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ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Kongress, zu Hause oder beim Sport – Podcasts begleiten uns durch den Alltag und machen komplexe Themen leicht zugänglich. Auch in der Frauen- und Geschlechter-forschung erfreut sich das Audio-Format zunehmend an Beliebtheit. In dieser Rundbriefausgabe widmen wir diesem Thema deshalb einen eigenen redaktionellen Beitrag und haben dafür die Kopfhörer aufgesetzt und die Audio-Landschaft gescannt. Herausgekommen ist eine Auswahl mit (unserer Ansicht nach) interes-santen Kanälen und Podcastfolgen, die selbstverständlich keinen An-spruch auf Vollständigkeit erhebt. Sollte Ihr Lieblingspodcast mit Be-zug zur Frauen- und Geschlechterforschung und den Gender Studies nicht dabei sein, dann lassen Sie es uns gerne wissen.
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Wie in jedem Monat gibt es darüber hinaus für Sie eine Fülle von News und interessanten Impulsen rund um Publikationen, Veranstaltungen, Calls und Stellenausschreibungen.Wir wünschen Ihnen eine angenehme visuelle und akustische Lektüre,
herzliche Grüße aus der LAGEN senden Ihnen
Andrea D. Bührmann (Sprecherin der LAGEN) und Corinna Onnen (stellv. Sprecherin der LAGEN)
für die Koordinations- und Geschäftsstelle der LAGEN
Doris Cornils (Koordinatorin) und Rubina Hiller & Micha Arnold (studentische Mitarbeiter_innen)
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Um Wissen in den Alltag zu holen, sind Podcasts ein ideales Medium. Deshalb haben wir uns für Sie umgeschaut und eine Sammlung von Podcasts mit Genderbezug zusammengestellt. Dieser redak-tionelle Beitrag versteht sich als eine Inspiration für Ihre Playlist und erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie bereits einen Lieblingspodcast haben, der diese exem-plarische Übersicht ergänzt, lassen Sie es uns gerne wissen.
Wir starten mit dem Podcast „Die Wissen schafft“ von Charlotte ZA JC. Dieser Podcast wirft den Blick auf die Herausforderungen „von Frauen in der Wissenschaft. DIE Wissenschaft ist leider immer noch männlich dominiert - es wird also Zeit, lautstark auf die strukturellen Probleme für Frauen aufmerksam zu machen!“ (aus der Podcastbeschreibung).
Auch wenn wir die binäre Sprache in der Beschreibung kritisch betrachten, fanden wir beispielsweise die Podcastfolge über „Gendersensible Sprache“ fundiert und interessant. In weiteren Folgen wie z. B. in #Folge 24 „Über prekäre Verhältnisse im Wissenschaftssystem“ oder in #Folge 21 über die „Hürden bei der Habilitation“ spricht Charlotte zentrale Herausforderungen im Wissenschaftssystem an.
Hier können Sie mehr über weitere Podcastfolgen erfahren.
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Im deutschsprachigen Teilprojekt vom EU-Horizon-Forschungsverbundprojekt „European Men, Masculinity, and Extremist Leadership Online“ (EMMELO), dass von Mitarbeitenden des Instituts für Diversitätsforschung der Universität Göttingen durchgeführt wird, werden „Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren gesucht, die Inhalte zu Männlichkeit von Influencern im Internet kennen, nutzen oder genutzt haben.“ In teilstrukturierten Interviews fragen die Forschenden danach, was die Interview-partner „über Männlichkeitsbilder im Netz denken, insbesondere im Hinblick auf rechte, rechts-libertäre und traditionelle Geschlechtervorstellungen“ (Zitate aus dem Ankündigungstext). Die Dauer der Interviews beträgt ca. 60 Minuten. Sie finden nach Absprache online oder in Präsenz statt. Es wird eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro gezahlt. Weitere Informationen finden Sie hier. Eine Kontaktaufnahme ist per E-Mail möglich. Vielen Dank fürs Teilen in Ihren Netzwerken!
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Einer aktuellen Studie der „Initiative D21“ zufolge, nutzen „Frauen im erwerbsfähigen Alter [...] KI-Anwendungen seltener und weniger intensiv als Männer – und dieser Unterschied ist ausgerechnet bei der jüngeren Generation besonders ausgeprägt. Die Studie zeigt, welche Faktoren dabei den Ausschlag geben: Bildungsstand, Einkommen und betriebliche Rahmenbedingungen entscheiden maßgeblich darüber, wer den Anschluss hält und wer zurückbleibt“ (aus der Studienbeschreibung).
Details auf eine der aktuell zentralen Gleichstellungsfragen gibt die kürzlich veröffentlichte Studie „Digital Gender Gap – Schwerpunkt 2026: Künstliche Intelligenz", die die geschlechtsspezifischen Differenzen bei der Nutzung von KI, den sogenannten Gender AI Gap, untersucht.
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In den beiden Heften 2-2025 und 1-2026 der Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management (ZDfm) werden aktuelle Perspektiven auf Diversität, Diskriminierungsschutz und Zugehörigkeit in Wissenschaft und Praxis behandelt. Die Hefte werden von Andrea D. Bührmann, Doreen Müller und anderen Mit-Gastherausgeber_innen eröffnet. Beiträge greifen Themen, wie Schule, Antidiskrimi-nierungsarbeit, intersektionale Praxis, Teilhabe und machtkritische Bildungsarbeit auf. Heft 2-2025 versammelt außerdem Beiträge zu exklusiven Clubs, Minderheitenschulen, Gender und digitalem Arbeiten sowie einen Tagungsbericht von Lisa Kalkowski und Anne Kardasch zur Göttinger Fachtagung zum Schwerpunktthema. Die Ausgabe zeigt auf, wie Diversitätsforschung wissen-schaftliche Analysen und Praxisbezüge zusammenführt und Diskriminierungsschutz als interdisziplinäre Aufgabe markiert. Die Hefte sind im Burdrich Verlag erschienen und hier (Heft 1 und Heft 2) einsehbar.
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Ende 2025 erschien der von Gudrun Ehlert, Katharina Liebsch und Anke Neuber herausgegebene Sammelband „Perspektivwechsel: das Hinterfragen des Selbstverständlichen. Ungleichzeitigkeiten – Widersprüche – Ambivalenzen“ bei Springer VS (Wiesbaden). Bei dieser Publikation handelt es sich um eine Festschrift für die Soziologin Prof. (i. R.) Mechthild Bereswill, deren Arbeitsschwerpunkt in der Frauen- und Geschlechterforschung lagen. Im Kapitel „Kategorie Geschlecht: Geschlechterverhältnis-se, Konstruktionen von Geschlecht, Ansätze der Männlichkeitsforschung“ vereinen sich beispielsweise Beiträge, die sich der „Geschlechterforschung als kritische Ontologie der Gegenwart“ (Sabine Hark) widmen und „Autoritär-rechte Männlichkeiten“ (Birgit Sauer) in den Blick nehmen. Unter den folgenden Kapiteln sind Beiträge zu den folgenden Themen zu finden: Methodologien, Geschlossenheit und soziale Probleme sowie Bildungsarbeit: feministische Bewegung, politische und künstlerische Bildung, interdisziplinäre Lehre und Zusammenarbeit.
Verbunden wurden grundlagentheoretische Fragen der Frauen- und Geschlechterforschung, die Aus-einandersetzung mit Institutionen, sozialer Kontrolle und mit sozialen Problemen, aber auch methodo-logische Perspektiven sowie Bildungsarbeit im weitesten Sinne. Die Autor_innen „leisten einen Beitrag zu einer reflektierten und weiterführenden Diskussion von zentralen Fragen im Kontext von Ge-schlecht, sozialen Problemen, sozialer Kontrolle und methodologischer Fragen“ (Buchbeschreibung Springer VS). Hier geht es zur Verlagswebseite.
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Soeben erschien das Heft kultur & geschlecht Heft #3, 1/2026 unter dem Themenschwerpunkt „Body Politics“. Die Ausgabe widmet sich der Verschränkung von Körper, Medientechnologie und Macht: Körper werden darin als sedimentierte Geschichte(n) und als Orte der Bedeutungsproduktion ver-standen sowie als Adressat_innen von Ungleichheitsverhältnissen und als konstitutiv für deren Politi-sierung. Die Autor_innen beleuchten das Phänomen der Körperpolitiken aus posthumanistischen, neomaterialistischen und affekttheoretischen Perspektiven. Mit den Beiträgen widmen sie sich u. a. der diskursiven Konstruktion einer „Männlichkeitskrise“ in der Coachingbranche, nehmen eine „agen-tiell-realistische Perspektive auf dis/ability“ in Bezug auf das „Phänomene (nicht-)behinderter Körper“ ein oder fokussieren mit dem Beitrag „Feminist and Submissive? Über weibliche Submissivität, Macht und patriarchale Klischees im feministischen Porno von Erika Lust“ auf ein Konzept sexueller Selbst-bestimmung (Zitate aus der Heftbeschreibung). Diese und weitere Beiträge sind online unter dem folgenden Link frei zugänglich.
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Die Arbeitsgruppe Dekolonisierung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies hat im Jahr 2025 den Sammelband „Gender Studies Otherwise? Reflexionen und Praxen der Dekolonisie-rung“ im Springer Verlag veröffentlicht.
Im Band sind Beiträge zu Debatten und Reflexionen über Erfahrungen mit Dekolonisierungsprojekten in Lehre, Forschung und institutionellen Kontexten versammelt. Im Fokus stehen dekoloniale und rassismuskritische Perspektiven, die bestehende Ansätze der Gender Studies erweitern und neue Visionen für Forschung und Praxis eröffnen. Weitere Informationen zum Buch finden sich hier.
Im Rahmen einer Buchvorstellung sprechen die Herausgeber_innen sowie Autor_innen des Bandes – Marianne Schmidbaur, Sheila Ragunathan, Denise Bergold-Caldwell, Inka Greusing und Christine Vogt-William – über die Zielsetzungen des Projekts, das Verhältnis von Gender Studies und Dekolo-nialität im deutschsprachigen Raum sowie über die Aktualität dekolonisierender Praxen. Die Veranstaltung ist demnächst hier auf Youtube auffindbar.
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Das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudie (ZtG) hat neue Ausgaben vom „Bulletin-Texte“ veröffentlicht. In diesem Format werden regelmäßig Forschungsarbeiten der Gender Studies der HU Berlin publiziert. Beide nachfolgenden Bände enthalten studentische Beiträge, die aufgrund von sehr guten Abschluss- oder Hausarbeiten entstanden sind.
Ausgabe Nr. 49 "Global Perspectives from the Field of Gender Studies" beinhaltet englisch-sprachige Beiträge, die aus Arbeiten von Studierenden des MA Global Studies Programms sowie des MAs Moderne Süd- und Südostasien-Studien hervorgegangen sind. Die Themen reichen von baline-sischen Familiensystemen, Mutter-Tochter-Beziehungen über Menschenhandel, Pleasure Activism bis zur Elektromusikszene in Buenos Aires.
In der Ausgabe Nr. 50 "Umkämpfte Geschlechterordnung: Feministische Perspektiven aus unterschiedlichen Disziplinen" können Sie Beiträge von Studierenden und Absolvent_innen der Masterstudiengänge Gender Studies und Modernen Süd- und Südostasien-Studien lesen. Das Themenspektrum reicht von Feminist Judgements Projekten und „Frausein" in der DDR über feministische Kämpfe in Rojava und dem Mythos Squirting bis hin zu Female Gazes im japanischen Film.
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Die LAGEN-Mitgliedseinrichtung GenderNetz (Hochschule Hannover) lädt am Freitag, 29. Mai 2026 um 13:00 gemeinsam mit Prof. Dr. Nina Schniederjahn zur Veranstaltung „Verhandlungen und Art. 3 GG: Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Regulierung von Gehaltsverhandlungen“ ein. Der Online-Vortrag findet anlässlich des bundesweiten „Ehrentags“ des Grundgesetzes statt und nimmt die Rolle von Gehaltsverhandlungen für den Gender Pay Gap sowie die verfassungsrechtlichen Anforderungen an ihre Regulierung in den Blick.
Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Personen aus Hochschule, Forschung und Praxis und bietet die Gelegenheit, aktuelle Fragen zu Gleichstellung, Entgelttransparenz und rechtlicher Regu-lierung zu diskutieren. Der Austausch findet online über Teams statt. Alle Informationen finden sich hier.
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Die Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ bietet Raum für Vorträge, Diskussionen und Austausch über die Bedrohung der Wissenschaftsfreiheit, rechte Diskursverschiebungen, autoritäre Dynamiken und Angriffe auf demokratische Institutionen, wie Hochschulen, Bildung etc. Auf dem Programm in Göttingen steht am 02. Juni 2026 von 18 bis 20 Uhr der Vortrag „Was heißt hier eigentlich neutral? – Zum Umgang mit Angriffen auf Hochschulen“ von Prof. Dr. Ulrike Lembke; die Moderation übernimmt Prof. Dr. Sabine Hess. Die Veranstaltung findet in Präsenz im Zentralen Hörsaalgebäude der Universität Göttingen statt und wird zusätzlich online per Zoom übertragen. Informationen und Zugang über diesen Link.
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Der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e. V. bietet zum Abschluss des Projekts „Schnack’n Roll 2.0“ eine Fachtagung an. Thematisiert wird, wie Menschen in Gruppen oder Teams darin bestärkt werden können, Diversitätsorientierung und Diskriminierungskritik aktiv mitzugestalten. Die Veran-staltung richtet sich an Fachkräfte und Engagierte aus den Bereichen Bildung, Beratung sowie Sozialer Arbeit. Ziel ist es, die Themen gemeinsam zu vertiefen und praxisnahe Impulse mitzuneh-men. Neben einer Projektvorstellung wird eine Keynote von Prof. Dr. Francis Seeck zum Thema „Klassismus: die vergessene Diskriminierungsform" angeboten. Bei der Anmeldung kann zwischen vier parallel laufenden Workshops entschieden werden. Diese bieten einen vertieften Austausch zu Praxismethoden, Umgang mit Konflikten, klassismuskritischer Praxis oder rechten Männlichkeiten. Die Veranstaltung findet am 24. Juni 2026 von 9:30 bis 13 Uhr online statt. Weitere Informationen und die kostenlose Anmeldung finden Sie hier.
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Das Verbundprojekt MINTVernetzt hat ein neues Format ins Leben gerufen: „Meet-Up: Frauen in MINT“. Sie laden zur 5. Veranstaltung in diesem Format zum Thema „Wie Normalisierung von Frauen in der IT gelingen kann“ am 09. Juni 2026 von 12 bis 13 Uhr online ein. Als geladene Gäste sind Sophie Lau (Microsoft Customer Engagement Beraterin) und Olga Mang (Frontend Developer) dabei, die auf unterschiedlichen, nicht immer geradlinigen Wegen, in der IT-Branche tätig sind. Die Hürden, die sie teils überwinden mussten, möchten sie für die zukünftigen Generationen abbauen, und setzen sich daher für eine Normalisierung von Frauen in der IT ein – auch bzw. gerade dann, wenn es Quereinsteigerinnen sind. Im Anschluss an das moderierte Gespräch gibt es die Gelegenheit, Sophie Lau und Olga Mang Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen sind hier zu finden.
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Die Göttinger Geschlechterforschung (GeFo)lädt auch in diesem Sommer wieder zu den „GeFo Lunch Talks“ mittwochs mittags von 12:30 bis 13:30 Uhr, vor Ort oder per zoom ein. Auf der Agenda stehen die folgenden Termine: - 03. Juni 2026: Education as Resistance: Gender, Power and Afghan Women in the Diaspora, Sayed Hussain Agha Alemi
- 10. Juni 2026: Structures of Gender-based and Sexual Harm in Elite Latin DanceSport, Val Meneau
- 24. Juni 2026: Elternschaft als Politikum. Die Erziehung und Betreuung von Kindern als Konflikt um die Lebensführung, Daniel Lehnert
- 08. Juli 2026: Extrem rechte Männlichkeiten im Internet. Erste Befunde aus dem Verbundprojekt ‘EMMELO – European Men, Masculinity, and Extremist Leadership Online’ (Horizon Europe, 2025-2028), Andrea D. Bührmann & Friz M. Trzeciak
Für eine Teilnahme per zoom ist bei den Veranstaltungen eine Voranmeldung per Mail notwendig.
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Der Verein Niedersächsische Bildungsinitiativen e. V. bietet im Rahmen des Projekts „Feministisch. Solidarisch. Intersektional. Haltung zeigen gegen Antifeminismus, Rassismus und Queerfeindlichkeit” eine Qualifizierungsreihe mit insgesamt elf Modulen an. Im Mittelpunkt stehen Wissensvermittlung, praktische Trainings und kollegialer Austausch sowie die Entwicklung von Strategien, das Reflektieren von Machtverhältnissen und der Aufbau eines solidarischen Netzwerks. „Die Fortbildungsreihe richtet sich an FINTA*-Personen und Allies, die sich haupt- oder ehrenamtlich gegen Antifeminismus, Rassismus und Queerfeindlichkeit engagieren oder in ihrem Umfeld aktiv werden möchten. Ange-sprochen sind insbesondere Personen aus Gleichstellungsarbeit, (kommunaler) Verwaltung und Politik, Hochschulen, Bildungs- und Sozialarbeit sowie aus zivilgesellschaftlichen, ehrenamtlichen und aktivistischen Kontexten“ (aus der Veranstaltungsankündigung). Die Module finden von September 2026 bis April 2027 teils in Präsenz in der Nähe von Hannover sowie teils online statt. Die Teilnahme-gebühr beträgt 500 Euro inklusive Lehrmaterialien, Verpflegung und Übernachtung. Anmeldeschluss ist der 06. September 2026. Für Interessierte wird am 09. Juni 2026 von 17:30 bis 19 Uhr ein digitaler Infoabend angeboten. Die Anmeldung für den digitalen Infoabend findet sich hier. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.
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Am 2. Juli 2026 lädt das Margherita-von-Brentano-Zentrum zum Sommersemesterund einer Veranstaltung aus der Reihe „Standpunkte. Feministische Philosoph_innen im Gespräch“ ein. „Feministische Philosophie wird von einer Vielzahl an Standpunkten aus betrieben. In der Gesprächs-reihe laden wir feministische Philosoph:innen ein, Geschichte, Gegenwart und Zukunft feministischer Philosophie aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Die Reihe möchte insbesondere verschiedene Generationen und Theorietraditionen ins Gespräch bringen und dazu beitragen, Kontinuitäten und Brüche aufzuzeigen sowie neue Verbindungen herzustellen“ (aus der Ankündi-gung). Es werden Antke Antek Engel und Resa-Philip Lunau über „Queer- und Transfeminismus“ sprechen. Die Veranstaltung findet Vortragsraum der FU Berlin am Institut für Philosophie (UG, Habelschwerdter Allee 30, Berlin) statt. Eine Anmeldung konnte der Ankündigung nicht entnommen werden.
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Vom 4. bis 5. Juli 2026 findet das erste Mal ein „Feministischer Sommerkongress Berlin“ statt. Bei diesem 2-tägigen Kongress, kommen feministische Akteur_innen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Aktivismus im Martas Gästehaus in Berlin zusammen. In Zeiten zunehmenden Antifeminismus gehen die Teilnehmenden gemeinsam in den Austausch und in die Vernetzung. Der Kongress lebt dabei ausdrücklich von der Mitwirkung und Vielfalt. Weitere Informationen sollen laut Veranstalter_innen in Kürze unter folgendem Link folgen.
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Das Netzwerk Mutterschaft und Wissenschaft der KGC - Koordinierungsstelle für Genderforschung und Chancengleichheit und das institute for critique and practice (icp Berlin) laden zur zweiten Sitzung des interdisziplinären Online-Forschungskolloquium „Mutterschaften erforschen“ am 10. Juni 2026 in der Zeit von 12 bis 15:30 Uhr zum Thema „Normierung von Mutter-schaft“ ein. Zu folgenden Themen wird referiert: „Handlungsleitende Orientierungen zu Mutterschaft unter Bedingungen von Prekarität“ (Jacqueline Knopp), „Literarische Modellierungen von Mutterschaft und Frauenkörpern“ (Donata Weinbach), „Mutterschaft und Reue“ (Maike Esselbrügg) sowie „Gute Mütter in der Sexarbeit“ (Giovanna Gilges). Die Veranstaltung findet per Zoom statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Hier der Zoomlink.
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Save the Date: In diesem Jahr jährt sich zum 50. Mal die 1. Berliner Sommeruniversität für Frauen. Die Sommeruniversitäten für Frauen waren zentrale Orte der Vernetzung zwischen Akteur_innen der autonomen Frauenbewegung, der Gleichstellungspolitik und der Frauen- und Geschlechterforschung. Bei der Festveranstaltung stehen die Aktualität der Themen und deren Weiterdenken im Fokus. Im Anschluss kommen alle zum Feiern zusammen. Wann? Am 07. Juli 2026 von 18 bis 20 Uhr in der FU Berlin. Die Veranstaltung findet im Rahmen des MvBZ-Jubiläums 2026, 45 Jahre Zentraleinrich-tung/10 Jahre Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung (MvBZ) statt. Weitere Informationen finden sich hier.
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„Die ausgeschriebene Stelle ist in den interdisziplinäre Gender Studies am Institut für Bildungs-wissenschaft an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft angesiedelt. Die Hauptauf-gaben des Forschungsbereichs liegen in der Lehre und Forschung der Gender Studies. Ihre Forsch-ung widmet sich der Beschreibung, kritischen Analyse und wissenschaftlichen Erklärung von Phäno-menen der (intersektionalen) Vergeschlechtlichung. Ihr Gegenstandsbereich umfasst gesellschaftliche oder kulturelle Phänomene, Wissensproduktion und/oder Aktivismus in Bewegungen und/oder Institu-tionen. Die Forschung ist interdisziplinär. Die Stelle ist der Professur "Gender Studies" (Assoz.-Prof. Dr. Sabine Grenz) zugeordnet“ (aus der Stellenausschreibung). Die Vertragsdauer ist für vier Jahre geplant. Bewerbungsfrist ist der 18. Juni 2026. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.
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GESIS schreibt eine befristete Stelle für die für die Abteilung Data and Research on Society, Team CEWS, aus. Der Schwerpunkt liegt auf Kuratierung, Forschung, Weiterführung und Verbesserung des Hochschulrankings und Vernetzung. Die Stelle ist in Köln angesiedelt. Hier geht es zur Stellenausschreibung.
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Am Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Braunschweig ist im Arbeits-bereich empirische Bildungsforschung und außerschulische Bildung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in / Doktorand_in (50 %, TV-L E13) zu besetzen. Eine Aufstockung ist möglich. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Sie soll der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen. Die Tätigkeiten umfassen Forschung im Bereich der außer-schulischen Bildung, Unterstützung bei der Beantragung und Bearbeitung von Forschungsprojekten, die Teilnahme an Konferenzen und Unterstützung in der Lehre. Vorausgesetzt wird ein abgeschlos-senes erziehungs-/bildungswissenschaftliches Studium; erwünscht sind unter anderem Erfahrungen in der qualitativen Forschung und in mindestens einem der Bereiche Ungleichheits- und Diversitäts-forschung, Jugend- und Übergangsforschung, Digitalität und soziale Medien sowie Migrations- und Rassismusforschung. Bewerbungsschluss ist der 12. Juni 2026.
Weitere Informationen finden Sie hier.
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Die Arbeitsstelle für Theologische Genderforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in in Teilzeit (50 Prozent) mit Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet und kann um weitere drei Jahre verlängert werden; Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2026.
Zu den Aufgaben gehören wissenschaftliche Forschung, die Organisation und Koordination des Zertifikats Genderforschung sowie Lehre im Umfang von 2 SWS in den Modulen der Theologischen Genderforschung und des Gender Studies-Zertifikats. Gesucht wird eine Person mit abgeschlossenem Hochschulstudium in katholischer Theologie, Philosophie, Genderforschung oder angrenzenden Bereichen; ein Promotionsprojekt ist wünschenswert. Hier geht es zur Stellenausschreibung.
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Call Förderrichtlinie: Mit Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Vernetzung von Interessensvertretungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Förderbereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ („Vielfalt verbindet“) wird seitens des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt auf den 2. Call aufmerksam gemacht. Das Bundesforschungsministerium fördert Projekte mit bis zu 50.000 € bei einer Laufzeit von maximal 18 Monaten. Institutionen, die sich für Vielfalt in der Wissenschaft engagieren (Hochschulen, studentische Organisationen, Vereine, Stiftungen oder Bildungsträger etc.), können sich bis zum 31.07.2026 bewerben. Folgende Schwerpunkte und Aktivitäten sind antragsfähig: Auf- und Ausbau von Kooperationen zwischen Hochschulakteuren und Interessensvertretungen, Stärkung des Erfahrungsaustauschs oder Initiierung von Netzwerktätigkeiten im Bereich Vielfaltsaspekte in der Forschung. Potenzielle Maßnahmen sind z. B. Fachveranstaltungen, Workshops, Austauschforen, Konferenzen und Diskussionsrunden. Weitere Informationen finden Sie in der Förderrichtlinie und unter diesem Link.
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CfP: Die Zeitschrift GENDER lädt zu Beitragseinreichungen für das Heft 3/2027 „Gleichstellungs-strategien ‚Frauen in MINT‘ – Diskurse, Praxen, Narrative“ ein. Im geplanten Heft sollen das gesellschaftliche Phänomen „Frauen in MINT“ als politisches, epistemisches oder affektives Projekt behandelt werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, „welche Normalisierungen, Ausschlüsse und Ambivalenzen – welches Unbehagen – dominante Gleichstellungsnarrative erzeugen und welche Spielräume für transformative Praxen in sozial- und technowissenschaftlichen Feldern sichtbar werden“ (aus dem Call). Eingeladen sind theoretische, empirische und praxisreflexive Beiträge, „die bestehende neoliberale Exzellenz-, Förder- und Verwertungslogiken kritisch untersuchen und institutionelle wie wissenspolitische Alternativen diskutieren."
Es wird bis zum 28. Juni 2026 um Einreichung eines ein- bis zweiseitigen Abstracts gebeten. Aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland können sie auf Englisch eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihren Vorschlag als Word-Datei per E-Mail an die Redaktion der GENDER (Betreff: Schwerpunkt „Frauen in MINT").
Im Falle einer positiven Rückmeldung erfolgt die Einladung zur Beitragseinreichung bis zum 13. Juli 2026. Die Abgabe ist für den 13. Dezember 2026 geplant. Umfang max. 50.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen. Alle eingereichten Beiträge durchlaufen ein mehrstufiges Review-Verfahren, auf dessen Grundlage die endgültige Auswahl der Beiträge getroffen wird. Die Manuskriptrichtlinien sind auf der GENDER-Website zu finden.
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CfP: Im Zusammenhang mit einer deutschlandweiten queeren Ringvorlesung, die im SoSe 2025 seitens der IU Internationale Hochschule initiiert wurde, entstand die Idee zum geplanten Sammel-band. „Die Vorlesungsreihe versteht sich als kritische Intervention in einer Zeit wachsender queerfeindlicher Strömungen, rückläufiger rechtlicher Standards und zunehmender Diskriminierung queerer Menschen – sowohl in europäischen Kontexten als auch global. Diese Entwicklungen sind alarmierend und verdeutlichen die gesellschaftspolitische Relevanz und Dringlichkeit einer kritisch reflektierten, queersensiblen Sozialen Arbeit. Denn gerade in Zeiten, in denen emanzipatorische Errungenschaften zunehmend infrage gestellt werden, bedarf es Räume, in denen queere Menschen Schutz, Stärkung und Handlungsmacht erfahren“ (aus dem Call).
Im Zentrum vom Sammelband stehen Beiträge, die diese Problemlage in Form von praxisorientierten, wissenschaftlichen und aktivistischen Beiträgen aufgreift und die Vielfalt queerer Lebensrealitäten reflektieren. Geplant ist inter- und transdisziplinäre Perspektiven für Forschung, Lehre und Praxis der Sozialen Arbeit fruchtbar zu machen.
Der Sammelband erscheint im Beltz Juventa Verlag. Die Beiträge umfassen max. 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis). Es gelten die Manuskriptvorgaben des Beltz Juventa Verlags. Die Einreichung eines Abstracts mit einem Umfang von ca. 350 Wörtern (exkl. Literaturangaben) wird bis 31. Mai 2026 an diese Mail erbeten.
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CfP: „efas – Das Ökonominnen-Netzwerk“ lädt zu Beiträgen für ihren Newsletter rund um Themen aus der feministischen Ökonomie ein. Unter folgenden Rubriken sind Beitragseinreichungen möglich: Hinweise für Lehre und Studium, aus der Forschung, Steckbrief einer feministischen Ökonomin, Gender News, Gender Studies, aktuelle Statistik, Besprechung neuer Publikationen und/oder Lehrbücher aus den Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften sowie interessante Links. Der Umfang der Beiträge liegt bei ca. 750 Wörtern bzw. Ca. 5.500 Zeichen ohne Leerzeichen und sollten einer Seite im efas-Newsletter entsprechen. Einreichungen sind bis zum 01. August 2026 an die efas-Geschäftsstelle per E-Mail möglich. Es wird um die Zusendung im Doc-Datei-Format gebeten.
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Auch in diesem Jahr verleiht „efas – Das Ökonominnen-Netzwerk“ den efas- Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen. Es sind sowohl Selbst-bewerbungen als auch Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter_innen möglich. Mit dem Preis werden Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Ge-schlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext ausgezeichnet, die im Zeitraum vom 1. August 2025 bis 30. Juni 2026 abgeschlossen wurden bzw. werden. Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30. Juni 2026 ausschließlich in elektronischer Form (als PDF) an die efas-Geschäftsstelle zu senden.
Die Preisverleihung findet am 4. Dezember 2026 im Rahmen einer Veranstaltung von efas in Berlin statt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die efas-Geschäftsstelle.
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CfP: Für den ersten Band „Repräsentationen und Re-Präsentationen von Sexarbeit“ der Schriftenreihe „Studien zu Sexarbeit und Prostitution | Studies on Sex Work and Prostitution“ wurde ein Call for Papers veröffentlicht. Gesucht werden Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven und Formaten, darunter wissenschaftliche Analysen, methodische Reflexionen, aktivistische, essayistische, künstler-ische sowie künstlerisch-forschende und multimodale (mehr-als-textliche) Arbeiten. Im Fokus steht das Themenfeld Repräsentationen und Re-Präsentationen von Sexarbeit und Sexarbeiter_innen. Besonders willkommen sind Beiträge von Sexarbeiter_innen, Aktivist_innen und Forscher_innen in Mehrfachrollen. Der Call for Papers ist in deutscher, englischer und spanischer Sprache verfügbar und kann über folgenden Link abgerufen werden.
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CfP: Für die Ausgabe 1/2027 der Zeitschrift „Femina Politica“ wurde ein Call for Papers unter dem Arbeitstitel „Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir feministische Politikwissenschaft? Reflexion und kämpferische Blicke nach vorn“ veröffentlicht. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Zeitschrift sind Beiträge eingeladen, die sich mit der Geschichte feministischer Politikwissenschaft, ihren gegenwärtigen Herausforderungen sowie ihren Zukunftsperspektiven auseinandersetzen. Im Fokus stehen unter anderem Fragen nach theoretischen und methodischen Entwicklungen, institutio-nellen Spannungsfeldern, intersektionalen Perspektiven sowie nach möglichen feministischen Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Krisen. Gesucht werden wissenschaftliche Beiträge ebenso wie Beiträge in anderen Formaten, etwa Essays, Interviews, Comics, Bilder oder Gedichte. Besonders angesprochen sind auch Perspektiven aus Black Feminism, Queer Studies, Trans Studies sowie post- und dekolonialen Ansätzen. Abstracts können bis zum 15. Juni 2026 per E-Mail eingereicht werden. Weitere Informationen und den vollständigen Call for Papers finden Sie nachfolgend Webseite.
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CfL: Das Netzwerk F.I.T. lädt Frauen aus dem MINT-Bereich ein, im Rahmen der Winter School „meccanica feminale“ Beiträge zu fachspezifischen Themen oder Social Skills einzureichen. Der Call for Lectures ist bis Ende Juni 2026 geöffnet. Es werden Dozentinnen, Rednerinnen und Role Models in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Ingenieurswissenschaft und Social Skills gesucht. Ziel ist es, dass sich die teilnehmenden Studentinnen und Fachfrauen in kleinen Gruppen zu aktuellen Themen weiterbilden und sich mit anderen Frauen vernetzen. Innerhalb einer Doktorandinnensession kann sich aus einer weiblichen Perspektive über das Thema „Promovieren“ ausgetauscht werden.Die Veranstaltungswoche „meccanica feminale“ findet vom 02. bis zum 06. März 2027 an der Universität Stuttgart auf dem Campus Vaihingen statt. Bei Bedarf kann eine kostenlose Kinderbetreuung während der Veranstaltung angeboten werden. Frauen aus anderen MINT-Bereichen sind ebenfalls will-kommen. Weiter Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
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Im Rahmen des GeDiMINT-Projekts werden von der LAGEN-Mitgliedseinrichtung „Braunschweiger Zentrum für Gender Studies“ erneut die sogenannten Forschungsimpulse ausgeschrieben. Diese richten sich an Wissenschaftler_innen der TU Braunschweig, die an einem Austausch interessiert sind, um die Relevanz von Geschlechterdimensionen in Forschungsfeldern in bzw. zu Ingenieur-, Lebens- und Naturwissenschaften in den Blick zu nehmen. Deadlines: 15. Juni 2026 (Steckbriefe), 11. Oktober 2026 (Einreichung). Weitere Informationen sind hier zu finden.
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