Sabine Bohne

Koordinatorin des EU Projekts "Effective Gender Equality in Research and the Academia EGERA" und Koordinatorin des Netzwerk Gender Studies, Universität Vechta

Kontakt:

Universität Vechta
Koordinationsstelle Netzwerk Gender Studies
Driverstr. 22, 49364 Vechta
Tel.: 49-(0)4441-15 757
E-Mail: sabine.bohne[at]uni-vechta.de

und

Universität Osnabrück
Coordination Refugees @ UOS
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Neuer Graben 19/21, D-49074 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 6360
Fax: +49 541 969 4380

E-Mail: sabine.bohne[at]uni-osnabrueck.de 

Webseite

  • 2011: Doktorin der Philosophie, Thema der kumulativen Dissertation: "Gewalt gegen Frauen und Mädchen: Interventions- und Präventionsmöglichkeiten des Gesundheitswesens durch multi-professionelle Kooperation"
  • seit 2000: Projektmanagerin und/oder wissenschaftliche Mitarbeiterin in diversen EU-Projekten zu Themengebieten wie z.B. geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen und Kinder und deren Auswirkungen, Präventions- und Interventionsmöglichkeiten, Trainingsprogramme, Menschenrechtsverletzungen
  • Geschlechtsspezifische Gewalt und Diskriminierung
  • Geschlechtergerechte Hochschulkultur und Chancengleichheit
  • Gender & Diversity Kompetenz
  • Bohne, Sabine mit Annette Müller (2015): Häuslicher Gewalt im Migrationskontext vernetzt und kompetent begegnen. Analysen und Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Hilfesystems aus multiprofessioneller Sicht. Nds. Landesministerium für Soziales.
  • Bohne, Sabine mit Hans-Rüdiger Müller und Werner Thole (Hrsg.) (2013): Erziehungswissenschaftliche Grenzgänge. Markierungen und Vermessungen. Beiträge zum 23. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen, Berlin und Toronto: Barbara Budrich.
  • Bohne, Sabine (2011): Gewalt gegen Frauen und Mädchen: Interventions- und Präventionsmöglichkeiten des Gesundheitswesens durch multi-professionelle Kooperation. Online veröffentlicht auf den Seiten der Universität Osnabrück.
  • Bohne, Sabine mit Claudia Hornberg und Monika Schröttle (2008): Gesundheitliche Folgen von Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Robert Koch Institut (Hrsg.).
  • Bohne, Sabine mit Carol Hagemann-White (2007): Protecting women against violence. Analytical study on the effective implementation of Recommendation (2002)5 on the protection of women against violence in the Council of Europe member states. Strasbourg. Online auf den Seiten des Council of Europe.
  • Bohne, Sabine mit Renate Klein (2005):  Co-ordinated action-working through a network. In: Entre Nous. The European Magazine for Sexual and Reproductive Health: Responding to violence against women, No. 6. WHO, Genf.
  • Bohne, Sabine mit Carol Hagemann-White (2004): Gewalt und Interventionsforschung: Neue Wege durch europäische Vernetzung. In: Ruth Becker und Beate Kortendiek (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empire. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Implementierungs- und Forschungsprojekt

"Effective Gender Equality in Research and the Academia (EGERA)", 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission, Science in Society

Weitere Informationen unter: http://www.egera.eu

  • European Network on Gender and Violence
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft DGfE, Sektion Frauen- und Geschlechterforschung
  • Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum  (KEG)
  • Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association, e.V. 
  • Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW