Eine Kooperation der drei Hochschulen TU Braunschweig, Ostfalia HaW und HBK Braunschweig
Seit 2003 stärkt das BZG sowohl die hochschulspezifische Verankerung der Geschlechterforschung an den drei Hochschulen als auch die hochschulübergreifende Zusammenarbeit. Die Bandbreite an Ansätzen, Lehrinhalten und Forschungsprojekten der Mitglieder bereichert das Angebot für die Studierenden und den wissenschaftlichen Austausch.
Das GENDERnet der Hochschule Emden/Leer ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss interessierter Lehrender, Forschender, wissenschaftlich Mitarbeitender und Studierender, die sich für Themen rund um „Gender in Lehre und Forschung“ interessieren.
Das Göttinger Zentrum für Geschlechterforschung verfügt derzeit nicht über personelle Ressourcen. Das intersektionales feministisches Engagement geht aber weiter und wir bemühen uns weiterhin darum, einen Raum für Austausch und emanzipatorische Entwicklung zu schaffen.
Das Forschungszentrum Musik und Gender wurde 2006 von Susanne Rode-Breymann im Zusammenwirken mit einem Netzwerk von Akteurinnen um Eva Rieger gegründet und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover angesiedelt. Die Hochschule bot dem Forschungs-, Kompetenz-, Vernetzungs- und Fortbildungszentrum ideale wissenschaftliche und künstlerische Voraussetzungen für die Etablierung eines Forschungszentrums auf diesem Gebiet, denn wissenschaftliche Neusichten können an dieser Hochschule in der künstlerischen Praxis erprobt und mit nachhaltigem Eindruck in die kulturelle Tradition eingebracht werden.
Das GenderNetz der Hochschule Hannover bündelt seit 2016 als fakultätsübergreifender Zusammenschluss Personen und Aktivitäten an der HsH, die Genderaspekte in Lehre und Forschung bringen, und macht sie sichtbar.
Das Kompetenzzentrum für geschlechtersensible Medizin an der MHH wurde am 18. Dezember 2009 gegründet und soll langfristig der weiteren Vernetzung und Unterstützung aller am Thema „Medizin und Geschlecht“ Interessierten dienen und die Thematik an der MHH auf eine neue Ebene bringen. Im Besonderen soll eine geschlechtersensible Terminologie gefestigt und etabliert werden.
Das Zentrum für Geschlechterforschung (ZfG) ist eine fachbereichsübergreifende Einrichtung an der Universität Hildesheim. Es bietet für Studierende, Lehrende und Forschende Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten. Die Aktivitäten des Zentrums wie Tagungen, Veröffentlichungen und Workshops richten sich auf die Sichtbarmachung, Förderung und Durchführung der Geschlechterforschung an der Uni Hildesheim in transdisziplinärer Perspektive.
An der HAWK hat sich das Netzwerk Genderforschung gegründet. Ziel ist die Vernetzung der Frauen-, Männer-, Geschlechter- und Queer-Forschung an der Hochschule und der Aufbau gemeinsamer Aktivitäten.
Das Netzwerk „Geschlechter- und Diversitätsforschung“ an der Leuphana Universität Lüneburg ist ein fachliches, inter- und transdisziplinäres sowie wissenschafts- und hochschulpolitisches Netzwerk von Wissenschaftler_innen.
Das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZFG) versteht sich als Forum für inter- und transdisziplinäre Genderforschung, das Forschungsfragen anregt, Forschungsprojekte initiiert, Interdisziplinarität und Internationalität fördert und die Vernetzung von Forschungsperspektiven produktiv für Forschung und Lehre nutzt.
Die Forschungsstelle Geschlechterforschung (FGF) dient der interdisziplinären Vernetzung von Wissenschaftler_innen, Nachwuchswissenschaftler_innen und Studierenden und der Förderung von Forschungsaktivitäten im Bereich der Geschlechterforschung an der Universität Osnabrück.
Die in den verschiedenen Studienfächern der einzelnen Fakultäten vorhandenen Schwerpunkte im Bereich der Genderforschung werden seit 2013 zentral und institutsübergreifend in Form eines interdisziplinären Netzwerkes Gender Studies koordiniert. Das Netzwerk versteht sich aus disziplinären ebenso wie interdisziplinären Perspektiven als Plattform für inhaltliche Diskussionen über Forschungsthemen der Gender Studies.