Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen

mittlerweile ist der elfte Band in unserer LAGEN'da-Reihe erschienen. Der Band "Buzzword Digitalisierung. Relevanz von Geschlecht und Vielfalt in digitalen Gesellschaften" will den Begriff Digitalisierung demystifizieren und auf die sozialen Dimensionen von Digitalisierungsprozessen hinweisen. In dem Band werden verschiedene, kritische Perspektiven (niedersächsischer) Wissenschaftler*innen auf Digitalisierung in den Bereichen Lehren und Lernen, Räume und Öffentlichkeiten sowie Organisation von Arbeit in digitalen Gesellschaften vorgestellt.

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zur Bandübersicht in der Reihe

Infomationen der AG Gender*Zukunft

Die AG Gender*Zukunft ist eine Arbeitsgruppe innerhalb der LAGEN. Sie ist die zentrale Vernetzungsstelle niedersächsischer Gender*Wissenschaftler_innen auf nicht-professoraler Ebene. Im Mai un Juni organisiert die AG zwei Workshops:

Gute Arbeit in den Gender Studies?!

Workshop mit Dr. Magdalena Beljan (TU Berlin)

Die Gender Studies sind durch macht- und herrschaftskritische Perspektiven definiert. Jedoch sind auch sie Teil des deutschen Hochschulsystems: jahrelange Befristungen, ungewollte Teilzeitbeschäftigungen, unsichere Karrierewege und eine erschwerte Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind auch in unseren Arbeitsrealitäten omnipräsent. Gemeinsam wollen wir uns über das Thema "Gute Arbeit in der Wissenschaft" informieren und einen kritischen Blick auf die Arbeitsbedingungen in den Gender Studies werfen.

Dr. Magdalena Beljan wird in einem Impulsvortrag in das Thema einführen.Im Vorfeld des Workshops können sich die Teilnehmenden zudem einen einführenden Audiobeitrag anhören. Der Link wird gemeinsam mit den Zugangsdaten nach der Anmeldung versendet.

Datum und Ort: 20. Mai 2021 (13:00 bis 15:00 Uhr), digital

Interessierte können sich bis zum 13. Mai per E-Mail an gender_zukunft[at]nds-lagen.de anmelden.

weitere Informationen zur AG

Wir möchten zudem dazu einladen, die Veranstaltungsreihe "Visionen guter Arbeit in der Wissenschaft für alle" der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung zu besuchen. Im Anschluss an unseren Workshop findet um 16 Uhr die Auftaktveranstaltung der Reihe statt.

weitere Informationen

Karriereweg Fachhochschulprofessur

Workshop mit Jutta Dehoff-Zuch (Hochschule Emden/Leer)

Über den Karriereweg Fachhochschulprofessur besteht häufig wenig Wissen bei Promovierenden und Post-Docs. Der Workshop thematisiert das in universitären Graduiertenschulen und Promotionskollegs häufig vernachlässigte Thema des Karrierewegs an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Jutta Dehoff-Zuch wird uns über die Rahmenbedingungen aufklären und uns die Arbeit als Fachhochschulprofessor_in näher bringen. Gemeinsam klären wir die großen Fragen: Wie werde ich Professor_in an einer Fachhochschule? Welche Voraussetzungen muss ich für eine Berufung erfüllen? Was sind eigentlich die Aufgaben einer Fachhochschulprofessor_in?

Datum und Ort: 01. Juni (10:00 bis 12:00 Uhr), digital

Interessierte können sich bis zum 26. Mai per E-Mail an gender_zukunft[at]nds-lagen.de anmelden.

LAGEN Expert_innenportal

Außerdem möchten wir Sie gerne dazu aufrufen, uns weiter Aktualisierungen Ihrer Expert_innen-Profile (beispielsweise Stellenwechsel, neue Publikationen etc.) mitzuteilen. Sie können sich hierfür jederzeit an mentzing@nds-lagen.de wenden.

Dieser Rundbrief informiert Sie zudem über Neuigkeiten aus der Frauen- und Geschlechterforschung, kommende Veranstaltungen sowie Calls und Ausschreibungen. Wir freuen uns weiterhin über Ihre Ankündigungen und Neuigkeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung.

Liebe Grüße

Jördis Grabow und Stina Mentzing

Das Gutachten für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung "Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten" wurde kürzlich veröffentlicht. Die Sachverständigenkommission, die sich aus elf Fachleuten verschiedener Disziplinen zusammensetzt, hat das Gutachten Ende Januar an Bundesgleichstellungsministerin Franziska Giffey übergeben.

zum Gutachten

"Liebe Leser*innen, wir freuen uns zum Semesterstart unseren Newsletter mit den letzten Beiträgen des Genderblogs zu präsentieren. Hier stellen wir Projekte und Ergebnisse aus Forschung, Studium und Lehre im und um das ZtG vor.Heute machen wir Sie auf die Artikel aus der Semesterpause aufmerksam: ein Gespräch über Femizid zum feministischen Kampftag, ein Einblick in ein Projekt zu zeitgenössischer Kunst in Marokko, ein #MeinSchreibtisch-Artikel von Michèle Kretschel und eine Analyse des rechten Treffpunkts, der 'Bibliothek des Konservatismus'.
Mit besten Wünschen für bewegtes Lesen und allen Studierenden wie Lehrenden ein gesundes und spannendes Semester
Ihre und Eure Genderblog-Redaktion"

zum Genderblog des ZtG

"Du definierst dich als trans und/oder abinär und möchtest als Teilnehmer*in mit beim Forschungsprojekt dabei sein? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ein ganzes Wochenende, Tagesveranstaltungen, Online-Diskussionsrunden oder Einzelinterviews. Je nachdem was deinem Wunsch nach Anonymität, Sichtbarkeit und Empowerment entspricht.
Uns ist bewusst, dass wir als trans und abinäre Menschen in dieser Gesellschaft sehr verschiedenen Arten und Graden von Marginalisierung und Diskriminierung auch ausgesetzt sind. Für viele trifft das leider auch innerhalb der queeren Communitys zu. Deswegen haben wir uns für Veranstaltungsformate entschieden, in denen die Zugehörigkeit zu einer Gruppe mit unterschiedlichen Diskriminierungswiderfahrnissen einen Raum zum Sprechen finden. Wir freuen uns auf die Erfahrungen und Perspektiven, die ihr uns für unsere Forschung zur Verfügung stellen möchtet!"

zum Projekt

"Die Studie "Kirche in Vielfalt führen" aus dem Studienzentrum der EKD für Genderfragen setzt sich mit der Frage auseinander, wie die evangelische Kirche in Leitung und Gremien vielfältiger werden kann. Basierend auf den Ergebnissen der Studie haben wir einen Animationsfilm entwickelt, der über die Wirkung von unbewussten Vorurteilen in Personalauswahlverfahren informiert und Hilfestellung bietet, unvoreingenommen Entscheidungen treffen zu können.
Unbewusste Vorurteile (unconscious bias) werden in der Personalauswahl schon seit Längerem diskutiert. Zahlreiche Initiativen und Coachings im Personalbereich adressieren dieses Thema. In der evangelischen Kirche haben wir jedoch die Besonderheit, dass ein größerer Teil der (ehrenamtlichen) Leitungsämter nicht durch geschulte Kommissionen besetzt werden, sondern durch eine Vielfalt von Personen, die mit dieser Thematik unter Umständen weniger vertraut sind. Hier möchte das Projekt unterstützen. [...]"

zum Film

"Gender bezeichnet das soziale Geschlecht: Was wird in einer Gesellschaft als "männlich", was als "weiblich" gesehen und welche Eigenschaften gelten als typisch für Männer oder als typisch für Frauen? Das soziale Geschlecht ist noch viel mehr als das biologische Geschlecht sehr vielfältig und lässt sich wissenschaftlich nicht in nur zwei Kategorien einteilen. Beim Thema Gender, also beim sozialen Geschlecht, machen die "Schubladen" hier Mann, da Frau nur wenig bzw. gar keinen Sinn. Und trotzdem wird unser Alltag von dieser Zweiteilung sehr stark bestimmt. Planet Wissen fragt deshalb, warum es so schwerfällt, nicht nur von der Zweiteilung "Mann / Frau" wegzukommen, sondern auch die tatsächlich vorhandene Vielfalt zu akzeptieren.
Gäste im Studio: Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky, Ludwig-Maximilians-Universität München; Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Hochschule Merseburg."

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Gemeinsames Logo der Universität Vechta und des Netzwerk Gender Studies

Die Ringvorlesung im "Gender & Diversity" Zertifikat an der Universität Vechta hat begonnen.

Datum und Ort: mittwochs 16-18 Uhr, Online

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"In der digitalen Veranstaltung "Towards the full recognition of LGBTI rights across Europe- Strategic policy measures to implement the 2010 SOGI Recommendation", die die Beobachtungsstelle zusammen mit dem BMFSFJ am 5. Mai 2021 durchführt, steht die Empfehlung des Europarats zur Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität von 2010 im Mittelpunkt."

Datum und Ort: 5. Mai 2021, 13.30-17.00 Uhr, Online

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Im Rahmen des Kolloquiums "Körper, Geschlecht und Rassismus in historischen und theoretischen Perspektiven" richtet das Margherita-von-Brentano-Zentrum vier Online-Voträge aus.

03.05.2021 - Stella Sandford (Kingston University, London): Sex, Race and Natural History 
10.05.2021 - Anne Berger (Université Paris 8 Vincennes Saint-Denis): The End of Sexuality. Feminist Theory, Body Talk and the Biological Conundrum
14.06.2021 - Cornelia Klinger (Universität Tübingen): Klasse - Rasse - Geschlecht. Neue Konfigurationen! Oder die Rückkehr alter Gespenster?
05.07.2021 - Eva von Redecker (Universität Verona): Besitzindividualismus und fiktive Eigentumsverhältnisse

Datum und Ort: immer montags, 16 - 18 Uhr (c.t.), Online

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Veranstaltungsreihe der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung

Veranstaltungen im Sommersemester 2021:

20.05.2021 Feministische Kämpfe um Wissenschaftliche Arbeit (Bianca Prietl, Waltraud Ernst / Johannes Kepler Universität Linz)

29.06.2021 Aisthesis des Wissens im (digitalen) Raum (Workshop)(Doris Ingrisch und Marion Mangelsdorf / Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)

21.-23.09.2021 (genauer Termin folgt) Podiumsdiskussion auf der 8. ÖGGF Jahrestagung "Ambivalente Un_Sichtbarkeiten"

weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe

"Die Gender Lunch Talks sind eine Veranstaltungsreihe des Margherita-von-Brentano-Zentrums. Hier werden aktuelle Forschungsprojekte und Neuerscheinungen im Bereich Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin präsentiert und zur Diskussion gestellt. Da die Talks zur Mittagszeit stattfinden gilt: Lunch mitbringen und mitdiskutieren!"

20.05.2021 - Prof. Dr. Eun-Jeung Lee (Institut für Koreastudien): Sexuelle Gewalt im Krieg - Der akademische Umgang mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit
03.06.2021 - Kollektiv Polylog in Kooperation mit dem Institut für Sozial- und Kulturanthropologie: Das ist meine Geschichte. Frauen im Gespräch über Flucht und Ankommen (Buchpräsentation)
01.07.2021 - Natalie Lettenewitsch, MA, Prof. Dr. Sabine Nessel, Dr. Tullio Richter-Hansen (Institut für Theaterwissenschaft, Seminar für Filmwissenschaft): Figurationen der Differenz in filmischen Bewegungsbildern 

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Digitale Fachtagung: Digitalisierung braucht Kompetenzen: Vermittlung und Integration in Studien- und Berufsorientierung unter Gender- und Diversityaspekten.

Datum und Ort: 31. Mai 2021, Online

weitere Informationen in Kürze auf Niedersachsen-Technikum

Die Veranstaltung findet an zwei Terminen über ZOOM statt:

17.06.2021: Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen - Die rechtlichen Rahmenbedingungen

01.07.2021: Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen - Wege zu innovativer Prävention

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zur Anmeldung

"Das Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung (MvBZ) der Freien Universität Berlin realisiert dieses Projekt in Kooperation mit dem Institut für Kulturmanagement und Gender Studies der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (mdw)."

Datum und Ort: 24. Juni 2021, 18-20 Uhr, Online 

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Summer School 2021 - Borders, Boundaries and the Politics of Belonging. Feminist Digital Cartographies

Datum und Ort: 30. August - 3. September 2021, Online

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Call for Papers: Reiz der Nische – Zeit.Räume der Nachhaltigkeit

Call for Papers für die Abschlusstagung des Verbundprojekts "Transformation durch Gemeinschaft" vom 18. bis 20. November 2021 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

"Die Nische hat ihren Reiz. Ob mit dem Duden wörtlich verstanden als „Vertiefung in einer Wand“ oder metaphorisch als „privater, gesellschaftlicher Rückzugsort; Bereich, der [trotz ungünstiger Umstände] relativ freie Entfaltung erlaubt“, beide Male geht es um die „kleine Erweiterung eines Raumes“. Ganz im Sinne der Wortherkunft von lateinisch nidus, dem Nest, hat dieser Raum Schutzqualität und -funktion. In der Nische, laut Wiktionary ein „kleiner, geschützter Bereich“, findet das seinen Platz und seine Zeit, was anderenfalls nicht gut oder gar nicht gedeihen könnte. [...]"

Abstracts können bis zum 30. April 2021 eingereicht werden.

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Call for Papers: Collection, Modernism and Social Identity. Art Collecting in Europe Between 1880 and 1940

"The aim of the seminar is to analyse the phenomenon of art collecting at the turn of the 20th century, taking into account the history of art as well as cultural and social history. It is an attempt to create an international comparative perspective on the nineteenth century European art collecting. The following questions will be discussed: what sort of tension and interaction occurred between the aristocratic and bourgeoisie model of collecting? Was it only a one-way inspiration or did some of the nouveau riche collections influence the elder elites? Were aristocratic collections reflecting on the changing social situation? What was the role of the ethnic origin of the bourgeoisie collectors? What impact did the bourgeoisie of Jewish origin and their "Jewishness" have on art collecting, art patronage, and on the later established modern art market and art critic? Was art an important tool in creating new identity during the process of emancipation and secularisation? Was collecting a sort of legitimisation of national identity? Did gender determine a way of art collecting? Was gender an important factor for prominent women collectors who were engaged in a practice considered as a "typical" activity for men?"

Abstracts können bis zum 10. Mai 2021 eingereicht werden.

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Call for Papers: Gender and Media Matters – Widening the horizons of the field of study

"Gender and Media Matters is an International conference in line with the activities of the GeMMA Research Unit and of the PhD Programme in Communication, Social Research and Marketing (Department of Communication and Social Research, Sapienza University of Rome).
The conference has the objectives of advancing discussion about gender and media studies and exchange among scholars from different countries, providing an overview of the most recent and original studies on gender and the media, and giving prominence to research strands that are not always visible in the international arena.
The conference welcomes paper proposals exploring the gender-media dyad in relation to media production, representations and the public, legacy and digital media, technology affordances and constraints. This includes a variety of viewpoints from across time and space. Particular attention will be given to contributions that focus on emerging trends on the innovation of images, production and consumption of media content, and, more generally, on new or lesser-known dimensions of gender and media studies."

Abstracts können bis zum 15. Mai 2021 eingereicht werden.

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Call for Papers: Ernährungspraxis im Wandel

Beitrag in der GENDER, Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft (Heft 3|22)

"Ernährung ist nicht bloß eine physische Notwendigkeit, sondern mit sozialen Praktiken verbunden, die eine starke Identifikations- und Distinktionsfunktion besitzen. Der Heftschwerpunkt thematisiert aus der Perspektive von Caretheorie und feministischer Ökologiekritik, inwiefern Ernährung als Versorgungsarbeit sowie der Zugang zu Ressourcen der Nahrungsmittelproduktion zwischen den Geschlechtern ungleich verteilt ist."

Abstracts können bis zum 13. Juni 2021 eingereicht werden.

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Call for Papers: Digitalisierung der Arbeitswelt: Hindernisse und Chancen mit Blick auf Chancengleichheit, Diversität und Inklusion

Call for Papers zum Themenschwerpunkt für das Heft 1/2022 der Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management

"Digitalisierung ist allgegenwärtig und stellt die Art und Weise, in der wir arbeiten und organisieren, grundlegend in Frage (Brougham/Haar 2018; Hagel et al. 2017). Während der Begriff in technischer Hinsicht zunächst die Umwandlung analoger in digitale Informationen bezeichnet (im englischen digitization) wird die Digitalisierung von Organisationen definiert als "the socio-technical process of exploiting digitization potentials for operational and/or strategic purposes" (Strohmeier 2020: 349). Der damit verbundene digitale Wandel betrifft sämtliche Aspekte des Arbeitsalltags und verändert organisationale Praktiken wie die des Personalmanagements (HRM) (Bondarouk/Brewster 2016; Bondarouk et al. 2019; Strohmeier 2020) sowie Kanäle und Formen der Kommunikation in Organisationen (Martin et al. 2015). Beispielsweise werden künstliche Intelligenz, Algorithmen (z.B. Duggan et al. 2020), Web-Apps oder Gaming-Elemente (z.B. Ellison et al. 2020) im Rahmen der Personalgewinnung und -auswahl, Personalbeurteilung und -entwicklung eingesetzt. Social-Media-Plattformen ergänzen oder ersetzen die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht (Martin et al. 2015; Mennie 2015) und Teamarbeit wird zunehmend virtuell organisiert (Kremer/Janneck 2013). Verstärkt werden diese Dynamiken durch die COVID-19-Pandemie, die Menschen auf der ganzen Welt dazu veranlasst, im Home-Office zu arbeiten (World Economic Forum 2020), wodurch die virtuelle Arbeit zur "neuen Normalität" wird (Hofmann et al. 2020). [...]"

Beiträge können bis zum 1. Juli 2021 eingereicht werden.

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Call for Lectures: 13. meccanica feminale Baden-Württemberg

"Die 13. meccanica feminale Baden-Württemberg (#mfbw22), findet vom 22.-26.02.2022 an der Universität Stuttgart am Capus Vaihingen statt.Dozentinnen und Fachfrauen sind herzlich dazu aufgerufen, Angebote für Seminare, Workshops und Vorträge abzugeben. Schwerpunkt der #mfbw22 ist "Mobilität von morgen".

Beiträge können bis zum 20. Juni 2021 eingereicht werden.

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in an der Europa-Universität Flensburg

"Am Institut für Erziehungswissenschaften der Europa-Universität Flensburg ist zum 01.07.2021 im vom BzGA geförderten Projekt "GeLebT" eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (d/m/w) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 75 %) befristet bis zum 30.06.2024 zu besetzen."

Eine Bewerbung ist bis zum 7. Mai 2021 möglich.

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Stellenausschreibung: Universitätsassistent_in ("prae doc") an der Universität Wien

"An der Universität Wien (mit 20 Fakultäten und Zentren, 178 Studienrichtungen, ca. 9.900 Mitarbeiter*innen und rund 89.000 Studierenden) ist ehestmöglich die Position eines/einer Universitätsassistent*in ("prae doc") am Institut für Bildungswissenschaft zu besetzen."

Eine Bewerbung ist bis zum 10. Mai 2021 möglich.

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Stellenausschreibung: Four W3 professorships (m/f/o) in Sustainable Development and Transformation at the University of Kassel

"The University of Kassel is establishing a new and unique interdisciplinary centre in the field of Sustainable Development and Transformation. The centre will bring together top global research and teaching expertise across the entire thematic range of Sustainable Development Goals (SDGs) as defined by the United Nations. The centre aims to become a significant force in developing solutions to inspire and enable social transformations through scholarly research, effective networking and dedicated teaching.
As an innovative and progressive educational institution with 25,000 students located in central Germany, the University of Kassel is undertaking a worldwide search for candidates to staff the new centre. Since its foundation 50 years ago, the University of Kassel has established a strong reputation for engaged interdisciplinary study programs across a wide range of fields pertaining to critical issues of global politics and development.
We are currently looking for four senior scholars with outstanding credentials working in the broad areas of nature, technology, culture, and society. As directors of the new centre, this core group will shape and oversee its further development in the coming years, including definition of research priorities, development of international networks and hiring of additional team members.

Eine Bewerbung ist bis zum 27. Mai 2021 möglich.

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