23. April 2026

Um die Erfolgschancen niedersächsischer Hochschulen bei der Einwerbung nationaler und internationaler Fördermittel nachhaltig zu stärken, ist Anfang März 2026 das wegweisende Projekt „Forschungsverbundberatung"(FoVerBe) an den Start gegangen. Das Vorhaben wird für eine Laufzeit von fünf Jahren vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert und ist als Kooperationsprojekt zwischen der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) und der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN) angesiedelt.

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18. Oktober 2024

In den letzten Jahren, vor allem in 2024, haben Angriffe auf die Wissenschaft, besonders auf Forschende an Hochschulen, vermehrt zugenommen. Mit diesen Angriffen beschäftigt sich der Beitrag des NDR zum Thema "Hassmails bis Todesdrohungen: Wissenschaftsfeindlichkeit nimmt zu" vom 18. Oktober 2024. Im Interview mit dem norddeutschen Rundfunk berichtet Corinna Onnen, zweite Sprecherin der LAGEN, von ihren persönlichen Erfahrungen der Anfeindungen, die sie als Wissenschaftlerin der Gender Studies erlebt.

zum Beitrag des NDR

lesen Sie zu diesem Thema auch das Vorwort des Dezember-Rundbrief der LAGEN

13. September 2018

"Juliette Wedl antwortet auf die Fragen der Süddeutschen Zeitung online, warum es wichtig ist, über Gleichstellung und Gewalt mit Kindern zu sprechen und wie dieses auch in der Grundschule möglich ist. Dass das Hervorheben von Differenzen problematische Effekte hat und dass es mehr als zwei Geschlechter gibt kommt ebenfalls zur Sprache."

Zum Interview in der Süddeutschen Zeitung

Porträt Andrea D. Bührmann

25. April 2016

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sprach Andrea D. Bührmann über Körperregeln für Karrierefrauen. Nachzulesen ist das Ergebnis im Artikel "Diskussion um Frauenkörper - zu dick, zu dünn, zu nackt, zu angezogen".

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Logo des ZFG Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

21. April 2016

Mit einem Gastkommentar im "Zeit-Chancen Newsletter" antworteten Kerstin Brandes, Sylvia Pritsch und Silke Wenk vom ZFG - Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung Carl von Ossietzky Universität Oldenburg auf einen Anti-Gender-Artikel von Marcel Schütz (Die Zeit, Nr. 18, 21.04.2016).

zum Gastkommentar

Porträt Andrea D. Bührmann

21. Januar 2016

Die Geschlechter- und Diversitätsforschung trägt u. a. zur Beantwortung gesellschaftsrelevanter Fragestellungen im Umgang mit Vielfalt und Ungleichheit bei. Prof. Dr. Andrea D. Bührmann spricht in einem Interview, das im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) entstanden ist, über Legitimationsangriffe auf die Geschlechterforschung, über Fragen von Diversität und Diversifizierungsprozessen in Forschung und Wissenschaft und bezieht Stellung zu den Ereignissen der Silvesternacht 2015/2016 in Köln.

Interview als PDF

Porträt Prof. Dr. rer. pol. Corinna Onnen © Frank Grunwald

 06. Juli 2014

LAGEN-Sprecherin Prof. Dr. Corinna Onnen ist eine von mehreren Expert_innen, die die Journalistin Ira Schaible zum Thema "Frauen mit 60" interviewt hat. Der Beitrag wurde am 16. Juli 2014 anlässlich des 60. Geburtstags von Bundeskanzlerin Angela Merkel von dpa produziert und dann an verschiedene Medien (u. a. Tageszeitungen) gesendet.

Corinna Onnen wurde konkret zu den Themen "Ehe und Scheidung" sowie "Job und Familie" befragt.

Ehe und Scheidung: "Mehr als jede dritte Ehe wird geschieden - meist auf Initiative der Frau. Bis Mitte der 70er Jahre wurde in der Bundesrepublik nach dem Schuldprinzip geschieden. Die Folge: 'Frauen konnten sich in Westdeutschland nicht vom Mann trennen, weil sie es finanziell nicht überlebt hätten', sagt Familiensoziologin Corinna Onnen. 'Wenn man heiraten wollte, wurde einem angeraten, zu einer Brautschule zu gehen, damit man keine Fehler in der Ehe macht', sagt die Forscherin. Das Bild der zufriedenen Hausfrau, die dem Mann un­tergeordnet ist, herrschte vor. 'In Ostdeutschland war die weibliche Emanzipation der Maß­stab für den wirtschaftlichen Erfolg.'"

Job und Familie: "Trotz aller Fortschritte bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt die Soziologin Corinna Onnen fest: 'Wer fühlt sich für zu Hause verantwortlich? Da sind die Männer noch nicht genug im Boot.' Solange die Frau allein alles unter einen Hut bekomme, könne sie Karriere machen. Wenn sie aber an Grenzen stoße, werde es schwierig."

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Porträt Melanie Unseld, © Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

05. Novemberz 2013

Die Geschlechterverhältnisse in der Opernwelt Richard Wagners scheinen klar. Strahlenden männlichen Helden oder genialen Künstlern stehen Urweiber gegenüber: Inkarnationen von Opfer oder Erlösung. Prof. Dr. Melanie Unseld, Musikwissenschaftlerin an der Universität Oldenburg, möchte diese Sichtweise mit dem internationalen Symposium "Wagner - Gender - Mythen" hinterfragen.

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Porträt Melanie Unseld, © Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

31. Januar 2012

Zum Thema "Die künstlerische Biografie" erklärt Melanie Unseld, Professorin für Kulutrgeschichte der Musik in Oldenburg mit dem Forschungsgebiet Biografie und Musikgeschichte, "In Werken der neuen Musik gibt es künstlerische Zugänge mit höherem Innovationspotential - Biografiekonzepte in vertonter Form sind avancierter als so manche geschriebene Biografie.

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Porträt Melanie Unseld, © Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

22. Juni 2010

 Warum zog Abbie Conant vor Gericht? Wieso spielen Männer Kontrabass, Harfe aber nicht? Diese und weitere Fragen werden im "Lexikon Musik und Gender", von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld veröffentlicht, gestellt und schlussendlich beantwortet.

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