Zur Publikationsreihe

Die Reihe verdeutlicht über einen theoretischen, methodischen und methodologischen Zugang die interdisziplinäre Ausrichtung niedersächsischer Frauen- und Geschlechterforschung. Die derzeit elf Mitgliedseinrichtungen haben sich zum Ziel gesetzt, bereits bestehende Strukturen der Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen zu stärken sowie die Entwicklung neuer Einrichtungen zu unterstützen und deren Entwicklung und die Vernetzung voranzubringen.

Herausgabe eines Themenbandes

Eine Herausgeber_innenschaft kann von Wissenschaftler_innen unserer elf Mitgliedseinrichtungen übernommen werden. Auch können einschlägige Dissertations- und Habilitationsschriften im Rahmen der Publikationsreihe veröffentlicht werden. Bei Interesse an einer Herausgabe schicken Sie uns bitte ein einseitiges Abstract mit Informationen zur geplanten Ausgestaltung des Bandes und ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis. Das Editorial Board der LAGEN berät dreimal jährlich über die Neuaufnahmen. Fragen zur Reihenaufnahme beantworten wir selbstverständlich gern.

Einreichungsfristen 2021: 12. März; 16. Juli; 12. November

Reihenherausgabe: 

Prof. Dr. Corinna Onnen (Universität Vechta)
Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)

Mitglieder des Editorial Boards:

Prof. Dr. Joana Grow (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
Prof. Dr. Melanie Kubandt (Universität Vechta)
Dr. Tanja Kubes (TU Berlin)
Dr. Dominik Merdes (TU Braunschweig)
Dr. Anna Orlikowski (Universität Vechta)
apl. Prof. Dr. Rita Stein-Redent (Universität Vechta)
Dr. Ben Trott (Leuphana Universität Lüneburg)
Prof. Dr. Bettina Wahrig (TU Braunschweig)

Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) 2017:
Zum Selbstverständnis der Gender Studies. Methoden - Methodologien - theoretische Diskussionen und empirische Übersetzungen

Die Beiträge diskutieren das Verhältnis von Theorien, Methodologien und Methoden für das Selbstverständnis der Geschlechterforschung/Gender Studies und umreißen dabei die historische Entwicklung dieser Debatten. [...]

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Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) (2018):
Zum Selbstverständnis der Gender Studies II. Technik - Raum - Bildung 

Der Band präsentiert herausragende Arbeiten aus der Frauen- und Geschlechterforschung. Dabei werden Fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Bezug auf Ingenieurwissenschaften ebenso gestellt wie auf Raumwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Transkulturalität. Auch wird erstmalig in diesem Zusammenhang der Blick auf Unternehmerinnen wie auch Versorgungsforschung gelegt. Darüber hinaus befassen sich die AutorInnen mit den aktuellen Herausforderungen der Frauen- und Geschlechterforschung als einer kritischen Wissenschaft, welche die gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen (Anti-Genderismus durch Rechtspopulismus etc.) verstärkt in den Blick nehmen.

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Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.) (2018): Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion

Der Band verhandelt zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung zur Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der fünf Cluster "Biographien", "Care", "Menschen und Maschinen", "Räume" und "Wissen und Institutionen" verschiedene Aspekte dieser (Wieder-)Herstellung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet - jeweils aus interdisziplinärer Perspektive.

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Conrads, Judith/von der Heyde, Judith (Hrsg.) (2020): Bewegte Körper - bewegtes Geschlecht. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Konstruktion von Geschlecht im Sport

Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Bewegungspraxen eröffnen die Autor*innen neue Perspektiven für die Geschlechterforschung und denken Diskurse um Körper, Geschlecht und Bewegung weiter. Der Band bündelt praxeologische Fragestellungen rund um Geschlecht, Geschlechterkonzeptionen und Geschlechterverhältnisse in Bezug auf Bewegung und Sport. Der Blick auf Geschlechtlichkeit zwischen Persistenz und Transienz steht dabei im Fokus.

Körperbezogene Perspektiven können so z. B. Erkenntnisse dazu liefern, wie über zweigeschlechtliche Grenzen hinausgedacht werden kann. Denn das Verhältnis von Sport und Geschlecht wird zwar einerseits von normierenden Geschlechterbinaritätsannahmen geprägt. Andererseits finden sich aber ebenfalls Anknüpfungspunkte bei der Betrachtung von Körper und Bewegung, um Kategorien wie Geschlecht, Begehren oder Sexualität neu zu fassen oder zumindest Momente der Irritation sichtbar zu machen. Dieser Blick auf Geschlechtlichkeit zwischen Persistenz und Transienz steht im Fokus des Sammelbandes.

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Hahmann, Julia/Knobloch, Ulrike/Kubandt, Melanie/Orlikowski, Anna/Plath, Christina (Hrsg.) (2020): Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen. Gender in Soziologie, Ökonomie und Bildung

Welche Diskurse der Geschlechterforschung lassen sich identifizieren, wie verorten sie sich und an welche Denktraditionen knüpfen sie an? Angesichts der Vielfalt und Komplexität des wissenschaftlichen Gegenstandes Geschlecht verwundert es nicht, dass sich unterschiedliche disziplinäre Zugänge und Perspektiven entwickelt und herausgebildet haben.

Der Band nimmt hier insbesondere die Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildung in den Blick.Zu den übergeordneten Diskursen der Geschlechterforschung zählen beispielsweise Gleichheits- und Differenzdiskurse, Diskurse um Konstruktion und Dekonstruktion, Intersektionalitäts- und Materialitätsansätze. Gleichzeitig fokussieren die einzelnen Disziplinen mit Blick auf Geschlecht und Geschlechterverhältnisse jeweils eigene Gegenstandsbereiche und Forschungskontexte. Geschlechterverhältnisse als Querschnittsthema zu bearbeiten, führt auch zu einer grundlegenden Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Strukturen, deren historischer Bedingtheit und den daraus resultierenden Macht-, Herrschafts-, und Ungleichheitsverhältnissen. Um in diesem Kontext einen Wissens- und Forschungstransfer zwischen den genannten Disziplinen zu ermöglichen und Synergien zu nutzen, werden die theoretischen wie methodologischen Zugänge der Geschlechterforschung in diesem Band neu in den Blick genommen.

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Miemietz, Bärbel (Hrsg.) (2020): Digitalisierung, Medizin, Geschlecht. Interdisziplinäre Zugänge

Wie sind Digitalisierung, Medizin und Geschlecht miteinander verwoben? Die Beiträge des Bandes beantworten diese Frage aus interdisziplinärer Perspektive und befassen sich unter anderem mit Algorithmen, Cybergewalt, Digital Literacy und künstlicher Intelligenz.

Der Sammelband soll den Leser*innen über methodische, methodologische und praxisorientierte Zugänge die Komplexität der Thematik und die Dringlichkeit weiterer Forschungen näher bringen.Ausgangspunkt des Sammelbandes sind das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Forschungsprojekt 'Digitale Zukunft der Medizin für Frauen' (DigiMedfF) sowie die im Mai 2019 ausgerichtete Fachtagung 'Lücken im System - Digitalisierung und Geschlecht in der Medizin'. Mit dem Buch soll ein Überblick über die Digitalisierung in der Medizin unter Einbeziehung der Geschlechterperspektive gegeben werden. Ein weiterer Fokus liegt auf den digitalen Kompetenzen in der Medizin. Der Band enthält neben Tagungsbeiträgen und den Ergebnissen des qualitativen Teilprojekts DigiMedfF auch weitere wissenschaftliche Artikel und Berichte über aktuelle Projekte sowie Programme.

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Hofmeister, Sabine/Mölders, Tanja (Hrsg.) (2021): Für Natur sorgen? Dilemmata feministischer Positionierungen zwischen Sorge- und Herrschaftsverhältnissen

Der Begriff 'Care' beschreibt in den Sozialwissenschaften die Fürsorge für eine Person. Dieser Sammelband fragt danach, wie Care-Konzepte aus einer Geschlechterperspektive auf den Umgang mit "Natur/en" übertragen werden können. Damit wird das Forschungs- und Politikfeld Nachhaltige Entwicklung adressiert, das die (Vor-)Sorge für und um Menschen und "'Natur" zu verbinden sucht.

Dokumentiert werden die theoretischen und empirischen Forschungen des Projektes "Caring for natures? Geschlechterperspektiven auf (Vor)Sorge im Umgang mit 'Naturen'".Die Beiträge fokussieren auf das Naturschutzkonzept Prozessschutz. Damit rücken Handlungsorientierungen im Umgang mit 'Natur/en' in den Vordergrund, in die Zukunftsorientierung bereits eingeschrieben ist. Die empirischen Untersuchungen zum "Nationspark Bayerischer Wald" und "Nationalpark Schwarzwald" - als Repräsentanten naturnaher Gebiete ('alte Wildnis') - sowie zur "Goitzsche-Wildnis" und dem "Schöneberger Südgelände" in Berlin - als Repräsentanten für Stadtnaturen ('neue Wildnis') - sind in den Beiträgen von Michaela Deininger und Katharina Kapitza dokumentiert. Ergänzt werden die theoretischen und empirischen Perspektiven auf Prozessschutz als Beispiel für einen ('sorgenden') Umgang mit Natur/en durch die wissenschaftstkritische Analyse von Christine Katz: Sie fragt danach, welche ökologischen Konzepte im prozessschutzorientierten Denken und Handeln eingeschrieben sind und wie diese geschlechtertheoretisch dekonstruiert werden können. Der Sammelband schließt mit kritischen Schlussfolgerungen der beiden Herausgeberinnen, Sabine Hofmeister und Tanja Mölders, zur Frage der Übertragbarkeit von Care-Konzepten auf nicht menschliche Natur/en.

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Büssers, Jan/Faulhaber, Anja/Raboldt, Myriam/Wiesner, Rebecca (Hrsg.) (2021): Gendered Configurations of Humans and Machines. Interdisciplinary Contributions

In numerous fields of science, work, and everyday life, humans and machines have been increasingly entangled, developing an ever-growing toolbox of interactions. These entanglements affect our daily lives and pose possibilities as well as restrictions, chances as well as challenges. The contributions of this volume tackle related issues by adopting a highly interdisciplinary perspective. How do digitalization and artificial intelligence affect gender relations? How can intersectionality be newly understood in an increasingly internationally networked world?This volume is a collection of contributions deriving from the "Interdisciplinary Conference on the Relations of Humans, Machines and Gender" which took place in Braunschweig (October 16-19, 2019). It also includes the keynotes given by Cecile Crutzen, Galit Wellner and Helen Verran.

The necessity of inter- and transdisciplinary reflection processes, especially between the social sciences and humanities on the one hand and the technical and natural sciences on the other hand, results from complex man-machine configurations: Machines open up new possibilities for mobility and communication, relieve us of tedious tasks, allow us to share information or overcome physical limitations. At the same time, technical products influence the way we think, act and feel, i.e. our forms of subjectification. Machines are thus not only configured by humans, but they represent an essential part of the (re)configuration of the human. How do relationships between humans and machines reproduce gender relations and are these relationships gendered? Which fields of action arise from the perspective of gender studies, queer and postcolonial studies?

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Kleinert, Ann-Christin/Palenberg, Amanda Louise/Froböse, Claudia/Ebert, Jenny/Gerlach, Miriam Daniela/Ullman, Henriette/Veenker, Jaqueline/Dill, Katja (Hrsg.) (2021): Interdisziplinäre Beiträge zur Geschlechterforschung. Repräsentationen, Positionen, Perspektiven

Wie kann Geschlecht als eine zentrale Kategorie der Analyse gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen fachübergreifend, theoretisch, methodisch sowie mit Praxisbezug verhandelt werden? In diesem Band werden Selbst- und Fremdpositionierungen, Repräsentationen, praktische Impulse und Vervielfältigungen von Geschlechtlichkeiten verhandelt. Die Auswahl der Beiträge versteht sich - wie die Geschlechterforschung selbst - als interdisziplinär.

Das Anliegen, die hier versammelten Beiträge aus verschiedenen Disziplinen anhand der Dimensionen Repräsentationen, Positionierungen und Perspektiven miteinander in Kontakt zu bringen, folgt der Idee von Gender Studies, die sich engagiert gesellschaftlichen Ungleichheitsverhältnissen widmen und mittels kritischer Analysen zu deren Sichtbarmachung und Veränderung beitragen. Dabei oszillieren die Beiträge zwischen historischen Bezügen und Herleitungen, ihrer Einordnung in gegenwärtige gesellschaftliche Prozesse und die Perspektive in queere und vielfältige geschlechtliche Zukünfte. Die Beiträge liefern wertvolle Impulse für die Verortung und Weiterentwicklung wissenschaftlicher Konzepte und Methoden sowie zu intradisziplinären Debatten im Umgang mit der Vervielfältigung von geschlechtlichen Konzepten und deren Berücksichtigung in der Praxis. Das Paradigma der Intersektionalität bildet hierbei eine selbstverständliche Arbeitsgrundlage und so werden neben Geschlecht mindestens die Dimensionen von Sexualität und Begehren, Religion, (dis-)ability und race explizit in die Forschungen einbezogen. Ebenfalls werden die Beiträge von einer Dimension der Reflexivität durchzogen, die entweder die eigene Forschungspraxis und bestehende Konzepte in den Fokus nimmt oder zur Anregung pädagogischer Praktiken angelegt ist.Der Band versammelt somit ganz im Sinne der L'AGENDa-Reihe Nachwuchswissenschaftler*innen, die ihre Forschungsschwerpunkte aus den Erziehungs- und Bildungswissenschaften, der Soziologie, Rechts- und Kulturwissenschaften, einbringen.

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Gerlach, Miriam (2021): Female Social Entrepreneurship. Challenging boundaries and reframing gender and economic structures

The confluence of entrepreneurship, gender, sustainability and especially the social dimension is intricate and underestimated. This book analyses social entrepreneurship through a gender lens by portraying German female social entrepreneurs and their political, social and economic contexts. Within a descriptive qualitative research design, a secondary analysis of different dimensions of the social entrepreneurship system and twenty-five in-depth interviews with social entrepreneurs and experts were conducted. The author shows that this sector entails potential to re-do gender and reframe the economy, challenging norms and borders towards systemic change.

Attending to the call for more research in this field, the main goal of this study is to portray female social entrepreneurs in Germany. Focus is set on describing their perspectives through an analysis of the gendered profile of German social entrepreneurs as distinctive and contextually influenced as well as on assessing structural limitations and individual agency. To achieve this, the book proposes a descriptive and a cross-sectional qualitative research design. A conceptual and theoretical frame was developed based on a social constructionist and poststructuralist epistemological approach. Moreover, a secondary analysis of female social entrepreneurship in Germany was undertaken. Key results include, among others, the development of an integrative frame for the analysis of the social entrepreneurship ecosystem, insights into social entrepreneur's personal paths, as well as their enterprises purposes and management practices, ideas to promote the sector and discussions around its potential. Additionally, practices of doing gender are described, which show that a diverse spectrum of discourses on gender is utilized. Through the secondary analysis mainly political and economic policies and the forms and contents of initiatives that support and promote social enterprises are illustrated. Finally, recommendations for the field and future research are suggested.

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Apelt, Friederike/Grabow, Jördis/Suhrcke, Lisbeth (Hrsg.) (2021): Buzzword Digitalisierung. Relevanz von Geschlecht und Vielfalt in digitalen Gesellschaften

Alle sprechen über Digitalisierung, aber was meint das allgegenwärtige Schlagwort? Das Anliegen einer kritischen Frauen- und Geschlechterforschung ist es, den Begriff Digitalisierung zu demystifizieren und auf die sozialen Dimensionen von Digitalisierungsprozessen hinzuweisen. Dafür ist der interdisziplinäre Austausch zwischen Technik- und Sozialwissenschaften unerlässlich. Der Sammelband verbindet daher sozial-, erziehungs- und kulturwissenschaftliche Ansätze mit natur- und technikwissenschaftlichen Analysen, um eine kritische Begriffsdiskussion anzuregen.

Unabhängig davon, ob es um Datensicherheit, digitale Gewalt, künstliche Intelligenz oder Nachhaltigkeits- und Umweltaspekte geht, sind Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung unabdingbar, um die mit dem Begriff der Digitalisierung umrissenen gesellschaftlichen Transformationsprozesse in ihrer Tiefe zu analysieren. Wissenschaftliche Analysen stehen dabei vor der Aufgabe, Entwicklungen und Auswirkungen hinsichtlich der Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse sowie weitere Dimensionen sozialer Ungleichheit und Differenz neu zu diskutieren. Vor welchen Herausforderungen steht die Lehre an Hochschulen und wie kann eine digitale (Gender-)Kompetenz gefördert werden? Welche Rolle können und sollen digitale Techniken in Pflege und Medizin einnehmen? Wie verändern sich vergeschlechtlichte Arbeitsverhältnisse, beispielsweise hinsichtlich der ungleichen Verteilung von Care-Arbeit? Welche Perspektiven und Möglichkeiten bieten digitale Prozesse für Postwachstumsprojekte beispielsweise im ländlichen Raum? Wie verdecken und reproduzieren automatisierte Entscheidungsprozesse und die Verarbeitung großer Datenmengen durch künstliche Intelligenz Diskriminierungen? Wie können Digitalisierungsprozesse verantwortlich und partizipativ gestaltet werden?

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