Die zwölfte Ausgabe des Rundbriefs im Jahr 2018 ist erschienen.

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Am 09. November 2018 fand an der Universität Osnabrück unsere LAGEN-Jahrstagung statt. Unter dem Titel "Verbundprojekte in Niedersachsen - und solche, die es werden wollen" widmete sich die LAGEN-Jahrestagung 2018 der niedersächsischen Verbundforschung und warft einen Blick auf die inter- und transdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung/Genderforschung.

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Am 08. November 2018 fand der 8. interdisziplinäre niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies an der Universität Osnabrück statt.

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"Das Video von der Auftaktveranstaltung der Zukunftsdiskurse mit Keynotes von Prof. Dr. Susanne Völker und Tarik Tesfu ansehen. Der Moderator Tarik Tesfu (u.a. Host bei "Jäger & Sammler") hat in seiner Keynote erklärt, warum Feminismus und Mainstream wunderbar zusammenpassen. Die Soziologin Prof. Dr. Susanne Völker (Universität zu Köln) hat unter der Frage "Wessen Allianzen, wessen Feminismus?" diskutieret, wie wir den Herausforderungen aktueller Ungleichheiten begegnen können. Die anschließende Gesprächsrunde wurde moderiert von Judith Conrads"

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"Juliette Wedl antwortet auf die Fragen der Süddeutschen Zeitung online, warum es wichtig ist, über Gleichstellung und Gewalt mit Kindern zu sprechen und wie dieses auch in der Grundschule möglich ist. Dass das Hervorheben von Differenzen problematische Effekte hat und dass es mehr als zwei Geschlechter gibt kommt ebenfalls zur Sprache."

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"Die Ausstellung zeigt einige Schmuckstücke der mehr als 460 Karten fassenden Sammlung historischer Bildpostkarten aus dem späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert am Forschungszentrum Musik und Gender. Dahinter steht die Frage, wie Bildpostkarten heute als musikhistorische Quellen genutzt werden können und was sie uns über die Frauenbilder der Zeit sagen. In ihrer Blütezeit waren sie als Massenmedium Teil der populären Kultur, allgegenwärtig, und von vielen Zeitgenossen gerne genutzt. Dadurch können wir heute Rückschlüsse auf die (musikalische) Alltagskultur, die Popularität einzelner Ensembles oder auf übliche Geschlechterrollen ziehen.(...)"

Die Ausstellung wurde von Lisa Sohm konzipiert und kann zu den Öffnungszeiten des fmg besucht werden.

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Barbara Zibell

In der zehnten LAGE(N)Besprechung ist Stina Mentzing im Gespräch mit Barbara Zibell, Professorin für Architektursoziologie und Frauenforschung, Leiterin der Abteilung Planungs- und Architektursoziologie am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.

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"Wie ist das Leben in einer anderen Identität? Diese Frage führt dich durch das Spiel. Mit deiner neuen, zufällig gezogenen Spielidentität lebst du in Deutschland (Österreich, Schweiz) und durchläufst verschiedene Lebensthemen wie Alltag, Selbstbild und Familie. Neben Alltagsereignissen trifft deine Spielidentität auf Fragen des Lebens. Das Brettspiel für 2-6 Spieler*innen bringt lebhafte Diskussionen und überraschende Erkenntnisse."

Das Themenspiel "Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben" kann ab sofort im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne erworben werden.

Weitere Informationen zum Spiel finden Sie auf der Webseite zum Spiel.

Die Crowdfunding-Kampagne können Sie auf Startnext unterstützen. Dort können Sie verschiedene Dankeschöns (z. B. das Spiel oder einen Workshop zum Spiel) erwerben.

Das Projekt freut sich, wenn Sie das Spiel und die Kampagne in Ihren Netzwerken bewerben und auf Ihren Social Media Kanälen teilen.

Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) (2018): Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion

Der Band verhandelt zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung zur Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der fünf Cluster "Biographien", "Care", "Menschen und Maschinen", "Räume" und "Wissen und Institutionen" verschiedene Aspekte dieser (Wieder-)Herstellung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet - jeweils aus interdisziplinärer Perspektive.

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Wir freuen uns über Ihre Rezessionen. Für ein Rezessionsexemplar setzen sie sich gern mit uns in Verbindung!

Der Abschlussbericht des Forschungsprojekts "Antifeminismus an Hochschule in Niedersachsen" ist fertig.

Während antifeministische Vorkommnisse in Bezug auf Geschlechterforschung bereits verschiedentlich untersucht wurden, widmet sich das Projekt erstmals der Verbreitung und Erscheinungsformen solcher Vorkommnisse in Bezug auf Gleichstellungspolitik und -arbeit an Hochschulen. Es bietet detaillierte Einblicke in gleichstellungsfeindliche Vorkommnisse an niedersächsischen Hochschulen sowie in deren Einordnung und Bewertung durch die Gleichstellungsakteur*innen und beschreibt Auswirkungen auf die Amts- und Berufsausübung. Ausgehend davon liefert es Einschätzungen dazu, welche Präventionsmaßnahmen, Unterstützungsfaktoren und Handlungsstrategien notwendig sind.

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Die Working Paper Series Gender'ed' Thoughts ist ein innovatives Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs, das sich an den aktuellen theoretischen, empirischen und methodologischen Debatten der Gender Studies orientiert (gender thoughts) und die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Gender im Alltag reflektiert (gendered thoughts).

Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler_innen in Niedersachsen, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Adressiert sind Studierende, Promovierende und Post Docs. Mögliche Beiträge umfassen Ergebnisse von Forschungsprojekten, Auszüge von Abschlussarbeiten, Diskussionen von Theorieansätzen und systematische Literaturüberblicke zu bestimmten Themen.

Die Herausgeberinnen, Dr. Julia Gruhlich, Dr. Solveig Lena Hansen und Dr. Susanne Hofmann übernehmen die Vorauswahl der Beiträge. Danach wird die wissenschaftliche Qualität der Artikel durch ein anonymes Peer Review-Verfahren gewährleistet.

Die Beiträge erscheinen fortlaufend auf Deutsch und Englisch. Mit gesonderter Begründung kann ein Beitrag auch in einer anderen, für das Thema relevanten Sprache erscheinen oder eine Übersetzung eines Beitrages beantragt werden. Alle Beiträge werden als Open Access mit einer Creative Commons License cc-by-sa 4.0 veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist kostenlos.

Interessierte bitten wir hiermit um die Einsendung eines Abstracts (deutsch oder englisch) von max. 300 Wörtern an genderedthoughts[at]uni-goettingen.de

Einreichfrist: 1. Oktober 2018

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