Nach unserer erfolgreichen LAGEN-Jahrestagung und zwei bisherigen Forschungsvernetzungstreffen, auf denen das Thema "Digitalisierung" bereits sehr lebhaft und angeregt aus Perspektive der niedersächsischen Geschlechterforschung diskutiert wurde, lädt die LAGEN herzlich zu einem dritten Forschungs-vernetzungstreffen zum Thema "Gender und Digitalisierung" am 19. Dezember 2019 ein. Dabei möchten wir an die Diskussion unserer letzten Treffen anschließen und das Thema mit einem Fokus auf die Bereiche "Wissensproduktion und Entscheidungen" sowie "Soziale Ausschlüsse und Teilhabe" diskutieren.

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Perspektiven in unser Vernetzungstreffen einbringen und bitten um eine Anmeldung bis zum 12. Dezember 2019.

Datum und Ort: 19. Dezember 2019, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover  (Senatssaal, Hindeburgstr. 2-4)

Anmeldung

Die Trias Frauen – Musik – Ausbildung steht im Fokus des aktuellen Studienjahres der Sophiensalon-Reihe. An insgesamt vier Terminen werden nicht nur die musikbezogenen Ausbildungssituationen von Frauen in Musikgeschichte und Gegenwart diskutiert, sondern auch die (institutionellen) Musikorte und -räume sowie die dort lehrenden Frauen thematisiert. Wie sind sie im musikgeschichtlichen Kanon repräsentiert? Und welche Strategien der Sichtbarmachung dieser, die Institution gestaltenden Lehrenden werden von den Institutionen und ihren Angehörigen verfolgt?

Datum und Ort: Ab dem 20. November im Forschungszentrum Musik und Gender, hmtmh

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Der Interdisziplinäre Niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies der LAGEN findet am 14. November 2019 zum neunten Mal statt. Ziel des Doktorand_innentags Gender Studies ist es, allen ausgewählten Teilnehmer_innen - Anfänger_innen wie Fortgeschrittenen - eine Diskussion ihrer noch im Bearbeitungsprozess befindlichen Promotionsprojekte in einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre zu ermöglichen und dabei von der in der LAGEN vorhandenen Expertise ausgewiesener Geschlechter-/ Gender-Forscher_innen zu profitieren.

Die Kosten der Teilnahme am Doktorand_innentag werden vom GENDERnet der Hochschule Emden-Leer getragen.

Datum und Ort: 14. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer (Standort Emden)

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Die Jahrestagung 2019 findet vom 14. bis 15. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer unter dem Titel "Buzzword Digitalisierung - Kritische Perspektiven auf Digitalisierung im Kontext von Geschlecht und Vielfalt" statt. 

Die Tagung soll verschiedene Perspektiven auf das Themenfeld Digitalisierung eröffnen. Dabei sollen zum einen Fragen der digitalen Gesellschaft im Kontext von Geschlechterbeziehungen und -verhältnissen sowie weiteren Kategorien von Ungleichheit und Differenz aus unterschiedlichen Fach-/Themenbereich diskutiert werden. Zum anderen möchten wir eine gemeinsame, thematische Vernetzung der Forschenden in Niedersachsen voranbringen. Über mehrere Inputs sollen Diskussionen darüber angeregt werden, wie der Begriff "Digitalisierung" mit einer kritische Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung bearbeitet werden kann. Welche spannenden Forschungsfragen ergeben sich in Bezug auf dieses aktuelle Buzzword? Welche methodologischen und methodischen Ansätze erweisen sich dabei als fruchtbar in der Bearbeitung der möglichen Forschungsfragen? Wie kann ein Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis gestaltet werden und wie können Praxisbeispiele aussehen? 

Abendprogramm: Am ersten Tagungstag (14. November) besuchen wir um 19:00 Uhr gemeinsam die Kunsthalle Emden und nehmen an einer Führung teil (Kosten im Teilnahmebeitrag enthalten). Anschließend gehen wir gemeinsam Essen (Selbstkosten). Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie am Abendprogramm und am Abendessen teilnehmen werden.

Weitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. Der Teilnahmebeitrag für die Tagung beträgt 20 Euro.

Datum und Ort: 14. und 15. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer (Standort Emden).

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Sexismus und sexualisierte Diskriminierung und Gewalt sind an deutschen Hochschulen - genauso wie in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens - alltäglich. Davon betroffen sind alle Status- und Beschäftigtengruppen, wobei Abhängigkeitsverhältnisse und Hierarchien das Problem oftmals gravierend verschärfen. Was können Hochschulen dagegen tun? Zahlreiche Hochschulen haben in den letzten Jahren ihre Strategien zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt weiterentwickelt und dazu verstärkt strukturelle Maßnahmen ergriffen. Im Vortrag werden aktuelle Entwicklungen im Hochschulkontext aufgezeigt und Handlungsempfehlungen für adäquate Präventionsund Interventionsmöglichkeiten vorgestellt.

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Datum und Ort: am 12. November 2019, 16:15-18:00 Uhr im Gerichtslabor, Verfügungsgebäude.

Warum werden Dienstleistungs- und Pflegeroboter mit weiblichen und Sicherheitsroboter mit männlichen Attributen ausgestattet? Welche sozialen Konsequenzen hat die Digitalisierung in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen? Welche Verschiebungen ergeben sich für das Verständnis von Öffentlichkeit? Welche aktuellen Produktions- und Nutzungspraktiken ergeben sich aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive? Was wird zur digitalen Normalität?

In der Ringvorlesung geht es darum, kritische Perspektiven auf die Versprechungen der Digitalisierung zu entwickeln und die verschiedenen Dimensionen, Möglichkeiten und Implikationen dieses Prozesses zu betrachten, der sowohl technologisch als auch sozial und gesellschaftlich Herausforderungen mit sich bringt. Eine besondere Aufgabe, der sich die Vorträge der Ringvorlesung widmen, stellt das Mitdenken verschiedener Aspekte von Geschlecht und seinen vielfältigen Facetten, z.B. von Geschlechterordnungen im Kontext digitaler Praxis dar.

Fragen nach der Bedeutung der Technologisierung für die Dimensionen Arbeit und Spiel, Technologie, Körper und Bildung sowie die Sensibilisierung für Fragen nach der Bedeutung von Geschlechter- und Machtkonstellationen innerhalb dieser Dimensionen werden in Gastvorträgen erörtert.

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Datum und Ort: Ab 22. Oktober jeweils 14-16 Uhr in Raum G005 der Universität Hildesheim

Die zehnte Ausgabe des Rundbriefs im Jahr 2019 ist erschienen.

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Stina Mentzing im Gespräch mit Lisbeth Suhrcke, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Gender in der Forschung" an der Hochschule Emden/Leer

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Mit dieser Vorlesungsreihe lädt das Göttinger Centrum für Geschlechterforschung zur Auseinandersetzung mit Fragen nach den Neuordnungen von biopolitischen, sozialen und rechtlichen Verwandtschaftsverhältnissen ein.

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Datum und Ort: Ab 24. Oktober jeweils um 18:15 Uhr in der Paulinerkirche, Göttingen

Die Gemeinsame Kommission der LAGEN unterstützt nachdrücklich die "Resolution anlässlich des antisemitischen Anschlags in Halle am 09.10.2019", welche durch das REVERS-Projekt, das am Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg verortet ist, und durch die Teilnehmer_innen der Tagung "Antifeminismen. 'Krisen'-Diskurse mit gesellschaftsspaltendem Potential?" gemeinsam verabschiedet wurde. Die rechten Gewaltakte der letzten Zeit zeigen immer wieder, dass sich diese aus einem Konglomerat aus Antisemitismus, Antifeminismus, Rassismus und Ressentiments gegen linkes Engagement speisen. Die Antwort auf diese gesellschaftlichen Entwicklungen kann nicht die Kürzung von Mittel jener gesellschaftspolitischen Bereiche sein, die sich aktiv für eine emanzipatorische Gesellschaftsentwicklung einsetzen, wie es durch die Förderung des Bundesprogramms "Demokratie leben!" ermöglicht werden könnte. Eine Bekämpfung antiemanzipatorischer und menschenfeindlicher Einstellungen erfordert auch eine aktive Forschungsförderung von Projekten, die die Hauptaktionspunkte rechter Mobilisierungen, wie Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus sowie Genderfragen in den Blick nehmen.

Die Gemeinsame Kommission der LAGEN zeigt sich solidarisch mit allen Betroffenen der rechten Gewalt.

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After 40 years of its widespread developments, postcolonial theory seems to be established as a theoretical paradigm worldwide, while being simultaneously deeply contested in academic as well as in activist contexts. The rise of, and developments in postcolonial theories are characterized by different times and locations since production and reception differ according to specific contexts. Whereas academics from India/ South-Asia contributed in a fundamental way from the beginning, and the commodification of this field was already a topic in the United States academia in the 90ies, a broader reception by the German-speaking academy was slow on the uptake. In addition, although feminist approaches have been an important part of postcolonial theory since the 80ies, they have still been ignored all too often.Today, postcolonial as well as feminist theories are often used in a self-evident manner. Moreover, the transformation of (components of) theories by ignoring the regional and the local as standpoint can lead to entanglements with neo-colonialist investments.

Datum und Ort: 29. - 30. Oktober 2019, Carl von Ossietzky University Oldenburg

Poster

Am 01. Okotber 2019 findet von 14:00 bis 16:00 Uhr an der Hochschule für Musik, Theater und Medien ein Vernetzungstreffen zum Thema "Gender in die Lehre" statt. Auf dem Programm steht u.a. ein Input von Prof*in Dr*in Helene Götschel (Hochschule Hannover) zum Thema "Intersektionalitätsinformierte Lehre. Gender und weitere Kategorien sozialer Ungleichheit in Bildungsprozessen" mit anschließender Diskussion.

Das Treffen ist offen für alle am Thema Interessierte und soll an die Diskussionen unserer Tagung „Gender in der Lehre. Ansätze aus der Praxis", die am 26. April 2019 an der Hochschule Hannover stattfand, sowie an vergangene Vernetzungstreffen anschließen. Mit dem Treffen möchten wir dem Wunsch nach einer intensiveren Vernetzung nachkommen, sodass es neben dem Input viel Raum für vertiefende Diskussionen und Erfahrungsaustausch unter anderem zu den Fragen nach Lehrpraxis und Reflektionsräumen, Anwendungsbeispielen, didaktischen Kompetenzen und Qualitätskriterien für Gender-Lehre und gendersensible Lehre geben wird.

Bitte melden Sie sich bis zum 25. September an.

Datum und Ort: 01. Oktober 2019, 14:00 bis 16:00 Uhr an der HMTMH (Hindeburgstr. 2-4, Senatssaal)

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An der Fakultät für Architektur und Landschaft findet die Buchvorstellung: "Genderperspektiven auf Zugänge zur Raumentwicklung in Europa" mit anschließender Diskussion statt.

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Datum und Ort: 6. November 2019, 17 Uhr, Kleines Foyer, Fakultät für Architektur und Landschaft

"Mittelpunkt der Veranstaltung ist unser Markt der Möglichkeiten: An interaktiven Ständen kann ein Einblick in Materialien und Methoden der BZG-Projekte "Hochschule lehrt Vielfalt!" und "Gender-Lehrmaterialien für Schule und Bildung" gewonnen werden. Geboten wird u.a. ein queeres Quiz, Unterrichtsbausteine und eine Bücherkiste. Weitere Infostände geben Einblick in die Projektelandschaft in Braunschweig bzw. Niedersachsen, die für Veranstaltungen an der Schule zur Verfügung stehen: Angefragt werden u.a. SCHLAU, Queer Teachers Braunschweig und Valente. Der offene Ausklang bietet Gelegenheit für Diskussionen und zur Vernetzung. "Hochschule lehrt Vielfalt!" ist ein Teilprojekt des Modellprojektes "Akzeptanz für Vielfalt - gegen Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit" der Akademie Waldschlösschen im Bundesprogramm "Demokratie leben!" des BMFSFJ in Kooperation mit dem Braunschweiger Zentrum für Gender Studies. Es ist finanziert aus Mitteln des Bundesprogramms. Das Programm und weitere Informationen zur Anmeldung folgen im Oktober."

Datum und Ort: 29. November, 16 Uhr in der Aula der TU Braunschweig

Stina Mentzing im Gespräch mit Jörg Thomaschewski, Professor für Medieninformatik an der Hochschule Emden/Leer

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Immer mehr Hochschulen in Niedersachsen berücksichtigen Fragen von Geschlecht und Vielfalt in ihrem Lehr- und Forschungsprogramm. Durch interdisziplinäre Arbeitsweisen entwickeln die beteiligten Wissenschaftler_innen kritische Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungsprozesse. Deutlich wird in der Zusammenarbeit immer wieder, dass es keinen gesellschaftlichen und damit auch keinen wissenschaftlichen Bereich gibt, der Fragen von Geschlecht und Vielfalt unberücksichtigt lassen kann. Dies zeigen nicht zuletzt auch die aktualisierten Anforderungen der Deutsche Forschungsgemeinschaft in Bezug auf Fragen von Geschlecht und Vielfalt.

Seit unserer Gründung im Jahr 2007 konnte die LAGEN stetig neue Mitgliedseinrichtungen bei ihrer Gründung und Etablierung begleiten, sodass wir mittlerweile 12 Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung unter dem Dach der LAGEN versammeln können. Unsere neuste Broschüre stellt die einzelnen Einrichtungen, ihre Schwerpunkte, inhaltlichen Ausrichtungen und Besonderheiten vor.

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There is growing interaction of humans and machines in numerous fields of science, work, and everyday life - a phenomenon which is not restricted to specific countries but can be observed globally. This interaction changes the way our working life is structured and how science and technology are organized. And what about the human individual? What role does, for example, sex, gender, sexual identity, age, skin color, migration, or cultural background play?

This interdisciplinary conference is organized by the PhD program "Gendered Configurations of Humans and Machines. Interdisciplinary Analyses of Technology" (in short: KoMMa.G; a joined program of Technische Universität Braunschweig, Ostfalia University of Applied Sciences and Braunschweig University of Art.

Datum und Ort: 16. - 19. Oktober, Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig

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In current performances, located at the intersection of art and science, references to the figure of the witch as well as magical practices are to be found, even though the differentiation between the three systems of knowledge and cognition of magic, religion, and science is an age-old process. Has this differentiation reached a new level? Have we entered the age of Postmagicscience – an age after, or rather beyond, magic/religion and science? Which role and function do gender studies inhabit, a discipline that frequently critically examines the point of intersection between materiality and discourse? In combining the expertise of distinguished gender studies experts and the collaboration with performance artists this symposium aims to create a discussion forum in which the current debate, extending toward postsecularity, might be expanded upon through discussing the developments in the theories of gender studies with regard to their historical context.

Datum und Ort: 25.-27. September, Schloss Herrenhausen und Herrenhäuser Gärten

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Abschlusstagung der Debattenreihe "Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit

Sprache schafft soziale Wirklichkeit. Sie wirkt über Begriffe, Konzepte und Diskurse. Sprache ist vielfältig. Sie begegnet uns in vielfältiger Form. Sprache (re)produziert Machtstrukturen. Sprache lebt - auch von geteilten Bedeutungen und Bildern, auch von Irritationen und Verschiebungen. Das kann Ausgangspunkt und Ausdruck von produktiver Veränderung und Wandel sein. Daher wollen wir auf der Abschlusstagung fragen: Wie kann Sprache zu einer geschlechtergerechteren Zukunft beitragen? Wie können gesellschaftliche Diskurse über Geschlechtergerechtigkeit gestaltet werden? Wie lässt sich eine gemeinsame Sprache finden?

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Datum und Ort: 27. September 2019, Universität Osnabrück, Bohnenkamp-Haus

Tagung im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes "Geschlechtergerechte Sprache in Theorie und Praxis"

Chancengleichheit für alle Personen zu ermöglichen, hat nach wie vor eine hohe Relevanz - es ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel mit (verfassungs-)rechtlichen Implikationen. Die Verwendung geschlechtergerechter Sprache ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung dieses Zieles.Sprache ist das zentrale menschliche Kommunikationsmittel und hat nicht nur einen direkten, sondern auch indirekten Einfluss auf unser Miteinander. Sprache und Kognition sind eng miteinander verbunden: Unser Denken beeinflusst unsere Art und Weise zu sprechen und unsere Sprache beeinflusst unser Denken. Das Projekt "Geschlechtergerechte Sprache in Theorie und Praxis" stellt einen innovativen Zusammenschluss von Geisteswissenschaften, Medizin und Rechtswissenschaften dar und leistet einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der Verknüpfungen zwischen Sprache, Kognition und Recht(-setzung).Die gewonnenen Erkenntnisse können eine Grundlage für Strategien auch im politischen und gesetzgeberischen Bereich bilden und so die Lücke zwischen Theorie und Praxis schließen.

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Datum und Ort: 10. - 11. Oktober 2019, Leibnizhaus Universität Hannover

Stina Mentzing im Gespräch mit Friederike Apelt, Koordinatorin für das Projekt "Gender und Lehre in Niedersachsen" (LAGEN).

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"Die Working Paper Series Gender'ed' Thoughts ist ein innovatives Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs, das sich an den aktuellen theoretischen, empirischen und methodologischen Debatten der Gender Studies orientiert (gender thoughts) und die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Gender im Alltag reflektiert (gendered thoughts). Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler_innen in Niedersachsen, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Adressiert sind Studierende, Promovierende und Post Docs. Mögliche Beiträge umfassen Ergebnisse von Forschungsprojekten, Auszüge von Abschlussarbeiten, Diskussionen von Theorieansätzen und systematische Literaturüberblicke zu bestimmten Themen.[…]" 

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"Call for Papers zur Jahrestagung des Zentrums für Geschlechterforschung (ZfG) der Stiftung Universität Hildesheim vom 13. bis 14. Januar 2020 in Hildesheim.Seit ihrer Entstehung haben sich nicht nur die Gender Media Studies als interdisziplinärer Forschungsraum etabliert und in ihren Zugängen und Gegenständen differenziert, auch haben sich ihre Herausforderungen vervielfältigt: Inwiefern technologische Entwicklungen verschiedene Medientypen miteinander verbinden und Medienkonvergenzen hervorbringen, in deren Kontext sich stets neue Nutzungs- und Nutzer*innenkulturen entfalten, oder ob sich Technologien im Horizont medialer Nutzungspraktiken entwickeln, ist kaum eindeutig zu beantworten. Darüber hinaus gilt das Erkenntnisinteresse der GMS der Bedeutung von Geschlecht/Sexualität/Begehren und anderer Dimensionen sozialer Differenz/Ungleichheit auf den verschiedenen Ebenen des Kontexts von Technologie, Kultur und Medialität: der Ebene der darstellenden Reproduktion, der Inszenierung, der Rekonstruktion und Deutung durch die Nutzer*innen oder der Verbindung von Technologie und sozialen Unterscheidungslogiken. (...)"

zum Call for Papers

An der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ist im Rahmen des Maria-Goeppert-Mayer-Programms für Genderforschung in Niedersachsen zum Wintersemester 2019/2020 eine Juniorprofessur (mit Tenure Track) für Musikdidaktik mit Schwerpunkt Genderforschung BesGr. W1 BesO W (100%) mit Tenure Track nach W2 im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Bewerbungsschluss ist der 22.05.2019.

zur Ausschreibung

"Die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in Niedersachsen (lakog niedersachsen) nimmt hiermit als offizielle Vertretung der niedersächsischen Hochschulgleichstellung die Möglichkeit der schriftlichen Stellungnahme zur Ausschreibung der Digitalisierungsprofessuren für Niedersachsen des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) wahr. (…)"

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Die interdisziplinäre Summerschool "Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen - Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung" wird unter Beteiligung der Professuren "Transkulturalität und Gender", "Bildung und Gender", "Ökonomie und Gender", der Koordinatorin des Promotionskollegs "Gender Studies" und des Gleichstellungsbüros an der Universität Vechta ausgerichtet.Alle Studierende, Promovierende und (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen (nicht nur) aus den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildungs-/Erziehungswissenschaft sind herzlich dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung der Summerschool zu beteiligen und gemeinsam in den wissenschaftlichen Austausch zu treten. Dafür bietet die Summerschool unterschiedliche Formate und Settings an (Manuskriptbesprechungen, Workshops, Posterslam und Postersession, Vorträge und Diskussionsrunden, Schreibwerkstatt und Schreiberatung, Gesprächsrunde mit Expert*innen). Die Vorstellung eigener wissenschaftlicher Arbeiten, Konzepte und Ideen aus der Geschlechterforschung ist dabei ausdrücklich erwünscht.Weiterführende Informationen zum Programm, der Anmeldung und dem Call for Papers und Participation inkl. Einreichungsfristen finden Sie auf der Programmwebseite.

Datum: 02. bis 06. September 2019

In der LAGEN-Publikationsreihe "L'AGENda" (Barbara Budrich Verlag) wurden seit dem Start im Jahr 2017 drei Sammelbände herausgegeben und weitere sind bereits in Planung. Die Reihe verdeutlicht über einen theoretischen, methodischen und methodologischen Zugang die interdisziplinäre Ausrichtung niedersächsischer Frauen- und Geschlechterforschung. Sie soll zu Diskussionen über das Verhältnis von Theorien, Methodologien und Methoden sowie dem damit verbundenen Selbstverständnis der Gender Studies anregen.

Seit dem Jahr 2019 vergibt die LAGEN ein Publikationsstipendium für herausragende Dissertationen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung. Ziel des Stipendiums ist die Förderung wissenschaftlicher Karrieren sowie von innovativer und kritischer Forschung im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung an niedersächsischen Hochschulen. Die ausgewählte Dissertation wird in der Publikationsreihe der LAGEN veröffentlicht.

Um interdisziplinäre Ansätze zu fördern und den hohen wissenschaftlichen Standard der Publikationsreihe dauerhaft sicherzustellen, soll die Herausgabe durch ein Editorial Board begleitet werden. Aufgaben des Editorial Boards sind neben der Begutachtung wissenschaftlicher Einreichungen/Beiträge auch die inhaltlich-thematische Leitung der Publikationsreihe. Die Mindestvoraussetzung für die Mitgliedschaft im Editorial Board ist eine abgeschlossene Promotion und die wissenschaftliche Verortung an einer der zwölf Mitgliedshochschulen der LAGEN. Eine nachweisbare Expertise in Frauen- und Geschlechterforschung, z. B. durch einschlägige Publikationen, setzen wir für die Mitarbeit voraus. Haben Sie Interesse Teil des Editorial Boards zu werden? Melden Sie sich gern bei Jördis Grabow.

Die Jahrestagung 2019 findet am 15. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer statt. Thematisch werden wir uns dem Thema Digitalisierung widmen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Save the Date: 15. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer.

Stina Mentzing im Gespräch mit Jonas Nesselhauf, Juniorprofessor für "Europäische Medienkomparatistik" in der Fachrichtung Kunst- und Kulturwissenschaft der Universität des Saarlandes

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Die LAGEN schreibt erstmalig das LAGEN-Publikationsstipendium für herausragende Dissertationen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung aus.

Ziel des Stipendiums ist die Förderung wissenschaftlicher Karrieren sowie von innovativer und kritischer Forschung im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung an niedersächsischen Hochschulen.

zur Ausschreibung

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2019.

Die internationale Konferenz "Contested Kinship" wird von der Universität Göttingen veranstaltet. 

Datum und Ort: 14. bis 16. März 2019 in der Georg-August-Universität Göttingen

weitere Informationen

Die Tagung "Erschließen, Forschen, Vermitteln: Musikkulturelles Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000" wird vom Forschungszentrum Musik und Gender der HMTMH veranstaltet. 

Die Tagung findet im Rahmen des interdisziplinären Projektes "Erschließen, Forschen, Vermitteln. Identität und Netzwerke / Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000" statt und widmet sich dem musikkulturellen Handeln im 19. und 20. Jahrhundert. Spezifikum des Projektes wie auch der Tagung ist die Verbindung von Philologie und bibliothekarischer Erschließung mit kulturwissenschaftlichen Diskursen und Fragestellungen der musikbezogenen Genderforschung.

Datum und Ort: 4. bis 6. April 2019 an der HMTMH 

weitere Informationen

Die Zeitschrift "Der pädagogische Blick" ruft für das aktuelle Themenheft zur Einreichung von theoretischen und empirischen Beiträgen auf, die sich Fragen, dem Umgang mit und Debatten zur Genderthematik im Feld von Hochschule/Hochschuldidaktik und von Erwachsenenbildung widmen. 

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Das Institut für Diversitätsforschung an der Georg-August-Universität Göttingen feiert das fünfjährige Bestehen. Mit einem Booklet wird die Arbeit der letzten Jahre präsentiert.

zum Booklet

Die Stadt Hannover hat eine "Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache" herausgegeben. Darin wird u.a. die Nutzung von geschlechtsumfassenden Formulierungen wie auch des Gender-Sternchens empfohlen. Gabriele Diewald, Professorin für Germanistische Linguistik an der Leibniz Universität Hannover, äußert sich in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen zu diesem mutigen Vorstoß der Stadt Hannover.

zum Interview

zur Empfehlungsbroschüre der Stadt Hannover

Tanja Kubes berichtet in zwei Interviews über ihre Forschung zum Thema "Sexismus auf Automobilmessen".

zum Zeit-Online Artikel

zum Deutschlandfunk Nova Interview 

Am 20. Mai 2019 veranstaltet die AG Gender*Zukunft einen ganztägigen Workshop (10:00 bis 18:00 Uhr) zum Thema Publizieren. Dr. Anita Runge wird den Workshop leiten und das ABC des Publizierens vermitteln.

Die Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt, bitte meldet euch unter lagen[at]nds-lagen.de an

Die Tagung "Gender Studies und MINT. Innovationen in Forschung und Lehre" findet am 29. Januar 2019 an der Hochschule Hannover statt.

zum Programm

Jodi Bieber (Johannisburg/Südafrika) hält am ZFG Oldenburg einen Vortrag zum Thema "On 'real beauty', 'ouiet' man, 'women who have murderd their husbands' and other portraits of the Artist".

Datum und Ort: 23. Januar 2019, 16:00 bis 18:00 Uhr, Universität Oldenburg

weitere Informationen

Stina Mentzing im Gespräch mit Sarah Dangendorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Stabsstelle für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Hochschule Hannover

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Die Initiative Wissenschaft Hannover hat ein Video über die Genderforschung an der Hochschule Hannover veröffentlicht. 

zum Video

Am 09. November 2018 fand an der Universität Osnabrück unsere LAGEN-Jahrstagung statt. Unter dem Titel "Verbundprojekte in Niedersachsen - und solche, die es werden wollen" widmete sich die LAGEN-Jahrestagung 2018 der niedersächsischen Verbundforschung und warft einen Blick auf die inter- und transdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung/Genderforschung.

zum Tagungsbericht

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Am 08. November 2018 fand der 8. interdisziplinäre niedersächsische Doktorand_innentag Gender Studies an der Universität Osnabrück statt.

zum Bericht

"Das Video von der Auftaktveranstaltung der Zukunftsdiskurse mit Keynotes von Prof. Dr. Susanne Völker und Tarik Tesfu ansehen. Der Moderator Tarik Tesfu (u.a. Host bei "Jäger & Sammler") hat in seiner Keynote erklärt, warum Feminismus und Mainstream wunderbar zusammenpassen. Die Soziologin Prof. Dr. Susanne Völker (Universität zu Köln) hat unter der Frage "Wessen Allianzen, wessen Feminismus?" diskutieret, wie wir den Herausforderungen aktueller Ungleichheiten begegnen können. Die anschließende Gesprächsrunde wurde moderiert von Judith Conrads"

Zum Video

"Juliette Wedl antwortet auf die Fragen der Süddeutschen Zeitung online, warum es wichtig ist, über Gleichstellung und Gewalt mit Kindern zu sprechen und wie dieses auch in der Grundschule möglich ist. Dass das Hervorheben von Differenzen problematische Effekte hat und dass es mehr als zwei Geschlechter gibt kommt ebenfalls zur Sprache."

Zum Interview in der Süddeutschen Zeitung

"Die Ausstellung zeigt einige Schmuckstücke der mehr als 460 Karten fassenden Sammlung historischer Bildpostkarten aus dem späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert am Forschungszentrum Musik und Gender. Dahinter steht die Frage, wie Bildpostkarten heute als musikhistorische Quellen genutzt werden können und was sie uns über die Frauenbilder der Zeit sagen. In ihrer Blütezeit waren sie als Massenmedium Teil der populären Kultur, allgegenwärtig, und von vielen Zeitgenossen gerne genutzt. Dadurch können wir heute Rückschlüsse auf die (musikalische) Alltagskultur, die Popularität einzelner Ensembles oder auf übliche Geschlechterrollen ziehen.(...)"

Die Ausstellung wurde von Lisa Sohm konzipiert und kann zu den Öffnungszeiten des fmg besucht werden.

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Barbara Zibell

In der zehnten LAGE(N)Besprechung ist Stina Mentzing im Gespräch mit Barbara Zibell, Professorin für Architektursoziologie und Frauenforschung, Leiterin der Abteilung Planungs- und Architektursoziologie am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover.

zum Interview

"Wie ist das Leben in einer anderen Identität? Diese Frage führt dich durch das Spiel. Mit deiner neuen, zufällig gezogenen Spielidentität lebst du in Deutschland (Österreich, Schweiz) und durchläufst verschiedene Lebensthemen wie Alltag, Selbstbild und Familie. Neben Alltagsereignissen trifft deine Spielidentität auf Fragen des Lebens. Das Brettspiel für 2-6 Spieler*innen bringt lebhafte Diskussionen und überraschende Erkenntnisse."

Das Themenspiel "Identitätenlotto. Ein Spiel quer durchs Leben" kann ab sofort im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne erworben werden.

Weitere Informationen zum Spiel finden Sie auf der Webseite zum Spiel.

Die Crowdfunding-Kampagne können Sie auf Startnext unterstützen. Dort können Sie verschiedene Dankeschöns (z. B. das Spiel oder einen Workshop zum Spiel) erwerben.

Das Projekt freut sich, wenn Sie das Spiel und die Kampagne in Ihren Netzwerken bewerben und auf Ihren Social Media Kanälen teilen.

Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) (2018): Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion

Der Band verhandelt zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung zur Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der fünf Cluster "Biographien", "Care", "Menschen und Maschinen", "Räume" und "Wissen und Institutionen" verschiedene Aspekte dieser (Wieder-)Herstellung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet - jeweils aus interdisziplinärer Perspektive.

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Wir freuen uns über Ihre Rezessionen. Für ein Rezessionsexemplar setzen sie sich gern mit uns in Verbindung!

Der Abschlussbericht des Forschungsprojekts "Antifeminismus an Hochschule in Niedersachsen" ist fertig.

Während antifeministische Vorkommnisse in Bezug auf Geschlechterforschung bereits verschiedentlich untersucht wurden, widmet sich das Projekt erstmals der Verbreitung und Erscheinungsformen solcher Vorkommnisse in Bezug auf Gleichstellungspolitik und -arbeit an Hochschulen. Es bietet detaillierte Einblicke in gleichstellungsfeindliche Vorkommnisse an niedersächsischen Hochschulen sowie in deren Einordnung und Bewertung durch die Gleichstellungsakteur*innen und beschreibt Auswirkungen auf die Amts- und Berufsausübung. Ausgehend davon liefert es Einschätzungen dazu, welche Präventionsmaßnahmen, Unterstützungsfaktoren und Handlungsstrategien notwendig sind.

zum Bericht 

Die Working Paper Series Gender'ed' Thoughts ist ein innovatives Forum für den inter- und transdisziplinären Diskurs, das sich an den aktuellen theoretischen, empirischen und methodologischen Debatten der Gender Studies orientiert (gender thoughts) und die individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Gender im Alltag reflektiert (gendered thoughts).

Die Working Paper Series richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler_innen in Niedersachsen, um ihnen eine Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Adressiert sind Studierende, Promovierende und Post Docs. Mögliche Beiträge umfassen Ergebnisse von Forschungsprojekten, Auszüge von Abschlussarbeiten, Diskussionen von Theorieansätzen und systematische Literaturüberblicke zu bestimmten Themen.

Die Herausgeberinnen, Dr. Julia Gruhlich, Dr. Solveig Lena Hansen und Dr. Susanne Hofmann übernehmen die Vorauswahl der Beiträge. Danach wird die wissenschaftliche Qualität der Artikel durch ein anonymes Peer Review-Verfahren gewährleistet.

Die Beiträge erscheinen fortlaufend auf Deutsch und Englisch. Mit gesonderter Begründung kann ein Beitrag auch in einer anderen, für das Thema relevanten Sprache erscheinen oder eine Übersetzung eines Beitrages beantragt werden. Alle Beiträge werden als Open Access mit einer Creative Commons License cc-by-sa 4.0 veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist kostenlos.

Interessierte bitten wir hiermit um die Einsendung eines Abstracts (deutsch oder englisch) von max. 300 Wörtern an genderedthoughts[at]uni-goettingen.de

Einreichfrist: 1. Oktober 2018

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