Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen

seit dem Jahr 2017 hat die LAGEN eine eigene Publikationsreihe (L'AGENda) im Barbara Budrich Verlag. Wir freuen uns sehr über den Zuspruch aus der Fachcommunity und das Interesse niedersächsischer Wissenschaftler_innen an den Bandgestaltungen. Nach den ersten drei erfolgreichen Bandveröffentlichungen stehen nun die nächsten Neuerscheinungen an:

Band 4

Bewegte Körper – bewegtes Geschlecht. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Konstruktion von Geschlecht im Sport. Herausgegeben von Judith Conrads und Judith von der Heyde (2020)

"Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Bewegungspraxen eröffnen die Autor*innen neue Perspektiven für die Geschlechterforschung und denken Diskurse um Körper, Geschlecht und Bewegung weiter. Der Band bündelt praxeologische Fragestellungen rund um Geschlecht, Geschlechterkonzeptionen und Geschlechterverhältnisse in Bezug auf Bewegung und Sport. Der Blick auf Geschlechtlichkeit zwischen Persistenz und Transienz steht dabei im Fokus. Körperbezogene Perspektiven können so z. B. Erkenntnisse dazu liefern, wie über zweigeschlechtliche Grenzen hinausgedacht werden kann. Denn das Verhältnis von Sport und Geschlecht wird zwar einerseits von normierenden Geschlechterbinaritätsannahmen geprägt. Andererseits finden sich aber ebenfalls Anknüpfungspunkte bei der Betrachtung von Körper und Bewegung, um Kategorien wie Geschlecht, Begehren oder Sexualität neu zu fassen oder zumindest Momente der Irritation sichtbar zu machen. Dieser Blick auf Geschlechtlichkeit zwischen Persistenz und Transienz steht im Fokus des Sammelbandes."

zur Verlagsseite

Band 5

Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen. Gender in Soziologie, Ökonomie und Bildung. Herausgegeben von Julia Hahmann, Ulrike Knobloch, Melanie Kubandt, Anna Orlikowski und Christina Plath (2020)

Der 5. Band der L'AGENda thematisiert verschiedene Diskurse der Geschlechterforschung insbesondere in den Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildung. "Welche Diskurse der Geschlechterforschung lassen sich identifizieren, wie verorten sie sich und an welche Denktraditionen knüpfen sie an? Angesichts der Vielfalt und Komplexität des wissenschaftlichen Gegenstandes Geschlecht verwundert es nicht, dass sich unterschiedliche disziplinäre Zugänge und Perspektiven entwickelt und herausgebildet haben. Der Band nimmt hier insbesondere die Disziplinen Soziologie, Ökonomie und Bildung in den Blick.Zu den übergeordneten Diskursen der Geschlechterforschung zählen beispielsweise Gleichheits- und Differenzdiskurse, Diskurse um Konstruktion und Dekonstruktion, Intersektionalitäts- und Materialitätsansätze. Gleichzeitig fokussieren die einzelnen Disziplinen mit Blick auf Geschlecht und Geschlechterverhältnisse jeweils eigene Gegenstandsbereiche und Forschungskontexte. Geschlechterverhältnisse als Querschnittsthema zu bearbeiten, führt auch zu einer grundlegenden Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Strukturen, deren historischer Bedingtheit und den daraus resultierenden Macht-, Herrschafts-, und Ungleichheitsverhältnissen. Um in diesem Kontext einen Wissens- und Forschungstransfer zwischen den genannten Disziplinen zu ermöglichen und Synergien zu nutzen, werden die theoretischen wie methodologischen Zugänge der Geschlechterforschung in diesem Band neu in den Blick genommen."

zur Verlagsseite

Alle Bände werden durch das LAGEN-Editorial Board begleitet und begutachtet. Möchten Sie selbst einen Sammelband in der Reihe gestalten oder Mitglied im Editorial Board werden? Schreiben Sie uns gern per E-Mail an!

Weitere Informationen zur Publikationsreihe finden Sie auf unserer Webseite.

zur LAGEN-Publikationsreihe

Dieser Rundbrief informiert Sie zudem über Neuigkeiten aus dem Projekt "Gender und Lehre in Niedersachsen", weitere Publikationen und Informationen, kommende Veranstaltungen sowie über Calls und Ausschreibungen.

Wir freuen uns weiterhin über Ihre Ankündigungen und Neuigkeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung!

Liebe Grüße

Jördis Grabow

P. s.: Kennen Sie eigentlich jede unserer 12 Mitgliedseinrichtungen? In unserer kürzlich aktualisierten Broschüre stellen diese ihre Profile, Schwerpunkte und Angebote vor.

zur Broschüre Genderkompetenz in Lehre und Forschung

Liebes LAGEN-Netzwerk,

das Sommersemester 2020 brachte sowohl für Lehrende als auch Studierende besondere Herausforderungen durch die Covid-19-Pandemie und die sehr kurzfristige Umstellung auf Online-Lehre mit sich. Nun neigt sich das Semester dem Ende zu – allerdings ist an vielen Hochschulstandorten noch unklar, ob auch das nächste Semester, zumindest in Teilen, weiterhin mit Online-Lehrformaten gestaltet wird. Umso wichtiger ist daher eine Reflexion dieser Umstellung auf Online-Lehre besonders in Hinblick auf Gender- und Diversity-Aspekte. Diese rück(t)en leider immer wieder in den Hintergrund. Akteur_innen der Gleichstellung aber auch der Geschlechterforschung sind hier gefragt, sich aktiv in die Debatten einzubringen und sowohl auf die Chancen als auch die Herausforderungen der Digitalisierung von Lehre aufmerksam zu machen.

Eine Sammlung von Online-Veranstaltungen zur Reflexion von der E-Learning-Erfahrungen von Studierenden und Hochschullehrenden gibt es unter anderem auf dem Portal e-teaching.org

Zu den Veranstaltungshinweisen

Anregungen zur Gestaltung von E-Learning-Einheiten finden Sie u.a. in der Handreichung zur Nutzung von E-Learning-Lehreinheiten in den Gender Studies des Braunschweiger Netzwerks für Gender und Diversity Studies (vormals Braunschweiger Zentrum für Gender Studies)

Zur Handreichung

Möchten Sie Ihre Erfahrungen und/oder Materialien teilen, bzw. ihr Gender-Lehrprojekt in diesem Rundbrief vorstellen? Melden Sie sich gern bei mir unter

apelt@nds-lagen.de

Herzliche Grüße

Friederike Apelt

"Die unendliche Zirkulation des Wissens"

Die neue Gender(ed) Thoughts mit dem Titel "Die unendliche Zirkulation des Wissens. Auseinandersetzungen und Arbeitsweisen mit den Theorien und Methoden der "Critical Feminist Materialisms" ist erschienen.

"Dieses Heft ist hervorgegangen aus Vorträgen der Reihe des Göttinger Centrums für Geschlechter-forschung (GCG) „Die unendliche Zirkulation des Wissens. Vorträge, Debatten und Diskussionen um und über den feministischen Materialismus“, die von Mai 2017 bis Februar 2018 an der Georg-August-Universität Göttingen gehalten wurden. Einige der Vorträge erscheinen in dieser dritten Special Issue der gender[ed] thoughts. Sie beleuchten unterschiedliche Themen, Ansätze und Blickwinkel auf die Critical Material Feminisms (CFM), die den Leser_innen neue Zugänge, kritische Anregungen und aktuelle wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzungen mit den CFMs ermöglichen sollen."

zur gesamten Ausgabe

"Quelle des Monats" - Vorstellung des Raritätenbestands

"Regelmäßig werden in der Rubrik „Quelle des Monats“ Raritäten aus dem Bestand des fmg vorgestellt. Die Exponate konnten dank der Finanzierung durch die Mariann Steegmann Stiftung erworben werden und ergänzen den vielfältigen und einzigartigen Archivbestand des Forschungszentrums. [...]"

zur aktuellen Quelle des Monats

"Die Notwendigkeit einer feministischen Analyse der Corona-Krise. Ausgangspunkte für eine demokratische, solidarische und intersektionale Gesellschaftsvision."

Ich möchte Sie auch auf den "Appell der Sektion Politik und Geschlecht in der DVPW zum (wissenschafts-)politischen Umgang mit der COVID 19-Pandemie" hinweisen. Dieser verdeutlicht die Relevanz geschlechtlicher bzw. intersektionaler Perspektiven auf die gegenwärtige Pandemie und verweist auf dringende Fragen und erste Beobachtungen.

zum Appell

Online Round Table: Transnational Feminist Perspectives on the Corona-Pandemic

"Wo Gender brennt - Gender on/ under fire
Online Round Table "Transnational Feminist Perspectives on the Corona-Pandemic"

mit
Prof. Dr. Sheila Meintjes (Johannesburg/ Südafrika)
Prof. Dr. Paula Banerjee (Kolkata/ Indien)
Prof. Dr. Fatima Sadiqi (Fès, Marokko)
Dr. Lydia Potts (Oldenburg)
Brigitte Boomgarden (Oldenburg)
Pia Schlechter (Oldenburg)
moderiert von Dr. Sylvia Pritsch (Oldenburg)

Since the outbreak of the pandemic, parts of the world have been confused - but the effects are not the same for everyone. During the roundtable discussion with participants from South Africa, India, Morocco and Germany, we want to ask about the transnational differences and similarities, about social upgrading and hierarchical consolidation, about the escalation of new and old conflicts. Join our discussion!

For registration please write a short Email with your name, city and University status to pia.schlechter1(at)uol.de. You will get a link for the virtual videoconference room. The Roundtable will be in English."

zum Flyer

Datum: 30. Juni 2020, 10:00 bis 12:00 Uhr

Summer School: Musik – Archiv – Biographik

"Ziel des 4-tägigen Kurses ist es, die Teilnehmer*innen an das selbständige Lesen, Transkribieren, Interpretieren und Kommentieren von Manuskripten vorwiegend des 19. und 20. Jahrhunderts heranzuführen. Die Summer School bietet somit die Möglichkeit, intensive Erfahrungen in der Arbeit mit musikbezogenen Originalquellen zu sammeln. Die Teilnehmer*innen erhalten Einblicke in die Arbeit eines Archivs und in aktuelle, datenbankbezogene Recherchemethoden. Ferner diskutieren sie eine Auswahl wissenschaftlicher Texte, die sich dem musikbezogenen Sammeln und Archivieren, dem kulturellen Gedächtnis sowie der Biographieforschung widmen. Neben allgemeinen Reflexionen über die literarischen und wissenschaftlichen Bedingungen der Gattung Biographie sowie über ihr Verhältnis zur Musikgeschichtsschreibung bildet die eigenständige Arbeit mit dem Quellenmaterial am fmg einen Schwerpunkt der Summer School. [...]"

weitere Informationen

Datum und Ort: 1. September 2020, 18:00 Uhr bis 4. September 2020, 12:00 Uhr, Forschungszentrum Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Seelhorststr. 3, 30175 Hannover

MPC Webinar Series: Gender Based Violence and Migration in Times of Covid-19. Perspectives from across the Globe

"The current health crisis has exposed and deepened existing inequalities; and it is a crisis that is, in many ways, gendered. Many essential (migrant) workers are female. The crisis has also greatly exacerbated women's vulnerability to sexual and gender-based violence (SGBV). Unemployment, economic downturn, and restricted mobility in the wake of the current health crisis is likely to result in more human trafficking and more risky migration journeys. This again has gendered implications. Women are disproportionally trafficked, which often exposes them to sexual exploitation. Conditions of receptions and the lack of social support networks and impeded access to public support services in receiving countries can also aggravate the vulnerability of migrant women to SGBV. In this upcoming webinar, we will discuss this issue with academic experts and practitioners. What do we know about sexual and gender-based violence in a migration setting? How has the health crisis affected the exposure of female migrants and refugees to violence? The rich expertise of our speakers from different world regions provides a unique opportunity to discuss this important phenomenon from a truly global perspective. [...]"

Datum 01. Juli 2020, 15:00 bis 16:30 Uhr

zur Veranstaltungswebseite

Online-Veranstaltung: Corona – Der Shutdown für die Chancengleichheit?!

"Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben innerhalb kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Schnell wurde klar, dass die negativen Auswirkungen der Krise Frauen in besonderem Maße treffen. Der Ausnahmezustand hat Benachteiligungen mit sich gebracht, die nicht immer offensichtlich sind, aber lange nachwirken könnten.

Dies soll mit dieser Veranstaltung sichtbar gemacht und besprochen werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Wissenschaftsbetrieb: Wie wirkt sich Corona hier auf die Chancengleichheit aus? [...]"

weitere Informationen

Datum: 03. Juli 2020, 10:30 Uhr

Call: Troubling Gender. Neue geschlechterpolitischeTurbulenzenin Europa - 17. Arbeitstagung der Kommission Frauen-und Geschlechterforschung in der Deutschen Ge-sellschaft für Volkskunde (dgv)

"Wie dieaktuellenGeschehnisse in Europa zeigen, sind Politiken rund um Geschlecht und Sexualität gegenwärtig äußerst virulent.Eine ganze Bandbreite genderbezogener Themen steht(erneut)zur Debatte, wie etwa transgenderund queere Rechte, dasSexualstrafrecht,Gender Mainstreamingoder die Regulierung von reproduktiven Körpern, von Abtreibung,Reproduktionstechnologien oderVer-sorgungsinfrastrukturen. Auch Diversity-und Antidiskriminierungspolitiken, Fragen von Care, sozi-aler Reproduktion und einer nachhaltigen Wirtschaftsweise werden unter Bezugnahme auf Gender angesichts intersektionaler globaler Ungleichheitsverhältnisseaufs Neue verhandelt. [...]

zum Call

Einreichungen sind bis zum 30. Juni 2020 möglich.

Datum und Ort: 09. bis 11. April 2021, Georg-August-Universität Göttingen

Call: Geschlechtergerecht durch die Pandemie? Ökonomische Analysen aus feministischer Perspektive - Beiträge zur efas-Fachtagung, 03. - 04. Dezember 2020

"Die Corona-Epidemie, die Krisenhaftigkeit des Gesundheitssystems, die sie sichtbar gemacht und verschärft hat, die politischen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung, die sich daran anschließende wirtschaftliche Krise, auf die wiederum mit wirtschaftspolitischen Maßnahmen reagiert wird – all dies sind gesellschaftliche Herausforderungen, die von feministischen Ökonom_innen analysiert werden müssen. Aus feministischer Sicht stellt sich erneut die Frage, welche Bedeutung die Arbeit von Frauen gesamtgesellschaftlich hat und wie sich dies für die Frauen auszahlt. Es sind Frauen, die im Privaten einen großen Teil jener Care-Arbeiten übernehmen, die infolge des Shutdowns liegen bleiben, allem voran die Kinderbetreuung. Dies verweist auf eine geschlechtliche Arbeitsteilung in den privaten Haushalten, die schon vorher ungleich war, ebenso wie die implizite Annahme von politischen Akteur_innen, dass diese Aufgaben in der Krise von den Familien aufgefangen werden. Daraus können sich in der Folge weitere Benachteiligungen für Frauen im Erwerbsleben ergeben. Gleichzeitig kann diese Situation auch Chancen eröffnen, indem sie ermöglicht, die Aufgabenteilung innerhalb von Partnerschaften neu zu diskutieren, das Engagement auch von Vätern, das sich in der Krise gezeigt hat, aufzugreifen und die verstärkte Aufmerksamkeit, die die Frage der Kinderbetreuung in den letzten Wochen bekommen hat, für gesellschaftlichen Lösungen zu nutzen. [...]"

zum Call

Beiträge können bis zum 15. September 2020 eingereicht werden.

Call for Contributions: Solidaritäten - 10. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt

"Die Veranstalter*innen des 10. Landesweiten Tages der Genderforschung haben sich gemeinsam für das spannende und vielfältige Thema „Solidaritäten“ entschieden. Eine kollektive solidarische Praxis verstehen wir in erster Linie als eine, dieDifferenzen und nicht Gemeinsamkeiten in den Vordergrund rückt.Wir werden von ihrem Appell mit ethischen Verpflichtungen konfrontiert und werden uns unserer unterschiedlichen Verwundbarkeiten bewusst. Solidarische Handlungen beruhen auf den Erkenntnissen, Urteilen und Entscheidungen Einzelner, formieren sich aber über Bündnispolitiken und gegen bestehende Verhältnisse.Daher verwendenwirSolidaritäten im Plural.Ein gemeinsames und solidarisches Handeln verstehen wir dabei als einen fortlaufenden Prozess, in dem immer wieder neu geprüft werden muss, ob die je eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse mit denen der anderen vermittelt werden können. [...]"

zum Call

Einreichungen sind bis zum 16. August 2020 möglich.

Stellenausschreibung: Professur für Diversität mit besonderer Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Medizin gem. § 98 UG (Innsbruck)

"Das Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck schreibt zur ehestmöglichen Besetzung die Stelle einer Universitätsprofessorin / eines Universitätsprofessors für Diversität mit besonderer Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Medizin gemäß § 98 UG mit einem Beschäftigungsausmaß von 100% aus. Das Arbeitsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. [...]"

zur Stellenausschreibung

Eine Bewerbung ist bis zum 27. Juli 2020 möglich

Stellenausschreibung: Referent_in für Öffentlichkeitsarbeit (Hannover)

"Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist die Stelle einer/einesReferent*in (w/m/d) für Öffentlichkeitsarbeit (80 %)in der Geschäftsstelle des „Evangelischen Zentrums Frauen und Männer gGmbH“ in Hannover zu besetzen. [...]"

zur Ausschreibung

Eine Bewerbung ist bis zum 31. Juli 2020 möglich.

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeit in Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewebung (Kassel)

"Das AddF – Archiv der deutschen Frauenbewegung sucht spätestens zum 1. Januar 2021 für das gleichberechtigte Geschäftsführungsteam eine*n Mitarbeiter*in (m/w/d) für den Arbeitsschwerpunkt Finanzen / Personal / Organisation".

zur Ausschreibung

Eine Bewerbung ist bis zum 15. August 2020 möglich.

Stellenausschreibung: Post-Doc in Gender Studies JKU Linz

"Am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Johannes Kepler Universität Linz, Österreich, gelangt die Stelle "Universitätsassistent_in mit Doktorat/Ph.D." im vollen Beschäftigungsausmaß befristet für die Dauer von sechs Jahren zur Ausschreibung (Arbeitsbeginn: 01.12.2020). Das kollektivvertragliche monatliche Mindestgehalt beträgt € 3.889,50 brutto (14 x pro Jahr, KV-Einstufung B1). [...]"

zur Ausschreibung

Eine Bewerbung ist bis zum 17. August 2020 möglich.

Bewerbungen für den efas-Nachwuchsförderpreis 2020 gesucht!

"Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich dazu auffordern, herausragende wissenschaftliche
Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von
Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2020 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter_in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis ist in Höhe von 500€ für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und in Höhe von 750€ für eine Dissertation dotiert. Er wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2019 bis 31. Juli 2020 abgeschlossen wurden/werden. [...]"

weitere Informationen

Einreichtungen sind bis zum 31. Juli 2020 möglich.