Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen

bald ist es endlich soweit, unsere Jahresveranstaltungen 2020 finden statt. Die Programmflyer und Poster finden Sie auf unserer Webseite. Die Anmeldungen für den Doktorand_innentag (12. November) und die Jahrestagung (13. November) sind noch bis zum 02. November per E-Mail (anmeldung[at]nds-lagen.de) möglich. Wir werden allen Teilnehmenden die Tagungsinhalte eine Woche vorher schicken. Die beiden Tagungstage werden dann hauptsächlich für die Diskussionen und zum gemeinsamen Austausch genutzt.

Ich möchte Sie zudem auf unsere diesjährige Mitgliederversammlung hinweisen, die am 09. Dezember (17:00 Uhr) stattfindet. Melden Sie sich dafür gern per E-Mail (anmeldung[at]nds-lagen.de) an. 

Dieser Rundbrief informiert Sie zudem über personelle Veränderungen in der LAGEN, über Neuigkeiten aus der Frauen- und Geschlechter- bzw. Diversitätsforschung, kommende Veranstaltungen sowie Calls und Ausschreibungen.

Wir freuen uns weiterhin über Ihre Ankündigungen und Neuigkeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung!

Liebe Grüße

Jördis Grabow

Liebes LAGEN-Netzwerk,

nach mehr als zwei Jahren verabschiede ich mich mit diesem Rundbrief als Projektkoordinatorin für die Projekte "Gender und Lehre in Niedersachsen" sowie "Gender und Digitalisierung" aus der LAGEN-Geschäftsstelle. Ich bedanke mich bei Ihnen allen ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit, den produktiven Austausch und die netten Begegnungen. Aus meiner Arbeit in der Geschäftsstelle nehme ich viele neue Erfahrungen, Erkenntnisse und Impulse mit in die Zukunft.

Ich bleibe der LAGEN  natürlich weiterhin sehr verbunden - sowohl als Wissenschaftlerin als auch als Co-Sprechererin der AG Gender*Zukunft der LAGEN - und freue mich auf zukünftige Begegnungen, zum Beispiel bei der diesjährigen Jahrestagung und dem Doktorand_innentag.

Herzliche Grüße

Friederike Apelt

Liebes LAGEN-Netzwerk,

mit erfolgreichem Abschluss meines Studiums endet nach über 4 Jahren meine Zeit als Mitarbeiterin und studentische Hilfskraft bei der LAGEN. Da ich diesem tollen Netzwerk und der Wissenschaft weiterhin verbunden bleiben möchte, folgt ein kurzer Einblick in meine zukünftigen Tätigkeiten: Ab Oktober werde ich im Projekt "Die Macht der Vorurteile. Diversity und Unconscious Bias in Schule und Beruf" tätig sein. Ziel des Projekts ist die zivilgesellschaftliche Reflexion über stereotype Denk- und Deutungsmuster im intersektionalen Kontext von Gender, sexueller Orientierung, Ethnizität, sozialer Herkunft, (etc.) anzuregen und Handlungsalternativen aufzuzeigen. m Fokus des Projekts steht die Stereotypisierung von Schüler*innen während ihrer Ausbildung in der Schule und, daran anknüpfend, wie die entsprechenden Erfahrungen die Berufswahl prägen. Dies ist relevant, um bestehende Strukturen der sozialen Ungleichheit in Schule und Beruf nachhaltig zu transformieren. Um eine entsprechende Grundlage zu schaffen, wird im Rahmen des Projekts der wissenschaftliche Stand der Forschung aufgearbeitet und in Form von Veranstaltungen sowie durch niedrigschwellige Publikationsformate zur Verfügung gestellt. So transportiert das Projekt die wissenschaftlichen Erkenntnisse an zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Multiplikator*innen.

Im Rahmen meines Promotionsvorhabens setze ich mich zudem mit den Themenfelder der Emotionssoziologie (auch methodisch/empirisch) und der feministischen Ökologie sowie den queer Ecologies auseinander.

Wenn Sie/ihr Interesse am Austausch zu diesen Themen haben, freue ich mich sehr von Ihnen/euch zu hören, gerne per Mail (f.ohde[at]ish.uni-hannover.de), beim Doktorand_innentag oder der LAGEN-Jahrestagung. In jedem Fall möchte ich mich ganz herzlich bei euch und Ihnen für die netten und inspirierende Zeit bedanken und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.

Herzliche Grüße,

Franziska Ohde

Liebes LAGEN Netzwerk,

zum Abschluss noch zwei Literaturhinweise zum Thema "Gender und Lehre":

Zum einen möchte ich Sie gern auf das Themendossier „Barrierefreiheit und Diversität“ hinweisen, dass als Serie von Blogbeiträgen erscheint und Anregungen und Unterstützung für eine inklusive und diversitätsbewusste digitale Lehre bieten möchte. Das Dossier wurde in kollaborativer Arbeit zwischen dem bundesweiten Netzwerk „Gender und Diversity in der Lehre“, in dem auch die LAGEN und ihre Mitgliedseinrichtungen vertreten sind, sowie dem Hochschulforum Digitalisierung erstellt. Verschiedene Beiträge nehmen dabei besonders Gender- und Diversity-Aspekte in den Blick, wie unter anderem der Beitrag von Melanie Bittner (FU Berlin) und Pia Garske (Georg-August Universität Göttingen) zum Thema „Gender-/Diversitätsreflexivität in der digitalen Lehre: Respektvolle Kommunikation fördern – Übergriffe vermeiden – schwierige Situationen bewältigen". Die Initiator_innen und Beitragenden freuen sich über eine rege Beteiligung an der Diskussion.

Zum Dossier

Zum anderen bietet die Open Educational Ressource „Was ist Gender?”, die im Rahmen der Hamburg Open University entstanden ist, verschiedene Materialien, die leicht verständlich den Begriff Gender sowie weitere wissenschaftliche  Konzepte rund um das Themenfeld erklären. Die Seite möchte Einblicke darin geben, wie die Geschlechterforschung Gender versteht und dabei hilft, gesellschaftliche Ungleichheiten zu analysieren und zu verändern. Damit sollen Forschungsinhalte einer breiten Gruppe von Menschen zugänglich gemacht werden und für Genderforschung begeistern.

Zur Website

Herzliche Grüße

Friederike Apelt

Gender-Zertifikat 1.0: Neues Projekt der Koordinierungsstelle Gender und Diversity Studies gestartet - TU Braunschweig

Das neue Projekt, das am 1. Oktober 2020 für vier Jahre gestartet ist, hat zum Ziel, ein solches interdisziplinäres Zertifikat an der TU Braunschweig zu konzeptionieren und zu entwickeln. Im Rahmen des Braunschweiger Netzwerkes für Gender und Diversity Studies werden die Bedarfe erfragt sowie die Rahmenbedingungen und Strukturen für ein Zertifikatsangebot an der TU Braunschweig geprüft und gegebenenfalls aufgebaut. Neben den vorhandenen Lehrveranstaltungen mit Bezug zu den Gender und Diversity Studies sollen im Projekt auch neue Angebote konzeptioniert werden: Hierfür werden auch vorhandene Open Educational Resources (OER) genutzt, um sie in Blended-Learning-Formaten interdisziplinär oder fachspezifisch zu integrieren.

Die Ausweitung des Angebotes in den Gender Studies durch ein Zertifikat entspricht dem seit langem geäußerten Bedarf der Studierenden und führt zu einer Kompetenzerweiterung, die den beruflichen Anforderungen entspricht.

Das Projekt „Genderzertifikat 1.0“ wird von der Soziologin Annette Bartsch bearbeitet, deren Forschungsschwerpunkt die Integration von Gender-Kompetenz in den Schulunterricht, die Lehre sowie in weiterbildende Ingenieursstudienangebote bildet. Sie bringt als Leiterin der Zentralstelle für Weiterbildung der TU Braunschweig Erfahrungen im Aufbau von entsprechenden (Weiterbildungs-) Modulen mit und hat als Koordinatorin die Organisation des interdisziplinären Promotionsprogramms "Konfiguration von Mensch, Maschine und Geschlecht" (KoMMa.G) 2017 bis 2020 unterstützt. Zudem ist sie als Dozentin in der Fort- und Weiterbildung für pädagogische Fachkräfte zu genderreflektierter und diskriminierungskritischer Pädagogik tätig.

Das von der Koordinierungsstelle Gender und Diversity Studies erfolgreich eingeworbene Projekt „Genderzertifikat 1.0“ wird aus Studienqualitätsmitteln finanziert.

Kontakt:

Annette Bartsch, M.A.
Referentin Gender-Zertifikat
Koordinierungsstelle Gender und Diversity Studies
Bültenweg 17
38106 Braunschweig
Tel.: +49-(0)531-391-4542
E-Mail: zertifikat-gender-studies-at-tu-braunschweig.de
www.genderzentrum.de

Newsletter: Medizin und Geschlecht

Die neueste Ausgabe des Newsletters "Medizin und Geschlecht" aus dem Gleichstellungsbüro der Medizinischen Hochschule Hannover ist erschienen.

zum Newsletter

Impulspapier: Städte der Vielfalt – Städte der Zukunft

"Seit Mai 2019 hat sich das Projekt „Diversität, Teilhabe und Zusammenhalt in der Kommune“ unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea D. Bührmann und Dr. Doreen Müller und ihrem Team der Frage gewidmet, wie Teilhabe in einer vielfältigen Gesellschaft konkret in den Kommunen gestaltet werden kann. [...] Das Impulspapier ist als Beitrag zur öffentlichen Debatte angelegt und richtet sich insbesondere an Praxisakteur*innen, die sich für Diversität einsetzen, an Wissenschaftler*innen, die sich mit Themen im Zusammenhang mit Stadt und Vielfalt beschäftigen, sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Wir freuen uns, wenn das Papier Austausch und Diskussionen fördert. Denn dass dieser Austausch gewünscht ist und gewinnbringend sein kann, durften wir im Rahmen des Projekts erleben."

zum Impluspapier

Open Educational Resources aus dem Projekt „Gendering MINT digital“

Die Open Educational Resources aus dem Projekt "Gendering MINT digital", Teilprojekt II, ZtG, HU Berlin für Gender-Lehre in MINT open acces stehen nun über ein Lehrportal zur Verfügung. Dazu gehören auch eine Reihe von Lehrvideos zu Gender-Grundlagen, Wissenschaftsforschung und fachspezifischen Themen.

zum Lehrportal

Unterstützen Sie die Datensammlung von Voll- oder Teildenomination Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum

"Das Margherita-von-Brentano-Zentrum verwaltet die [...] Datensammlung, die alle Professuren mit Voll- oder Teildenomination Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum fasst. Ziel der Datensammlung ist es, einen Überblick über die Zahl der Professuren zu schaffen und eine bessere Vernetzung zu ermöglichen. Dafür suchen wir kontinuierlich nach neu geschaffenen Professuren im Bereich der Geschlechterforschung. Wir würden Sie deshalb sehr herzlich bitten, uns über die neuen Professuren an ihrer Universität/Hochschule zu informieren bzw. aufmerksam machen. Relevant sind dabei alle Professuren mit der Voll- oder Teilnomination Gender und/oder Diversity. Sobald Sie uns über eine Professur in Kenntnis setzen, kontaktieren wir die Person direkt und organisieren das weitere Vorgehen."

weitere Informationen

Videopodcast des Bayrischen Landesfrauenrates

"Der Videopodcast des Bayerischen Landesfrauenrates "Feminismus gestern - heute" startet im November 2020" Dort kommen Frauen* aus Wissenschaft und Gesellschaft zusammen und diskutieren über feministische Entwicklungen.

zum YouTube-Kanal

In "10 Minuten - die den Unterschied machen" stellen Mitglieder des Netzwerks "Geschlechter- und Diversitätsforschung" der Leuphana Universität Lüneburg Impulse aus ihren Forschungszusammenhängen im Kontext von Gender und Diversity vor. Deutlich wird hierbei die Interdisziplinarität der Mitglieder, die aus allen Fakultäten und Statusgruppen kommen. Die Vielfalt der Beiträge reicht von theoretischen Fragestellungen wie z.B. "Dekoloniales Denken als Denken der Differenz" bis hin zu empirischen Forschungsergebnissen wie "Inklusive Schule ohne inklusive Gesellschaft?" oder "Gender matters in Sustainability Science". Die anregenden Kurzvorträge laden zum Hinterfragen gewohnter Denkmuster ein.

Datum und Ort: Ab dem 21. Oktober 14-tätig, Zoom-Livestream

weitere Informationen

Im Rahmen der Filmreihe Geschichte der Sexualität in Umbruchszeiten: Begehren vor und nach 1990 zeigt das Lumieré im 30. Jahr der Einheit zwei Filme zum lesbisch-schwulen Leben in der DDR: Out in Ostberlin (2013) von Jochen Hick/Andreas Strohfeldt und Uferfrauen (2020) von Barbara Wallbraun.

Datum und Ort: am 5. und 12. November 2020 im Lumière Göttingen

weitere Informationen

"Move a performance" Tanzproduktion der Choreografin Mónica Garcia Vincente und Video über Mary Wigman.

Datum und Ort: 7. November 2020, Hannover

weitere Informationen

Ortsrundgang anlässlich des 100. Geburtstages von Cato Bontjes van Beek

Datum und Ort: 4. November 2020, Fischerhude

weitere Informationen

Vortrag zu Cato Bontjes van Beek, mit der Kunsthistorikerin Petra Dzudzek-Edler

Datum und Ort: 11. November 2020, Verden

weitere Informationen

"The trans-discursive event-series "Feminist MagiX. Decolonial Inlets" accompanies the exhibition "Disturbance: witch" curated by Alba D'Urbano and Olga Vostretsova at the Zentrum für Aktuelle Kunst (ZAK) in the Zitadelle Spandau Berlin. Starting out from the motif of the witch, which is the subject of artistic negotiation in the exhibition, the series of events explores queer-feminist politics and practices of enchantment, which are currently virulent in the context of popular cultural and and feuilletonist discourses. In the context of these discourses, references to syncretistic forms of religiosity and spirituality that are connected to decolonial epistemologies of healing are condensed. In addition, references to mythologies and poetologies of the supernatural can be recognized in the context of indigenous struggles against extractivist colonial capitalist regimes. Ritual practices and magic are important points of reference for decolonial approaches to critically question Western knowledge regimes and exercise epistemic disobedience. The speculative and fabulative is also central within Afrofuturism. New concepts and forms of the political come to the fore: Music, dance and performance form decisive bridges to shape the world and determine politics. It is about nothing less than the reestablishment of the world with the means of art and culture."

Datum und Ort: Ab dem 31. Oktober 2020, Berlin

zur Veranstaltungsreihe

"In dieser Vortragsreihe werden aktuelle Debatten aufgegriffen, die sich sowohl auf den erkenntnistheoretischen Status von Intersektionalität als auch auf Potenziale und Grenzen für einzelne Disziplinen beziehen; darüber hinaus wird die Frage diskutiert, wer mit dem Intersektionalitätskonzept arbeiten kann: Stellt Intersektionalität eine Theorie, eine Heuristik oder eine Methodologie dar? Wem 'gehört' das Konzept? Wie wird es im Rahmen der Sozial- und Erziehungswissenschaften, der Disability Studies und der Rechtswissenschaft heute verwendet? Und können/ sollten Schwarze Wissenschaftler*innen das Konzept aufgrund seiner identitätspolitischen Herkunft anders für sich beanspruchen als weiße?"

Datum und Ort: Ab dem 18. November 2020, online

weitere Informationen

Call for Participation: Postdoc-Netzwerk Musik und Gender

"Das Postdoc-Netzwerk Musik und Gender ist ein überregionaler Zusammenschluss von Forschenden aus dem Bereich der musikwissenschaftlichen Geschlechterstudien, die sich in der Postdoc-Phase befinden. Das Ziel ist die Förderung und gegenseitige Unterstützung einer akademischen Laufbahn, insbesondere auch vor dem Hintergrund der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie."

zum Call

Call for Papers: Verschränkte Ungleichheiten in historischer Perspektive (Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien Heft 28|2022)

"Ein intersektionaler Blick auf die heutige Situation zeigt deutlich: Die sozialen Konsequenzen der Pandemie treffen die Schwächsten am schnellsten und am härtesten. [...] Unser Call fragt daher breit gefächert nach zwei Ansätzen. Zum einen geht es uns um die Darstellung dezidiert historischer Zugänge zu intersektionalen Themen, die den Wandel und die Diversität sozialer Ungleichheiten in ihrer Verschränkung erforschen. Wie werden biografische und strukturelle Differenzkategorien zusammengedacht, kontextualisiert und analysiert? Beiträge, die politik-, sozial-, wirtschafts- und kulturgeschichtlichen Perspektiven diskutieren und vergleichen sind willkommen, ebenso wie Beiträge, die unterschiedliche Epochen sowie verschiedene Weltregionen untersuchen. Zum anderen interessiert uns die Historizität des intersektionalen Forschungskonzepts selbst, deren Anfänge sich u.a. in der seit den 1980er Jahren sich etablierenden Frauen- und Geschlechtergeschichte finden."

zu den Calls der fzg

Call for Papers: "Geschlecht macht Arbeit!"

"Zum 30. FemArc-Jubiläum soll Fragen zum Zusammenhang von Arbeit und Geschlecht nachgegangen werden. Dabei sollen sowohl archäologische Beispiele als auch Erfahrungen zur modernen archäologischen Arbeitswelt vorgestellt werden sowie die Verflechtungen von Arbeit und Geschlecht auf einer theoretischen Ebene erörtert werden."

zum Call

Stellenausschreibung: Institut für Sportwissenschaft (LUH)

Im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft am Institut für Sportwissenschaft an der Leibniz Universität Hannover ist eine Stelle als wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (50%, TV-L 13) ausgeschrieben.

Eine Bewerbung ist bis zum 16. November 2020 möglich.

weitere Informationen

Stellenausschreibung: Referent_in im Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück

Das Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referent/in zur Unterstützung der zentralen Gleichstellungsbeaftragten bei diversen Projekten im Bereich der Umsetzung von Gender Mainstreaming.

Eine Bewerbung ist bis zum 30. November 2020 möglich.

zur Stellenausschreibung

Stellenausschreibung: Researcher an der Universität Bremen

An der Universität Bremen ist im Fach Kunst zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines Researchers mit Tenure-Track zum Senior Researcher (w/m/d) für das Arbeitsgebiet Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Moderne seit 1800 zu besetzen.

Eine Bewerbung ist bis zum 13. November 2020 möglich.

zur Stellenausschreibung

Stellenausschreibung: W2 Professuren an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat an der Fakultät Nachhaltige Agrar- und Energiesysteme, Campus Weihenstephan (Freising) zum Sommersemester 2021 oder später eine Professur für "Pflanzenproduktionssysteme in der ökologischen Landwirtschaft" (Besoldungsgruppe W 2) zu besetzen.

Eine Bewerbung ist bis zum 08. November 2020 möglich.

zur Stellenausschreibung

Ebenfalls zum Sommersemester 2021 zu besetzen ist eine Professur für "Digital Post Harvest and Food Processing Technologies" (Besoldungsgruppe W 2) an der Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung, Campus Triesdorf.

Eine Bewerbung ist bis zum 15. November 2020 möglich.

zur Stellenausschreibung

Stellenausschreibung: Gastprofessur für Frauen*‐ und Geschlechterforschung an der Universität Klagenfurt

"Für das Sommersemester 2022 wird an der Alpen‐Adria‐Universität Klagenfurt ein*e Gastprofessor*in mit dem Forschungsschwerpunkt "Geschlechterverhältnisse in Zeiten von Krisen: Retraditionalisierungstendenzen, Care Troubles, Ethnozentrismus/Rassismus" gesucht."

Eine Bewerbung ist bis zum 10. Dezember 2020 möglich.

zur Stellenausschreibung