Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen

es ist wieder soweit, die Vorbereitungen für die diesjährigen LAGEN-Jahresveranstaltungen haben begonnen. Wir freuen uns sehr, den Doktorand_innentag und die Jahrestagung 2021 gemeinsam mit dem Zentrum für Geschlechterforschung der Stiftung Universität Hildesheim auszurichten.

Am 04. November 2021 findet der 11. Interdisziplinäre Niedersächsischen Doktorand_innentag Gender Studies statt.

Ziel des Doktorand_innentags ist die niedersachsenweite Präsentation und Vernetzung von Doktorand_innen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung sowie die Sichtbarmachung des Studien- und Forschungsfeldes Gender Studies. Allen ausgewählten Teilnehmer_innen – Anfänger_innen wie Fortgeschrittenen – ermöglichen wir eine Diskussion ihrer noch im Bearbeitungsprozess befindlichen Promotionsprojekte in einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre. Die Doktorand_innen profitieren dabei von der in der LAGEN vorhandenen Expertise ausgewiesener Geschlechter-/ Gender-Forscher_innen.

Es sind Vorträge und Poster-Präsentationen vorgesehen, auf die sich Doktorand_innen bewerben können, die an niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Bereich der Geschlechterforschung/Gender Studies promovieren bzw. eine Promotion anstreben. Die eingereichten Beiträge sollen eine geschlechtertheoretische Fragestellung fokussieren.

Beiträge können bis zum 04. Juni 2021 eingereicht werden.

zum Call des Doktorand_innentags

Miriam Gerlach, die ihr Dissertationsprojekt beim Doktorand_innentag 2017 vorstellte, hat kürzlich das Publikationsstipendium der LAGEN erhalten. Ihre Veröffentlichung und ein Interview hierzu finden Sie weiter unten in der Rubrik "Neue Publikationen". 

Weitere Informationen zu den Jahresveranstaltungen folgen in Kürze.

Dieser Rundbrief informiert Sie zudem über eine neue Publikationen, Neuigkeiten aus der Frauen- und Geschlechterforschung, kommende Veranstaltungen sowie Calls und Ausschreibungen.

Wir freuen uns weiterhin über Ihre Ankündigungen und Neuigkeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung.

Liebe Grüße

Jördis Grabow und Stina Mentzing

Büssers, Jan/Faulhaber, Anja/Raboldt, Myriam/Wiesner, Rebecca (2021): Gendered Configurations of Humans and Machines. Interdisciplinary Contributions

"In numerous fields of science, work, and everyday life, humans and machines have been increasingly entangled, developing an ever-growing toolbox of interactions. These entanglements affect our daily lives and pose possibilities as well as restrictions, chances as well as challenges. The contributions of this volume tackle related issues by adopting a highly interdisciplinary perspective. How do digitalization and artificial intelligence affect gender relations? How can intersectionality be newly understood in an increasingly internationally networked world?This volume is a collection of contributions deriving from the "Interdisciplinary Conference on the Relations of Humans, Machines and Gender" which took place in Braunschweig (October 16-19, 2019). It also includes the keynotes given by Cecile Crutzen, Galit Wellner and Helen Verran."

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Gerlach, Miriam (2021): Female Social Entrepreneurship. Challenging boundaries and reframing gender and economic structures

The confluence of entrepreneurship, gender, sustainability and especially the social dimension is intricate and underestimated. This book analyses social entrepreneurship through a gender lens by portraying German female social entrepreneurs and their political, social and economic contexts. Within a descriptive qualitative research design, a secondary analysis of different dimensions of the social entrepreneurship system and twenty-five in-depth interviews with social entrepreneurs and experts were conducted. The author shows that this sector entails potential to re-do gender and reframe the economy, challenging norms and borders towards systemic change.

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zum Interview mit Miriam Gerlach

"Die 18 Positionen für eine geschlechtergerechte Hochschulpolitik sind als Standortbestimmung - in einem Prozess der Auseinandersetzung über zwei Jahre - entstanden und stellen damit das gemeinsame Verständnis und die übereinstimmenden Forderungen aller Gleichstellungsakteur*innen in der bukof dar.
Die Positionen schließen von der Fachhochschule bis zur Universität und Künstlerischen Hochschule alle Hochschultypen und Statusgruppen ein: Student*innen, Professor*innen, wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter*innen sowie Mitarbeiter*innen in Technik, Service und Verwaltung. In alphabetischer Reihenfolge werden Status, Veränderungsbedarfe und Forderungen zu den vordringlichen Themen von Antidiskriminierung bis zu Wissenschaftspolitik behandelt.
Damit legen wir 18 leitende Positionen, Perspektiven und Handlungsfelder für den notwendigen politischen Diskurs und eine starke und wirkungsvolle Gleichstellungsarbeit auf Bundes-, Landes- und Hochschulebene vor: eine Aufforderung und Einladung zur Veränderung."

zu den Positionen

"In ihrer künstlerisch-experimentellen Form erproben 3 öffentlich zugängliche Lehrvideos zu Queer Theory von Gastprofessor*in Antke Antek Engel an der FernUniversität in Hagen (Lehrgebiet Prof. Katharina Walgenbach) neue Wege für das Genre der Lehrvideos."

"Die drei Videos präsentieren auf künstlerisch-experimentelle Weise Queer Theorie als spezielle Form des Differenzdenkens und der Herrschaftskritik. Zu diesem Zwecke lenken sie besondere Aufmerksamkeit auf die Verwicklungen von Macht und Begehren. Laut Queer Theorie können diese sich zu Herrschaft verfestigen, manchmal sogar gewaltsame Formen annehmen; sie können aber auch Anziehung, unerwartete Verbindungen und Bewegungen, Formen lustvoller Begegnung oder Intimität bewirken. Unter dem Motto: "Lust an Komplexität, Konfusion und Konflikt" erscheinen Queer Studies als transdisziplinäres Forschungsfeld, das intersektionales Denken stärkt."

zu den Videos

Fegter, Susann/Langer, Antje/Thon, Christine (2021): Diskursanalytische Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung Band 17

Poststrukturalistische und diskurstheoretische Ansätze sind für die erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung von wachsender Bedeutung und gehen mit dem zunehmenden Einsatz diskursanalytischer Methoden einher. Die Beiträge des Bandes greifen das Spektrum an Themen auf, das damit bearbeitet wird, setzen aber auch Impulse zu systematisierenden Reflexionen verschiedener Diskurs- und Subjektivierungstheorien und methodischer Zugänge.

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Gute Arbeit in den Gender Studies?!

Workshop mit Dr. Magdalena Beljan (TU Berlin)

Die Gender Studies sind durch macht- und herrschaftskritische Perspektiven definiert. Jedoch sind auch sie Teil des deutschen Hochschulsystems: jahrelange Befristungen, ungewollte Teilzeitbeschäftigungen, unsichere Karrierewege und eine erschwerte Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind auch in unseren Arbeitsrealitäten omnipräsent. Gemeinsam wollen wir uns über das Thema "Gute Arbeit in der Wissenschaft" informieren und einen kritischen Blick auf die Arbeitsbedingungen in den Gender Studies werfen.

Dr. Magdalena Beljan wird in einem Impulsvortrag in das Thema einführen.Im Vorfeld des Workshops können sich die Teilnehmenden zudem einen einführenden Audiobeitrag anhören. Der Link wird gemeinsam mit den Zugangsdaten nach der Anmeldung versendet.

Datum und Ort: 20. Mai 2021 (13:00 bis 15:00 Uhr), digital

Interessierte können sich bis zum 13. Mai per E-Mail an gender_zukunft[at]nds-lagen.de anmelden.

Karriereweg Fachhochschulprofessur

Workshop mit Jutta Dehoff-Zuch (Hochschule Emden/Leer)

Über den Karriereweg Fachhochschulprofessur besteht häufig wenig Wissen bei Promovierenden und Post-Docs. Der Workshop thematisiert das in universitären Graduiertenschulen und Promotionskollegs häufig vernachlässigte Thema des Karrierewegs an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Jutta Dehoff-Zuch wird uns über die Rahmenbedingungen aufklären und uns die Arbeit als Fachhochschulprofessor_in näher bringen. Gemeinsam klären wir die großen Fragen: Wie werde ich Professor_in an einer Fachhochschule? Welche Voraussetzungen muss ich für eine Berufung erfüllen? Was sind eigentlich die Aufgaben einer Fachhochschulprofessor_in?

Datum und Ort: 01. Juni (10:00 bis 12:00 Uhr), digital

Interessierte können sich bis zum 26. Mai per E-Mail an gender_zukunft[at]nds-lagen.de anmelden.

"Burning Sugar is a vigilant time marker and vivid place maker. The bearings of colonial violence and of Black resistance are physically present on every page of this debut collection by Cicely Belle Blain" (from Amber Dawn)

Datum und Ort: 31. März 2021, 17 Uhr, Online

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The conference is organised by the Trinational Research Project "Decent Care Work? Transnational Home Care Arrangements".

Datum und Ort: 6.-8. April 2021, Online

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17th Meeting of the Committee for Women- and Gender-Studies of the German Association for European Ethnology (dgv)

"Troubling Gender - New Turbulences in the Politics of Gender in Europe"

Datum und Ort: 8.-10. April 2021, Online

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"Halten wir uns nicht auf mit Herrenrädern und Damenhandtaschen. Reden wir über Macht und Ungleichverhältnisse und darüber, wie Design dazu beiträgt überholte Repräsentationsbegriffe und Identitätskonstruktionen zu reproduzieren oder auch neu zu verhandeln. In gestalterischen Berufen gewinnen feministisch-kritische Auseinandersetzungen rasant an Relevanz. Auf unserer hybriden Versammlung wollen wir uns analog und digital in Halle und zahlreichen dezentralen Standorten verbünden und streiten, gemeinsam kochen, zusammen genießen und unsere Zukünfte verabreden."

Datum und Ort: 15./16. April 2021, Online und dezentral in Halle

weitere Informationen

Im Sommersemester 2021 stehen die Colloquien unter dem Titel:
Whose Gender? Whose Sex? Zur Polyvalenz der Geschlechterverhältnisse im Islam.

Datum und Ort: Ab dem 28. April 2021 jeden Mittwoch, 18-20 Uhr, Online

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Call for Papers: (In)visibilities in Academia and Higher Education. Exploring Links between (In)visibility and Social Inequality

International online workshop organized at the Leibniz Center for Science and Society Leibniz University Hannover, 24 - 25 June 2021

"An undertaking of sociology is to make the invisible visible and hence to analyse and understand social inequalities. Our workshop aims to broach this issue within the sphere of the university itself. For instance, we find that reputation as core criterion in academia - may it be in form of publications, citations, rankings, or research funds - plays a significant role in making institutions, their scholars, and their specific knowledge visible. However, reputation is a socially constructed phenomenon that is also connected to mechanisms of power that are usually invisible. Furthermore, the university is a specific and reflexive social space where potentially invisible social inequalities are made explicit, especially by the social sciences. Nonetheless, the university still contributes to not providing equal opportunities for all societal groups and therefore (re)produces social inequalities to a certain degree. [...]"

Abstracts können bis zum 18. April 2021 eingereicht werden.

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Call for Papers: Trans* und Inter*Geschlechtlichkeit in Erziehung und Bildung

Beiträge für das Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung Band 19

Mit dem Eintrag von ‚divers‘ in das Personenstandsregister im Jahre 2018 in Deutschland und der Möglichkeit in Österreich seit 2019, den Geschlechtseintrag offen zu lassen, wird das kulturelle System der Zweigeschlechtlichkeit im deutschsprachigen Raum nun auch rechtlich erweitert. Dies geschieht 300 Jahre nachdem sich eine „Polarisierung der Geschlechtscharaktere“ (zunächst für das europäische Bürgertum) durchgesetzt hat. Und immerhin sind auch schon 30 Jahre vergangen, seitdem Judith Butlers ‚Unbehagen der Geschlechter‘ mit dem damals viel diskutierten Befund erschien, dass auch geschlechtliche Körper performativ hervorgebracht werden. Seit den 1980er Jahren und insbesondere im Zusammenhang mit politischen Aktivismen, Verbänden und Selbsthilfegruppen hat sich das Feld der Zugänge zu trans*- und inter*geschlechtlichen Leben zwar ausdifferenziert, jedoch existieren nur vereinzelt Veröffentlichungen, die Trans*- und Inter*Geschlechtlichkeit im Zusammenhang mit Erziehung und Bildung erläutern.
Erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf Lebensweisen von trans*- und inter*geschlechtlichen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, ihre biographischen Erfahrungen in Familie, mit Peers und in Bildungsinstitutionen sowie die Frage nach (sozial)pädagogischen Angeboten sind bisher kaum vorhanden. Auch historisch- systematische Zugänge zu Zusammenhängen von Trans*- und Inter*Geschlechtlichkeit mit Erziehung und Bildung fehlen bisher weitgehend. Geht man davon aus, dass im Zuge pädagogischer Maßnahmen Geschlechterwissen erzeugt, legitimiert und verhandelt wird, zeigt sich hier ein bedeutsames Desiderat. Diesem sollen sich die Beiträge dieses Jahrbuchs widmen.

Beiträge können bis zum 15. August 2021 eingereicht werden.

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Call for Papers: Medikalisierung | De-Medikalisierung

Beiträge für die kritisch-psychologischen Zeitschrift "Psychologie & Gesellschaftskritik"

"Medikalisierung beschreibt den Prozess, in dem ein Problem mit medizinischen Begriffen definiert und beschrieben, durch eine medizinische Rahmung verstanden oder mit medizinischen Mitteln ‚behandelt‘ wird (Conrad, 2007). Dabei ist es irrelevant, ob es sich um scheinbar eindeutige Krankheitszustände handelt oder um welche, die auch leicht anders interpretiert werden könnten wie etwa Alkoholismus oder Verhütung. Bei Medikalisierung geht es eben vor allem um den Prozess der Herstellung bzw. Konstruktion von Krankheit, Störung oder auch Gesundheit, was auch Bereiche wie Wellness oder Kosmetik umfasst. Dieser Prozess kann in verschiedenen Arenen vorangetrieben werden. So kann es zum einen das medizinische Versorgungssystem sein, dass etwas als krank definiert. Zum anderen können aber auch politische Debatten, Selbsthilfegruppen, Subkulturen sowie Individuen die Medikalisierung vorantreiben.Conrad stellte vor knapp 20 Jahren eine Zunahme der Medikalisierung fest. Er konstatierte beispielsweise eine zunehmende Medikalisierung von „normal life events“ (Conrad, 2007: 148) wie etwa dem Alter, der Menopause oder der Glatzenbildung. Die Medikalisierung von Phänomenen steht insbesondere in einem Zusammenhang zur ‚Individualisierung sozialer Probleme‘. Gesellschaftliche Strukturen werden nicht als solche benannt, sondern als Probleme von Individuen gedeutet und behandelt."

Beiträge können bis zum 30. September 2021 eingereicht werden.

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in an der Freien Universität Berlin

"In der Arbeitsgruppe Wissenschaftsforschung am Fachbereich Physik wird zu Fragestellungen der Gender Studies in MINT und der "Science and Technology Studies" (STS) gelehrt und geforscht, unter anderem mit thematischen Bezügen zu den physikalischen Wissenschaften. Ab 01.04.2021 kann eine Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiter/-in (m/w/d) in der Wissenschafts- und Geschlechterforschung (PostDoc) in Vollzeit für 5 Jahre (max. bis 31.03.2026) besetzt werden."

Eine Bewerbung ist bis zum 12. April 2021 möglich.

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Stellenausschreibung: Referent/-in Diversity and Gender Equality Networks (DIGENet/BUA) (m/w/d)

Im Rahmen der "Berlin University Alliance" ist eine Stelle als Referent/-in im Bereich Diversity and Gender Equality Networks ausgeschrieben. Die Stelle wird am Margherita-von-Brentano-Zentrum der Freien Universität Berlin angesiedelt.

Eine Bewerbung ist bis zum 12. April 2021 möglich.

weitere Informationen

Stellenausschreibung: Post-Doc-Stelle (Universitätsassistenz) an der Universität Innsbruck.

An der Universität Innsbuck ist zum 1. Juni 2021 im Bereich Disability Studies und Inklusive Bildung eine Post-Doc-Stelle (Universitätsassistenz) mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu besetzen.

Eine Bewerbung ist bis zum 16. April 2021 möglich.

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Ausschreibung: efas-Nachwuchsförderpreis 2021

"Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich dazu auffordern, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2021 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter_in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis ist in Höhe von 500€ für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und in Höhe von 750€ für eine Dissertation dotiert. Er wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2020 bis 31. Juli 2021 abgeschlossen wurden/werden.
Die Preisvergabe inklusive einer Kurzvorstellung der Arbeit erfolgt im Rahmen der 19. efas-Fachtagung, die voraussichtlich am 3. Dezember 2021 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin stattfinden wird. Die Preisträgerin hat zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeit im nachfolgenden efas-Newsletter vorzustellen."

Eine Bewerbung ist bis zum 31. Juli 2021 möglich.

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Ausschreibung: Hanna-Jursch-Preise

"Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) schreibt zum elften Mal den Hanna-Jursch-Preis und zum fünften Mal den Hanna-Jursch-Nachwuchspreis aus. Die Preise dienen der Auszeichnung und Förderung herausragender wissenschaftlich-theologischer Arbeiten, in denen gender- bzw. geschlechterspezifische Perspektiven eine wesentliche Rolle spielen.
Mit den Preisen sollen gendertheoretische Fragen als maßgebliche Bestandteile wissenschaftlicher Theologie gewürdigt und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Preiswürdige Arbeiten können aus allen Disziplinen und Diskursen der evangelischen Theologie stammen und müssen den Kriterien und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen. Sie sollten in der Regel von Relevanz für kirchliches Handeln sein. Die Arbeiten müssen in deutscher Sprache verfasst sein.
Das Thema der 11. Ausschreibung lautet: Geschlecht in der Krise – Krisen des Geschlechts"

Eine Bewerbung ist bis zum 15. Februar 2022 möglich.

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