Stina Mentzing im Gespräch mit Friederike Apelt, Koordinatorin für das Projekt "Gender und Lehre in Niedersachsen" (LAGEN).

zum Interview

Der Interdisziplinäre Niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies der LAGEN findet am 14. November 2019 zum neunten Mal statt. Ziel des Doktorand_innentags Gender Studies ist es, allen ausgewählten Teilnehmer_innen - Anfänger_innen wie Fortgeschrittenen - eine Diskussion ihrer noch im Bearbeitungsprozess befindlichen Promotionsprojekte in einer wertschätzendenArbeitsatmosphäre zu ermöglichen und dabei von der in der LAGEN vorhandenenExpertise ausgewiesener Geschlechter-/ Gender-Forscher_innen zu profitieren.

Save the Date: 14. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer

Call for Papers

"Call for Papers zur Jahrestagung des Zentrums für Geschlechterforschung (ZfG) der Stiftung Universität Hildesheim vom 13. bis 14. Januar 2020 in Hildesheim.Seit ihrer Entstehung haben sich nicht nur die Gender Media Studies als interdisziplinärer Forschungsraum etabliert und in ihren Zugängen und Gegenständen differenziert, auch haben sich ihre Herausforderungen vervielfältigt: Inwiefern technologische Entwicklungen verschiedene Medientypen miteinander verbinden und Medienkonvergenzen hervorbringen, in deren Kontext sich stets neue Nutzungs- und Nutzer*innenkulturen entfalten, oder ob sich Technologien im Horizont medialer Nutzungspraktiken entwickeln, ist kaum eindeutig zu beantworten. Darüber hinaus gilt das Erkenntnisinteresse der GMS der Bedeutung von Geschlecht/Sexualität/Begehren und anderer Dimensionen sozialer Differenz/Ungleichheit auf den verschiedenen Ebenen des Kontexts von Technologie, Kultur und Medialität: der Ebene der darstellenden Reproduktion, der Inszenierung, der Rekonstruktion und Deutung durch die Nutzer*innen oder der Verbindung von Technologie und sozialen Unterscheidungslogiken. (...)"

zum Call for Papers

Die vierte Ausgabe des Rundbriefs im Jahr 2019 ist erschienen.

zum Rundbrief

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An der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ist im Rahmen des Maria-Goeppert-Mayer-Programms für Genderforschung in Niedersachsen zum Wintersemester 2019/2020 eine Juniorprofessur (mit Tenure Track) für Musikdidaktik mit Schwerpunkt Genderforschung BesGr. W1 BesO W (100%) mit Tenure Track nach W2 im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Bewerbungsschluss ist der 22.05.2019.

zur Ausschreibung

"Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in Niedersachsen (lakog niedersachsen) nimmt hiermit als offizielle Vertretung der niedersächsischen Hochschulgleichstellung die Möglichkeit der schriftlichen Stellungnahme zur Ausschreibung der Digitalisierungsprofessuren für Niedersachsen des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) wahr. (…)"

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Die interdisziplinäre Summerschool "Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen - Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung" wird unter Beteiligung der Professuren "Transkulturalität und Gender", "Bildung und Gender", "Ökonomie und Gender", der Koordinatorin des Promotionskollegs "Gender Studies" und des Gleichstellungsbüros an der Universität Vechta ausgerichtet.Alle Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft sind herzlich dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen und gemeinsam in den wissenschaftlichen Austausch zu treten. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen). Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht.Weiterführende Informationen zum Programm, der Anmeldung und dem Call for Papers und Participation inkl. Einreichungsfristen finden Sie auf der Programmwebseite.

Datum: 02. bis 06. September 2019

In der LAGEN-Publikationsreihe "L'AGENda" (Barbara Budrich Verlag) wurden seit dem Start im Jahr 2017 drei Sammelbände herausgegeben und weitere sind bereits in Planung. Die Reihe verdeutlicht über einen theoretischen, methodischen und methodologischen Zugang die interdisziplinäre Ausrichtung niedersächsischer Frauen- und Geschlechterforschung. Sie soll zu Diskussionen über das Verhältnis von Theorien, Methodologien und Methoden sowie dem damit verbundenen Selbstverständnis der Gender Studies anregen.

Seit dem Jahr 2019 vergibt die LAGEN ein Publikationsstipendium für herausragende Dissertationen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung. Ziel des Stipendiums ist die Förderung wissenschaftlicher Karrieren sowie von innovativer und kritischer Forschung im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung an niedersächsischen Hochschulen. Die ausgewählte Dissertation wird in der Publikationsreihe der LAGEN veröffentlicht.

Um interdisziplinäre Ansätze zu fördern und den hohen wissenschaftlichen Standard der Publikationsreihe dauerhaft sicherzustellen, soll die Herausgabe durch ein Editorial Board begleitet werden. Aufgaben des Editorial Boards sind neben der Begutachtung wissenschaftlicher Einreichungen/Beiträge auch die inhaltlich-thematische Leitung der Publikationsreihe. Die Mindestvoraussetzung für die Mitgliedschaft im Editorial Board ist eine abgeschlossene Promotion und die wissenschaftliche Verortung an einer der zwölf Mitgliedshochschulen der LAGEN. Eine nachweisbare Expertise in Frauen- und Geschlechterforschung, z. B. durch einschlägige Publikationen, setzen wir für die Mitarbeit voraus. Haben Sie Interesse Teil des Editorial Boards zu werden? Melden Sie sich gern bei Jördis Grabow.

Die Jahrestagung 2019 findet am 15. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer statt. Thematisch werden wir uns dem Thema Digitalisierung widmen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Save the Date: 15. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer.

Stina Mentzing im Gespräch mit Jonas Nesselhauf, Juniorprofessor für "Europäische Medienkomparatistik" in der Fachrichtung Kunst- und Kulturwissenschaft der Universität des Saarlandes

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Die LAGEN schreibt erstmalig das LAGEN-Publikationsstipendium für herausragende Dissertationen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung aus.

Ziel des Stipendiums ist die Förderung wissenschaftlicher Karrieren sowie von innovativer und kritischer Forschung im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung an niedersächsischen Hochschulen.

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Einsendeschluss ist der 28. Februar 2019.

Die internationale Konferenz "Contested Kinship" wird von der Universität Göttingen veranstaltet. 

Datum und Ort: 14. bis 16. März 2019 in der Georg-August-Universität Göttingen

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Die Tagung "Erschließen, Forschen, Vermitteln: Musikkulturelles Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000" wird vom Forschungszentrum Musik und Gender der HMTMH veranstaltet. 

Die Tagung findet im Rahmen des interdisziplinären Projektes "Erschließen, Forschen, Vermitteln. Identität und Netzwerke / Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000" statt und widmet sich dem musikkulturellen Handeln im 19. und 20. Jahrhundert. Spezifikum des Projektes wie auch der Tagung ist die Verbindung von Philologie und bibliothekarischer Erschließung mit kulturwissenschaftlichen Diskursen und Fragestellungen der musikbezogenen Genderforschung.

Datum und Ort: 4. bis 6. April 2019 an der HMTMH 

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Die Zeitschrift "Der pädagogische Blick" ruft für das aktuelle Themenheft zur Einreichung von theoretischen und empirischen Beiträgen auf, die sich Fragen, dem Umgang mit und Debatten zur Genderthematik im Feld von Hochschule/Hochschuldidaktik und von Erwachsenenbildung widmen. 

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Das Institut für Diversitätsforschung an der Georg-August-Universität Göttingen feiert das fünfjährige Bestehen. Mit einem Booklet wird die Arbeit der letzten Jahre präsentiert.

zum Booklet

Die Stadt Hannover hat eine "Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache" herausgegeben. Darin wird u.a. die Nutzung von geschlechtsumfassenden Formulierungen wie auch des Gender-Sternchens empfohlen. Gabriele Diewald, Professorin für Germanistische Linguistik an der Leibniz Universität Hannover, äußert sich in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen zu diesem mutigen Vorstoß der Stadt Hannover.

zum Interview

zur Empfehlungsbroschüre der Stadt Hannover

Tanja Kubes berichtet in zwei Interviews über ihre Forschung zum Thema "Sexismus auf Automobilmessen".

zum Zeit-Online Artikel

zum Deutschlandfunk Nova Interview 

Am 20. Mai 2019 veranstaltet die AG Gender*Zukunft einen ganztägigen Workshop (10:00 bis 18:00 Uhr) zum Thema Publizieren. Dr. Anita Runge wird den Workshop leiten und das ABC des Publizierens vermitteln.

Die Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt, bitte meldet euch unter lagen[at]nds-lagen.de an

Die Tagung "Gender Studies und MINT. Innovationen in Forschung und Lehre" findet am 29. Januar 2019 an der Hochschule Hannover statt.

zum Programm

Jodi Bieber (Johannisburg/Südafrika) hält am ZFG Oldenburg einen Vortrag zum Thema "On 'real beauty', 'ouiet' man, 'women who have murderd their husbands' and other portraits of the Artist".

Datum und Ort: 23. Januar 2019, 16:00 bis 18:00 Uhr, Universität Oldenburg

weitere Informationen

Stina Mentzing im Gespräch mit Sarah Dangendorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Hochschule Hannover

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Die Initiative Wissenschaft Hannover hat ein Video über die Genderforschung an der Hochschule Hannover veröffentlicht. 

zum Video

Am 09. November 2018 fand an der Universität Osnabrück unsere LAGEN-Jahrstagung statt. Unter dem Titel "Verbundprojekte in Niedersachsen - und solche, die es werden wollen" widmete sich die LAGEN-Jahrestagung 2018 der niedersächsischen Verbundforschung und warft einen Blick auf die inter- und transdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung/Genderforschung.

zum Tagungsbericht

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Am 08. November 2018 fand der 8. interdisziplinäre niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies an der Universität Osnabrück statt.

zum Bericht

"Das Video von der Auftaktveranstaltung der Zukunftsdiskurse mit Keynotes von Prof. Dr. Susanne Völker und Tarik Tesfu ansehen. Der Moderator Tarik Tesfu (u.a. Host bei "Jäger & Sammler") hat in seiner Keynote erklärt, warum Feminismus und Mainstream wunderbar zusammenpassen. Die Soziologin Prof. Dr. Susanne Völker (Universität zu Köln) hat unter der Frage "Wessen Allianzen, wessen Feminismus?" diskutieret, wie wir den Herausforderungen aktueller Ungleichheiten begegnen können. Die anschließende Gesprächsrunde wurde moderiert von Judith Conrads"

Zum Video

"Juliette Wedl antwortet auf die Fragen der Süddeutschen Zeitung online, warum es wichtig ist, über Gleichstellung und Gewalt mit Kindern zu sprechen und wie dieses auch in der Grundschule möglich ist. Dass das Hervorheben von Differenzen problematische Effekte hat und dass es mehr als zwei Geschlechter gibt kommt ebenfalls zur Sprache."

Zum Interview in der Süddeutschen Zeitung

"Die Ausstellung zeigt einige Schmuckstücke der mehr als 460 Karten fassenden Sammlung historischer Bildpostkarten aus dem späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert am Forschungszentrum Musik und Gender. Dahinter steht die Frage, wie Bildpostkarten heute als musikhistorische Quellen genutzt werden können und was sie uns über die Frauenbilder der Zeit sagen. In ihrer Blütezeit waren sie als Massenmedium Teil der populären Kultur, allgegenwärtig, und von vielen Zeitgenossen gerne genutzt. Dadurch können wir heute Rückschlüsse auf die (musikalische) Alltagskultur, die Popularität einzelner Ensembles oder auf übliche Geschlechterrollen ziehen.(...)"

Die Ausstellung wurde von Lisa Sohm konzipiert und kann zu den Öffnungszeiten des fmg besucht werden.

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Barbara Zibell

In der zehnten LAGE(N)Besprechung ist Stina Mentzing im Gespräch mit Barbara Zibell, Professorin für Architektursoziologie und Frauenforschung, Leiterin der Abteilung Planungs- und Architektursoziologie am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.

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"Wie ist das Leben in einer anderen Identität? Diese Frage führt dich durch das Spiel. Mit deiner neuen, zufällig gezogenen Spielidentität lebst du in Deutschland (Österreich, Schweiz) und durchläufst verschiedene Lebensthemen wie Alltag, Selbstbild und Familie. Neben Alltagsereignissen trifft deine Spielidentität auf Fragen des Lebens. Das Brettspiel für 2-6 Spieler*innen bringt lebhafte Diskussionen und überraschende Erkenntnisse."

Das Themenspiel "Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben" kann ab sofort im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne erworben werden.

Weitere Informationen zum Spiel finden Sie auf der Webseite zum Spiel.

Die Crowdfunding-Kampagne können Sie auf Startnext unterstützen. Dort können Sie verschiedene Dankeschöns (z. B. das Spiel oder einen Workshop zum Spiel) erwerben.

Das Projekt freut sich, wenn Sie das Spiel und die Kampagne in Ihren Netzwerken bewerben und auf Ihren Social Media Kanälen teilen.

Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) (2018): Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion

Der Band verhandelt zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung zur Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der fünf Cluster "Biographien", "Care", "Menschen und Maschinen", "Räume" und "Wissen und Institutionen" verschiedene Aspekte dieser (Wieder-)Herstellung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet - jeweils aus interdisziplinärer Perspektive.

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Wir freuen uns über Ihre Rezessionen. Für ein Rezessionsexemplar setzen sie sich gern mit uns in Verbindung!

Der Abschlussbericht des Forschungsprojekts "Antifeminismus an Hochschule in Niedersachsen" ist fertig.

Während antifeministische Vorkommnisse in Bezug auf Geschlechterforschung bereits verschiedentlich untersucht wurden, widmet sich das Projekt erstmals der Verbreitung und Erscheinungsformen solcher Vorkommnisse in Bezug auf Gleichstellungspolitik und -arbeit an Hochschulen. Es bietet detaillierte Einblicke in gleichstellungsfeindliche Vorkommnisse an niedersächsischen Hochschulen sowie in deren Einordnung und Bewertung durch die Gleichstellungsakteur*innen und beschreibt Auswirkungen auf die Amts- und Berufsausübung. Ausgehend davon liefert es Einschätzungen dazu, welche Präventionsmaßnahmen, Unterstützungsfaktoren und Handlungsstrategien notwendig sind.

zum Bericht 

Die Working Paper Series Gender'ed' Thoughts ist ein innovatives Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs, das sich an den aktuellen theoretischen, empirischen und methodologischen Debatten der Gender Studies orientiert (gender thoughts) und die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Gender im Alltag reflektiert (gendered thoughts).

Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler_innen in Niedersachsen, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Adressiert sind Studierende, Promovierende und Post Docs. Mögliche Beiträge umfassen Ergebnisse von Forschungsprojekten, Auszüge von Abschlussarbeiten, Diskussionen von Theorieansätzen und systematische Literaturüberblicke zu bestimmten Themen.

Die Herausgeberinnen, Dr. Julia Gruhlich, Dr. Solveig Lena Hansen und Dr. Susanne Hofmann übernehmen die Vorauswahl der Beiträge. Danach wird die wissenschaftliche Qualität der Artikel durch ein anonymes Peer Review-Verfahren gewährleistet.

Die Beiträge erscheinen fortlaufend auf Deutsch und Englisch. Mit gesonderter Begründung kann ein Beitrag auch in einer anderen, für das Thema relevanten Sprache erscheinen oder eine Übersetzung eines Beitrages beantragt werden. Alle Beiträge werden als Open Access mit einer Creative Commons License cc-by-sa 4.0 veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist kostenlos.

Interessierte bitten wir hiermit um die Einsendung eines Abstracts (deutsch oder englisch) von max. 300 Wörtern an genderedthoughts[at]uni-goettingen.de

Einreichfrist: 1. Oktober 2018

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