und Institutionen" verschiedene Aspekte dieser (Wieder-)Herstellung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet - jeweils aus interdisziplinärer Perspektive.

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Wir freuen uns über Ihre Rezessionen. Für ein Rezessionsexemplar setzen sie sich gern mit uns in Verbindung!

Der neue Newsletter des Gleichstellungsbüros der MHH ist online.

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Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Praxen möchte die Tagung neue Perspektiven für die Geschlechterforschung eröffnen und an bestehende Diskurse um Körper, Geschlechtlichkeit und Bewegung anschließen und diese weiterdenken. Praxeologische bzw. praxistheoretische Perspektiven auf Geschlecht und Sport können neue Erkenntnismöglichkeiten und innovative Anknüpfungspunkte an bestehende Theoriediskurse bieten.

Die Tagung wird von Dr. phil. Judith von der Heyde in Kooperation mit der Forschungsstelle Geschlechterforschung veranstaltet und durch den Pool Frauenförderung der Universität Osnabrück unterstützt.

Tagungsprogramm

Eine Anmeldungen ist bis zum 31.08.2018 per E-Mail an judith.vonderheyde[at]uni-osnabrueck.de möglich.

Datum und Ort: 05. Oktober 2018 (9:00 bis 17:00 Uhr), Universität Osnabrück

Im Projekt "Hochschule lehrt Vielfalt!" - einem Teilprojekt von "Akzeptanz für Vielfalt" soll auch das Thema A_sexualität in den Blick genommen werden. Da es aber noch keine landesweite Vernetzung a_sexueller Menschen und Aktivist*innen gibt, wollen wir dies anstoßen. Bei dem Treffen soll es zum einen darum gehen, wie eine regelmäßige Vernetzung in Niedersachsen aussehen kann, zum anderen wollen wir das Thema A_sexualität in Bildungskontexten - speziell auch die Diskriminierungserfahrungen, die a_sexuelle Menschen in der Schule machen - gemeinsam diskutieren und auflisten.

Datum und Ort: 19.09.2018, 17:00 bis 19:00 Uhr, TU Braunschweig

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Stina Mentzing im Gespräch mit Lisa Yashodhara Haller, Projektkoordinatorin des Verbundprojekts: "MOM" und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt "Gemeinschaftliche oder Alleinausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge? Ein internationaler Vergleich der Rechtsregeln und ihr Einfluss auf die Verhandlungsmacht"

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Stina Mentzing im Gespräch mit Judith Conrads, Koordinatorin der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück

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Stina Mentzing im Gespräch mit Melanie Kubandt, Juniorprofessorin für Gender und Bildung an der Universität Vechta

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Am 07. Februar 2018 fand die letzte Veranstaltung im Rahmen der Jubiläumsreihe "Tour de LAGEN" an der Leuphana Universität Lüneburg statt. Eine Zusammenfassungen über die einzelnen Etappen der Tour de LAGEN gibt der abschließenden Bericht zur Veranstaltungsreihe.

Bericht "Tour de LAGEN"

 

 

Am Donnerstag den 28. April findet in der Leibniz Universität Hannover das dritte Fachgespräch statt, bei dem zwei Wissenschaftlerinnen aus der Philosophischen Fakultät ihre aktuellen Projekte vorstellen werden.

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Wie die Angriffe auf Gender Studies online aussehen, hat unser Mitglied Sabine Grenz (Universität Wien) mit Studierenden in einem Seminar analysiert. dieStandard.at berichtet in einem Artikel über die Ergebnisse des Lehrprojekts.

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Stina Mentzing im Gespräch mit Ulrike Knobloch, Professorin für Ökonomie und Gender (W1) im Fach Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta 

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