Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen

LAGEN RUNDBRIEF – Rundbrief 11/2017

ein spannender Doktorand_innentag Gender Studies, auf dem angehende Genderforscher_innen ihre inspirierenden Projekte vorstellten und die ersten Veranstaltungen der Tour de LAGEN, liegen nun schon hinter uns.

Auf den einzelnen Tour de LAGEN-Veranstaltungen wird nicht nur in der Rückschau immer wieder deutlich, dass die Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen durch engagierte Wissenschaftler_innen und deren interdisziplinäre Vernetzungsarbeit lebt. Deutlich wurde auch, dass wir uns zukünftig auf viele neue Forschungsperspektiven und -ergebnisse freuen dürfen, die an den verschiedenen Standorten und den teilweise standortübergreifenden Projekten erarbeitet werden. 

Impressionen des Doktorand_innentags und von der Auftaktveranstaltungen der Tour de LAGEN, die beide am 10. November 2017 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfanden, finden Sie hier.

Auch unser neuster Sammelband "Zum Selbstverständnis der Gender Studies II. Technik – Raum – Bildung" (2018) verdeutlicht die interdisziplinäre Zusammenarbeit der LAGEN. So werden Fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Bezug auf Ingenieurwissenschaften ebenso gestellt wie auf Raumwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Transkulturalität. Auch wird erstmalig in diesem Zusammenhang der Blick auf Unternehmerinnen wie auch Versorgungsforschung gelegt. Darüber hinaus befassen sich die AutorInnen mit den aktuellen Herausforderungen der Frauen- und Geschlechterforschung als einer kritischen Wissenschaft, welche die gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen (Anti-Genderismus durch Rechtspopulismus etc.) verstärkt in den Blick nehmen. 

Sie können den Band beim Barbara Budrich Verlag bestellen.

Dieser Rundbrief informiert Sie zudem über verschiedene Veranstaltungen in Niedersachsen und ganz Deutschland, neue Publikationen, verschiedene Call for Papers und Stellenausschreibungen. Wir freuen uns weiterhin über Ihre Ankündigungen und Neuigkeiten zur Frauen- und Geschlechterforschung! 

Liebe Grüße 

Jördis Grabow

1. Veranstaltungen in Niedersachsen

2. Veranstaltungen in Deutschland

3. neue Publikationen

4. Call for Papers und Stellenausschreibung

Freitag, 01. Dezember - 7. Genderforschungstag - Nachwuchswissenschaftler*innen stellen ihre Projekte vor, 10:00 bis 17:00 Uhr (ZFG - Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
zum Programm

Dienstag, 05. Dezember - "Erstlingswerke - Ehemalige diskutieren über den Berufseinstieg", 18:00 bis 20:00 Uhr (gender_archland - Forum für GenderKompetenz in Architektur Landschaft Planung, Leibniz Universität Hannover)
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Donnerstag, 07. Dezember - "Verändern durch Vernetzung: Gender (In)Equalities in Academia", 11:00 bis 17:30 Uhr (Netzwerk Gender Studies, Universität Vechta)
zum Programm

Donnerstag, 14. Dezember - Identitätenlotto. Ein Lehr-Lernspiel zu Gendervielfalt, Intersektionalität und sozialer Ungleichheit, 17:00 bis 20:00 Uhr (Braunschweiger Zentrum für Gender Studies)
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2018

Mittwoch, 17. Januar- "Geschlecht, Macht, Wissen" - Die Hildesheimer Projekte stellen sich vor, 18:30 bis 20 Uhr (ZfG - Zentrum für Geschlechterforschung, Stiftung Universität Hildesheim)
zum Programm

Mittwoch, 07. Februar - Salongespräch: "Nachhaltiges Wirtschaften - innovative Ansätze aus der Wissenschaft für die Praxis?", 17:00 bis 19:00 Uhr (Netzwerk Geschlechter- und Diversitätsforschung, Leuphana Universität Lüneburg)
weitere Informationen

Am 29. Januar 2018 veranstaltet die AG Gender*Zukunft der LAGEN einen ganztägigen Workshop (10:00 bis 18:00 Uhr) zum Thema "Publizieren der Doktorarbeit". Dr. Anita Runge wird den Workshop leiten und das ABC des Publizierens vermitteln.

Die Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich unter lagen[at]nds-lagen.de an

Vortragsreihe zum Seminar "Geschlechterverhältnisse und Raumstrukturen" am gender_archland, Leibniz Universität Hannover von Prof. Dr. Tanja Mölders

nächste Termine:

14. Dezember 2017 "Ländliche Räume & Geschlecht" mit Gesine Tuitjer, M.A.

21. Dezember 2017 "Gender Planning" mit Assoc. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Doris Damyanovic

Ort und Uhrzeit: Großes Foyer, 10.00-11.30 / Fakultät für Architektur und Landschaft / Herrenhäuserstraße 8

Zum Flyer

"Judith Butler gilt als eine der einflussreichsten als auch umstrittensten Denker_innen des 21. Jahrhunderts. Die amerikanische Philosophin öffnet in ihren gesellschaftskritischen Schriften den Blick für einen multiperspektivischen Ansatz, der Rezipierende auf der ganzen Welt seit der Veröffentlichung von Gender Trouble (1990) inspiriert. Ziel dieser Veranstaltung ist es einen Überblick über die Vielschichtigkeit der Arbeit Judith Butlers und ihrer interdisziplinären Lesbarkeit zu ermöglichen und individuelle Verknüpfungen und Forschungsideen anzuregen. Taucht ein in die Arbeit einer Philosophin, deren Werk noch längst nicht abgeschlossen ist.

reflect - criticise- perform: Think Butlerian.

Nächste Termine:

04. Dezember von 14:00 bis 15:30 Uhr: On Inequality - Über Versammlung und die Rechte der Entrechteten (Occupy und politischer Protest) 11.Dezember von 14:00 bis 15:30 Uhr: We are worldless without the other - Aktuelle Themen zum Wert des Lebens des AnderenOrt: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, BibliothekssaalVeranstalterin: Dr. des. Carla SchrieverDr. des. Carla Schriever lehrt an den Universitäten Oldenburg, Marburg, Hamburg, Paderborn und Wien. Ihre Doktorarbeit stellt die Frage nach der Ankennung von Alterität und prüft die Thesen von Emmanuel Lévinas mit den Theorien Judith Butlers auf ihre gesellschaftliche und politische Anwendbarkeit. Im Rahmen unterschiedlicher Forschungsaufenthalte hatte sie schon mehrfach das Vergnügen nicht nur Vorträge und Seminare von Judith Butler zu besuchen sondern in persönlichen Gesprächen verschiedene wissenschaftliche Fragen zu erörtern, die mit in diese Vorlesung im Sinne einer Prozesshaftigkeit der Theorie Butlers einfließen werden.

Fragen und weitere Informationen: ca.schriever[at]uni-oldenburg.de
Organisation: Autonomes Schwulenreferat Universität Oldenburg"

GenderOpen, das Repositorium für die Geschlechterforschung, geht online! Ab dem 04. Dezember 2017 können dort Texte gesucht und selbst hochgeladen werden. Zur feierlichen Freischaltung des Repositoriums sind alle herzlich eingeladen. 

Zur Einladung

Unter dem Titel "Doing Gender als Ultra - Doing Ultra als Frau. Weiblichkeitspraxis in der Ultrakultur. Eine Ethnographie" ist die Dissertation von Dr. Judith von der Heyde aus der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück bei Beltz Juventa erschienen. Die Studie stellt ein dichtes ethnografisches Portrait einer deutschen Ultragruppe dar und rekonstruiert die Geschlechterkonstruktionen zweier junger Frauen als Mitglieder einer solchen sogenannten "Männerdomäne". Mit dem Ziel, ihre Geschlechterkonstruktionen mithilfe der Deskription weiblicher Praxis innerhalb eines männlichkeitszentrierten Raums begreifbar zu machen, wurde eine deutsche Ultragruppe begleitet und beobachtet. Die ethnografische Betrachtung der Praktiken zweier weiblicher Mitglieder kann die Konstruktionsprozesse sichtbar machen, die aufzeigen, wie es Frauen gelingt, sich durch feldspezifische "Praxisarrangements" als Ultra und gleichzeitig als heteronormativ weiblich zu verkörpern.

Nähere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

Der Tagungsband mit der Dokumentation der 3. Internationalen Tagung "Frauen bewegen Landwirtschaft - Landwirtschaft bewegt Frauen" mit den Beiträgen der Referentinnen und den Forderungen an die Politik ist erschienen.

Zum Inhaltsverzeichnis 

Zur Bestellung

Einen Überblick über die Aktivitäten des Projekts "Genderperspektiven in der Medizin (GPmed)" an der Universität Leipzig und die Zusammenfassungen der Beiträge der Referierenden der Tagungen finden Sie im Abstractband zur Tagungsreihe "Genderperspektiven in der Medizin (GPmed)".

Zum Abstractband

Am 26.Januar 2018 findet an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Musik das Symposium "Let's squeeze that Lemon - Kulturelle und mediale Repräsentation im Visual Album "Lemonade" von Beyoncé" statt.

Organisation: Jolanta Stebel, B.A. & Dr. des. Carla Schriever

"Dass Popkultur in gesellschaftlichen und politischen Prozessen tief verankert - und somit nicht trivial ist (Hecken 2013), stößt in vielen geisteswissenschaftlichen Diskursen auf gemeinsamen Konsens. Zur Analyse von popkulturellen Medien und dessen (audio-)visuellen Repräsentationen sowie semantischen Decodierungen stellen Musikvideos ein beliebtes Medium dar. Im Zeitalter von Youtube hat dieses Format wieder an Relevanz gewonnen (Lilkendey 2017). Das "Visual Album" als eigenes bzw. eigenständiges Format wird bisher in diesem Gefüge vernachlässigt. Beyoncés Visual Album "Lemonade" im Jahre 2016 weckte jedoch die Aufmerksamkeit und das Interesse von zahlreichen Musikjournalist*innen. In "Lemonade" werden Inhalte wie race, class, gender bzw. Blackness, Emanzipation und Heteronormativität auf eine künstlerische und audiovisuellen Art und Weise verhandelt. Auch die afroamerikanische Feministin und Aktivistin bell hooks setzte sich kritisch mit Beyoncés Werk auseinander und kommentierte dazu: "It is the broad scope of Lemonade's visual landscape that makes it so distinctive-the construction of a powerfully symbolic black female sisterhood that resists invisibility, that refuses to be silent. This in and of itself is no small feat-it shifts the gaze of white mainstream culture" (hooks 2016).

Thematischer Fokus: In dem Symposium "Let's squeeze that Lemon - Kulturelle und mediale Repräsentation im Visual Album 'Lemonade' von Beyoncé" am 26.01.2018 an Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg geht es um die Auseinandersetzung mit diesem spezifischen Format und Werk aus verschiedenen kulturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Perspektiven. Interdisziplinäre Perspektiven sind somit erwünscht. Dabei können Fragen der (audio-)visuellen #Repräsentation aus unterschiedlichen Blickwinkeln vorgestellt und diskutiert werden. Aber auch die Auseinandersetzung bezüglich seiner medialen Beschaffenheit im Hinblick auf #Musik #Lyrics #Film etc. sind möglich. Wichtig ist die grundsätzliche Einbettung der Ergebnisse im Kontext des Visual Albums "Lemonade". Im Anschluss an das Symposium ist eine Publikation der Beiträge geplant.Einreichung von AbstractsReichen Sie thematisch passende Abstracts (300-500 Wörter) ein. Bitte weisen Sie aus, welches Präsentationsformat Sie wählen möchten (z.B. traditioneller Vortrag, Posterbeitrag oder Performance etc.). Die Einreichungen werden von einem wissenschaftlichen Gremium geprüft. Sie erhalten die Rückmeldungen zu Ihrem Beitrag bis zum 6. Januar 2018. Bitte senden Sie Ihr Abstract bis zum 3. Januar 2018 an Lemonade-Symposium@gmx.de . Studierende, Doktorand*innen und junge Wissenschafter*innen sind herzlich eingeladen ihre Forschungen im Symposium vorzustellen. Es wird auf Anfrage die Möglichkeit kleiner Reisekostenzuschüsse geben.

Abstracts Deadline: 03. Januar 2018

Weitere Informationen: Lemonade-Symposium[at]gmx.de"

Am 15. Februar 2018 findet an der Hochschule Hannover eine Tagung zum Thema Gender und Diversität in der Lehre an Fachhochschulen statt.

"Aktivitäten, die sich mit Antidiskriminierung, Heterogenität und Diversität an Hochschulen auseinandersetzen, zählen mittlerweile zu den zentralen Maßnahmen zur Verbesserung der Lehre und zur Veränderung von Fachkulturen. Forschung zu Gender und Diversität gewinnt in der hochschulpolitischen wie hochschuldidaktischen Diskussion zunehmend an Aufmerksamkeit. Netzwerke und Publikationen zum Thema entstehen. Lehrende sind bei der Realisierung ebenso gefordert wie Gleichstellungsbeauftragte und Hochschuldidaktiker*innen. Entsprechende Auseinandersetzungen beziehen sich jedoch bislang meist auf Erfahrungen an Universitäten. Die Situation dort ist gekennzeichnet durch eine größere Wahlfreiheit in Studium und Lehre sowie durch Curricula, in deren Flexibilität die Interessen der Studierenden in gewisser Weise abgebildet sind. Oft sind Gender- und Diversity Studies an Universitäten als Studiengänge oder Fachgebiete vertreten. Hochschulen mit starken praxis- und anwendungsorientierten Bezügen sind dagegen in ihren Studiengängen häufig stärker verschult und in ihren Inhalten entsprechend reglementiert. Sie verlangen oft nach konkreten, praxisrelevanten Anwendungsbezügen und stellen die Gender- und Diversitätsstudien damit vor andere Herausforderungen."

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Am 26. und 27. Januar 2018 findet an der Leibniz Universität Hannover die Tagung "Transnational Islamic Feminisms: A Student’s Conference" statt. 

"The theorizing of Islamic feminisms has a long history by no means limited to the university. Within academic discourse, Islamic feminist inquiry is perhaps best iconized by Fatima Mernissi's 1975 sociological study Beyond the Veil and Leila Ahmed's 1992 historical study Women and Gender in Islam, but authors and activists such as Sineb el-Masri, Rafia Zakaria, Reyhan Şahin, Ziba Mir-Hosseini, Ayesha S. Chaudhry, Lila Abu-Lughod and many others continue to evolve the discourse and its critiques. Beyond its role in debates about the position of women in Islamic societies, Islamic feminisms stage important critiques of Western or liberal feminism, particularly when its advocates presume that women's emancipation follows only one specific trajectory. For this conference, we are interested in exploring the state of the field of Islamic feminisms writ large. We welcome paper proposals on any subject engaging with Islamic feminisms, whether Islamic feminisms are considered the subject or the methodology of the paper."

Zum Call for Papers

"Wie kommen soziale Bewegungen zusammen? Wie gelingen gemeinsame Kämpfe? Wie gelingt es geographische, gesellschaftliche oder inhaltliche Unterschiede zu überbrücken? Während soziale Bewegungen in der Vergangenheit oft isoliert untersucht wurden, rückt das Konzept der 'cross-movement mobilization' vermehrt Interaktionen sozialer Bewegungen in den Fokus.Aufbauend auf der in Zusammenarbeit mit dem Institut für soziale Bewegungen (Bochum) und dem ISA Research Committee on Social Classes and Social Movements(RC47) organisierten Tagung zum Thema 'Cross-Movement Mobilization' Anfang April 2017 in Bochum haben ipb-Vorstandsmitglied Sabrina Zajak, ipb-Forscherin Ilse Lenz, Jenny Janson und Geoffrey Pleyers nun eine Call for Papers für ein Special Issue von "Moving the Social" verfasst."

Zum Call for Papers

"Fordert das Stimmrecht, denn über das Stimmrecht geht der Weg zur Selbständigkeit und Ebenbürtigkeit, zur Freiheit und zum Glück der Frau" - mit diesem enthusiasti- schen Motto trat die Radikalfeministin Hedwig Dohm 1873 frühzeitig für das Frauen- stimmrecht ein. Es dauerte noch weitere 45 Jahre, bis sich ihre Hoffnung in Deutsch- land erfüll te. In vielen Ländern wie etwa Norwegen, Dänemark, Niederlande und Deutschland wird zurzeit an die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren und den damit ver- bundenen Gleichheitsanspruch erinnert." 

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Am 06. und 07. April 2018 findet ein Fachforum/Expert Forum an der Hochschule Düsseldorf statt.

" 'Empowerment' ist ein vielfach beachtetes Konzept in zahlreichen Feldern der Sozialen Arbeit. Es zielt auf individueller, kollektiver und organisationaler Ebene auf Maßnahmen und Strategien ab, die den Grad der Selbstbestimmung und Autonomie im Leben von Menschen und Gemeinschaften erhöhen - insbesondere durch die selbstverantwortliche Vertretung der jeweiligen Interessen. 'Empowerment'-Praxen und -Standpunkte haben auch in zahlreichen sozialen Bewegungen und kollektiven Ansätzen der Organisierung eine wichtige Rolle gespielt. Das Fachforum Soziale Arbeit, Empowerment & kollektive Organisierung zielt auf eine kritische Würdigung von Theorie und Praxis von 'Empowerment' und die Weiterentwicklung von theoretischen und praktischen Perspektiven jenseits einer neoliberalen Indienstnahme. Wir laden konzeptionell-theoretische Beiträge und empirische Analysen zu Ansätzen, Traditionslinien, Möglichkeiten, Grenzen und Ambivalenzen von 'Empowerment' in Kontexten Sozialer Arbeit sowie Ansätzen kollektiver Organisierung ein. Wir freuen uns über Empowerment-Projekte, die sich im Rahmen des Forums vorstellen möchten. Bitte senden Sie Ihr abstract im Umfang von maximal 500 Worten sowie einen kurzen CV bis zum 15.12.2017 an folgende Adresse: empowerment-fachforum[at]hs-duesseldorf.de"

Zum Call for Papers

Im Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft des Instituts für Sportwissenschaft an der Leibniz Universität Hannover ist eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiter_in (TV-L E13, 50%) für 3 Jahre ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist am 20.12.2017.

Gesucht wird ein_e Absolvent_in der Sportwissenschaft, Geschichtswissenschaft und/oder Gender Studies. 

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