Zum zehnjährigen Jubiläum der LAGEN laden wir Sie auf eine Rundreise durch die niedersächsische Frauen- und Geschlechterforschung ein. Unsere zehn Mitgliedseinrichtungen stellen sich in den zehn Veranstaltungen vor. 

Veranstaltungsplakat

Veranstaltungsflyer

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Der LAGEN-Rundbrief 11/2017 vom 30. November 2017 ist erschienen.

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Prof. Dr. Ilona Ostner,  spricht zu "Gender und Machttheorien"

Datum und Ort: Donnerstag, den 14.12.2017 von 10 -12 Uhr in Raum C 213 am Samelsonplatz, 31141 Hildesheim

Vorlesungsreihe zur Interdisziplinarität im Werk von Judith Butler an der Universität Oldenburg

von Carla Schriever

Judith Butler gilt als eine der einflussreichsten als auch umstrittensten Denker_innen des 21. Jahrhunderts. Die amerikanische Philosophin öffnet in ihren gesellschaftskritischen Schriften den Blick für einen multiperspektivischen Ansatz, der Rezipierende auf der ganzen Welt seit der Veröffentlichung von Gender Trouble (1990) inspiriert. Ziel dieser Veranstaltung ist es einen Überblick über die Vielschichtigkeit der Arbeit  Judith Butlers und ihrer interdisziplinären Lesbarkeit zu ermöglichen und individuelle Verknüpfungen und Forschungsideen anzuregen. 

Taucht ein in die Arbeit einer Philosophin, deren Werk noch längst nicht abgeschlossen ist. 

reflect - criticise- perform : Think Butlerian. 

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von Prof. Dr. Tanja Mölders

23.11.17 | Stadt & Geschlecht | Dr. Anke Schröder
14.12.17 | Ländliche Räume & Geschlecht | Gesine Tuitjer, M.A.
21.12.17 | Gender Planning | Assoc. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Doris Damyanovic

Ort und Uhrzeit: Großes Foyer, 10.00-11.30 / Fakultät für Architektur und Landschaft / Herrenhäuserstraße 8

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Die Universiät Hannover sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in im Institut für Sportwissenschaft.

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Das LAGEN-Verbundprojekt bietet am 07.11.2017 einen ersten Vernetzungsworkshop mit dem Schwerpunkt 'Geschlechterforschung in den Rechtswissenschaften' an. Mittels des Austauschs über aktuelle Forschungsthemen erarbeiten wir Vernetzungsbedarfe und -möglichkeiten.

Datum und Ort: 07 November 2017, 13:30 - 17:00. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei verbund[at]nds-lagen.de.

Am 29. Januar 2018 veranstaltet die AG Gender*Zukunft einen ganztägigen Workshop (10:00 bis 18:00 Uhr) zum Thema Publizieren. Dr. Anita Runge wird den Workshop leiten und das ABC des Publizierens vermitteln.

Die Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt, bitte meldet euch unter lagen[at]nds-lagen.de an

Innerhalb des LAGEN-Netzwerks hat sich das Thema "Gender in die Lehre" als ein gemeinsamer Arbeitsschwerpunkt herausgestellt. Tanja Mörders, Juniorprofessorin Raum & Gender an der Leibniz Universität Hannover, hat gemeinsam mit Sandra Huning, wiss. Mitarbeiterin an der Fakultät für Raumplanung der TU Dortmund, einen Artikel in der Feministischen GeoRundmail veröffentlicht, der die Herausforderungen, Gender in die Lehre der Architektur, Raum- und Stadtplanung zu integrieren, diskutiert. 

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Wir möchten diesen gemeinsamen Arbeitsschwerpunkt (Gender in die Lehre) gern ausbauen und freuen uns, wenn weitere Interessierte dazu stoßen. Wenn Sie Interesse an Austausch und Mitarbeit zum Thema haben, schreiben Sie uns gern unter lagen[at]nds-lagen.de an.  

Gender auf der Bühne ist eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe, die unterschiedliche Perspektiven der Kategorie Gender in Aufführungskontexten in den Blick nimmt. Künstlerische Darbietung, wissenschaftliche Reflexion und theoretischer Diskurs verbinden sich in Konzerten, Vorträgen, Diskussionen, Schauspiel und Workshops.

Zur Veranstaltungsreihe im WS 2017/2018

Konstanze Hanitzsch

Franziska Ohde im Gespräch mit Dr. Konstanze Hanitzsch, wissenschaftlicher Mitarbeiterin des Göttinger Centrums für Geschlechterforschung und des Studienfachs Geschlechterforschung an der Georg-August-Universität Göttingen

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Im zweiten Fachgespräch Geschlechterforschung werden Beispiele der Geschlechterforschung aus dem Bereich Sport und Mathematik vorgestellt.

Prof. Dr. Nicola Oswald, Gastprofessorin für Gender und Diversity an der Fakultät für Mathematik und Physik, Leibniz Universität Hannover: "Der Mathematikerin - Über die Macht weicher Einflussfaktoren auf Karrierewege von Wissenschaftlerinnen."

Prof. Dr. Sandra Günter, Professorin und Leitung des Arbeitsbereichs Sport und Gesellschaft, Institut für Sportwissenschaften, Leibniz Universität Hannover: "Männlicher Widerwille gegen weibische Weichlichkeit" (GutsMuths (1793) 1893, 26). Historische und gegenwärtige Männlichkeitskonstruktionen im Sport.

Ort und Datum: Leibniz-Haus (Holzmarkt 4, 30159 Hannover), 26. Oktober 2017, 18:00 - 20:00 Uhr)

Um Anmeldung wird gebeten: info[at]chancenvielfalt.uni-hannover.de Stichwort: Fachgespräch

Die zweite Ausgabe der Gender[ed] Thoughts des GCG ist online!

Zur symbolischen Kastration von traditionellen Männlichkeiten
Elfriede Jelineks Prosa als doppelte Gesellschaftskritik

Von Julia Schwanke

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Die August Ausgabe des LAGEN Rundbrief ist erschienen. 

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An der Universität Vechta findet von 11. bis 15. Juni 2018 der Workshop "Current Crisis of Democracy – An International Comparison" statt.

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Das Gleichstellungsbüro der Medizinischen Hochschule Hannover sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Hilfskraft.

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Das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) lädt ein zum Austausch über kleinere und größere Projekte. Alle, die im Bereich der Gender und Queer Studies studieren, forschen und lehren, können sich und ihre Forschungsprojekte einem interdisziplinären Publikum vorstellen. Wir möchten über Instituts- und Universitätsgrenzen miteinander ins Gespräch kommen.

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Franziska Ohde im Gespräch mit Prof. Dr. phil. Dipl.-Phys. Helene Götschel, Maria-Goeppert-Mayer Professorin für Gender in Ingenieurwissenschaften und Informatik an der Fakultät für Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover

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Sommersymposium des Göttinger Centrums für Geschlechterforschung

The Göttingen Centre for Gender Studies (GCG) invites to the 2017 Summer Symposium "Reconsidering gender-based violence in the context of displacement and migration", held at the University of Göttingen, 6-7th July. Gender-based violence has been a critical part of the project of feminism. While grassroots activism played a key role in raising consciousness and mobilising support and resources to challenge violence against women and other vulnerable groups, recent processes of displacement and international migration have lead to an intricate collusion between anti-violence activism and state agendas of border control and migration management. This symposium will reconsider gender-based violence in the context of displacement and international migration across different regional and cultural contexts. Central to our analysis of gender-based violence will be to caution against reproducing stereotypes of victimhood and marginalisation. Instead, we are interested in exploring the role of power in different forms of gender violence, as well as scrutinising the complex inequalities that form the basis of victims' lives through an intersectional approach to gender violence. We contend that gender violence must be considered, firstly, in the context of governance structures and border regimes that produce exclusion and vulnerability, and secondly, in conjunction with discourses about migrants and refugees that are gendered, classed and racialised, as well entwined with global inequalities of power. Regarding the definitions and meanings of violence as discursively produced by societies and representing sites of continuous struggle, we also want to examine the changes of understandings and cultural codifications of gender violence in the context of human mobility. Among other topics, we will discuss the following: 1) state violence and the violent effects of border regimes, 2) masculinities and gender violence, 3) violence against LGBT populations and displacement, 4) processes of institutionalisation and professionalisation of violence in transit migration, 5) culturalisation and instrumentalisation of gender violence in policy-making contexts.

The Summer Symposium 2017 is convened by the Guest Professors of the Network Gender and Migration@Lower Saxony Zeynep Kivilcim kivilcimzeynep@gmail.com and Susanne Hofmann .

Talks and discussions will be in English. The registration form for this event can be downloaded from the Göttingen Centre for Gender Studies website.

Please email your completed registration form to info@gcg.uni-goettingen.de by 30th June 2017.

Ort und Datum:  Paulinerkirche (Historisches Gebäude)/Vortragsraum, Papendiek 14, 37073 Göttingen 6.-7. Juli 2017

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Vortrag von Prof. Dr. Hubert Knoblauch, Technische Universität Berlin: "Die kommunikative Konstruktion der Transzendenz"

In der Tagung wird Transzendenz als ein Schlüsselkonzept der Sozialphänomenologie für empirische Forschungsprojekte fruchtbar gemacht. Die Rahmung dient dazu, beobachtbare Praktiken und Diskurse als gesellschaftliche Integrationsprozesse zu perspektivieren. Der Vortrag "Die kommunikative Konstruktion der Transzendenz" von Prof. Dr. Knoblauch bildet den gemeinsamen theoretischen Ausgangspunkt, um dann empirisches Material aus Promotionsprojekten in Gestalt eines World-Caés zu bearbeiten. Dieses Format sieht die Beschäftigung mit unterschiedlichen Fragestellungen in drei rotierenden Diskussionszirkeln von, so dass alle Themenbereiche von allen Partizipierenden bearbeitet werden. Für das Gelingen des Austausches wünschen wir uns themeninteressierte und aktive Teilnehmer_innen.

Datum und Ort: Freitag, 30.06.2017

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Vorträge, Debatten und Diskussionen um und über den feministischen Materialismus

Der feministische Materialismus wurde vor nicht allzu langer Zeit als „neu" ausgerufen. Schnell wurde diese Founding Gesture als nicht zutreffend kritisiert (Ahmed 2008). Mit Karen Barad und Donna Haraway repräsentiert der feministische Materialismus eine materiell-diskursive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen, die Biologie, Physik, Kunst, Literatur, Kulturwissenschaft und Sozialwissenschaft miteinander in Beziehung setzen. Kurz: Die Grenzen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften werden bewusst überschritten und Theorien und Methoden diesseits und jenseits der unterschiedlichen Fachdisziplinen genutzt, um gesellschaftskritische Gender Studies zu betreiben.

Die Vortragsreihe „Die unendliche Zirkulation des Wissens" variiert den Titel des Mervebandes „Die Unendliche Zirkulation des Begehrens", eine Sammlung von Interviews mit Hélène Cixous'. Der Titel möchte sowohl auf die feministische Geschichte des Materialismus hindeuten als auch auf die Verbindung des sogenannten „neuen" Materialismus mit dem Poststrukturalismus.

Informationen zu Daten und Ort entnehmen Sie bitte dem Link:

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Die LAGE(N)besprechung stellt die Mitglieder der LAGEN vor. Dabei wird erörtert, wie die Mitglieder ihre Arbeit in der Geschlechterforschung bzw. den Gender Studies beschreiben, an welchen Forschungs- und Publikationsprojekten sie arbeiten, was für Bücher die LAGEN Mitglieder außer Fachbüchern lesen und welche Visionen sie für die weitere Entwicklung der LAGEN haben.

In der LAGE(N)besprechung #3 interviewte die studentische Mitarbeiterin der LAGEN, Franziska Ohde die Maria-Goeppert-Mayer (MGM) Juniorprofessorin für Raum und Gender, Prof. Dr. rer. soc. Tanja Mölders, von der Leibniz Universität Hannover.

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Im Gleichstellungsbüro der Medizinischen Hochschule Hannover ist eine Stelle als Programmkoordinator_in ausgeschrieben.

zur Stellenausschreibung

Am 11. Juli 2017 richtet die AG Gender*Zukunft einen Workshop zum Thema "Umgang mit anti-feministischen Angriff im Hochschulkontext" aus.

Als Keynote-Speakerin konnte Prof. Dr. Ilse Lenz gewonnen werden.

Onnen, Corinna/Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.)
Zum Selbstverständnis der Gender Studies Methoden - Methodologien - theoretische Diskussionen und empirische Übersetzungen

Die Beiträge diskutieren das Verhältnis von Theorien, Methodologien und Methoden für das Selbstverständnis der Geschlechterforschung/Gender Studies und umreißen dabei die historische Entwicklung dieser Debatten. [...]

Verlagsseite

Für die Koordinierung des Niedersächsischen Promotionsprogramms "Konfiguration von Mensch, Maschine und Geschlecht. Interdisziplinäre Analysen zur Technikentwicklung" (KoMMa.G) ist die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiter_in (50%, befristet bis 31.12.2019) ausgeschrieben. 

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Die AG Gender*Zukunft ist eine Arbeitsgruppe innerhalb der LAGEN. Sie ist die zentrale Vernetzungsstelle niedersächsischer Gender*Wissenschaftler_innen auf nicht-professoraler Ebene. Interessierte können die AG per E-Mail kontaktieren.

E-Mail: gender_zukunft[at]nds-lagen.de

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Heise Online hat in zwei Artikeln über die Auftaktveranstaltung des Promotionsprogramms KoMMa.G berichtet. Zu den Artikeln (pdf)

Die Universitäten Osnabrück, Göttingen und Oldenburg forschen im Verbund zur Aufnahme und Integration geflüchteter Frauen. 

Zur Pressemitteilung 

Zum Forschungsnetzwerk "Gender und Migration@Niedersachsen" 

"Über Männerverbindungen wird viel geforscht, Damenverbindungen jedoch sind von der Wissenschaft bislang nahezu unbeachtet geblieben. Die Soziologin Anne Mielke promoviert an der Universität Göttingen über dieses Thema. Korporierte Frauen sind ein Produkt des Verbindungsmilieus, sagt sie und hat herausgefunden, dass sich in Damenbünden oft Freundinnen von Verbindungsstudenten oder Töchter von Alten Herren der Männerverbände zusammengeschlossen haben: "Damenverbindungen bieten für die jungen Frauen die Möglichkeit, etwas Eigenständiges zu haben und nicht immer nur die Freundin, das Anhängsel zu sein." " (SWR2)

Anne Mielke stellte auf dem Doktorand_innentag Gender Studies 2015 erste Projektergebnisse in ihrem Vortrag " 'Doing Gemeinschaft – Doing Gender': Die Bedeutung von Vergemeinschaftungsprozessen für die Herausbildung vergeschlechtlichter Habitusformen bei Couleurstudentinnen" vor.

Zum Radiobeitrag auf SWR2

An der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ist für Aufgaben in der Lehre des Studienfachs Geschlechterforschung zum nächst möglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters- Entgeltgruppe 13 TV-L - mit 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z.Zt. 29,85 Stunden/Woche) zu besetzen. Die Einstellung erfolgt unbefristet.

Zur Stellenausschreibung

 

"Intersektionalitätsperspektiven in der Diversitätsforschung" ist das Thema der diesjährigen Fachtagung und dem wissenschaftlichen Vernetzungstreffen der Diversity-Forschenden aus D-A-CH am 12.-14.09.2017 an der Universität Göttingen. Fokussiert werden dabei u.a. die Untersuchungsfelder Bildung, Biodiversität, Migration(sbewegungen), Care, Wirtschaft, Recht und Wissen. Noch bis zum 15.03.2017 ist der Call for Papers geöffnet.

Zum Call

Der interdisziplinäre "Arbeitskreis Biographie und Geschlecht" veranstaltet vom 09. - 10. Juni 2017 einen Workshop für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern mit biographischen Forschungsthemen. Der Workshop findet am Forschungszentrum Musik und Gender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover statt. Beiträge können bis zum 31. März 2017 eingereicht werden.

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Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat die Ausschreibung für die nächste Förderperiode des Maria-Goeppert-Mayer-Programms veröffentlicht. Das Förderprogramm wurde in dieser Runde aktualisiert. Bewerben können sich alle niedersächsischen Hochschulen um (A) reguläre Professuren mit einer (Teil-)Denomination in Genderforschung und um (B) Gastprofessuren mit einer Denomination in Genderforschung.

zur Ausschreibung

Präsentation der geförderten Projekte im Programm "Geschlecht - Macht - Wissen" des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur:
Programm:

  • Prof. Dr. phil. Gabriele Diewald: "Geschlechtergerechte Sprache in Theorie und Praxis. Studie zur aktuellen Situation aus linguistischer, phoniatrisch-psycholinguistischer und juristischer Perspektive."
  • Prof. Dr. rer. soc. Tanja Mölders: "Caring for natures? Geschlechterperspektiven auf (Vor)Sorge im Umgang mit Natur/en"
  • Herr Dr. David Schnieders vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur wird einleitende Begrüßungsworte sprechen.

Anmeldung unter info[at]chancenvielfalt.uni-hannover.de , Stichwort: Genderforschung
Datum und Ort: 27. April 2017, 18:00 - 20:00 im Leibniz Haus, Holzmarkt 4, 30159 Hannover

Forschungsforum zum Thema Biographieforschung: LAGEN-Verbundworkshop zur Identifizierung neuer Forschungs- und Projektthemen

Datum: 23.Mai 2017, 16-19 Uhr, gender_archland, Leibniz Universität Hannover

Nähere Informationen folgen in Kürze.

 

 

Dienstags um 6 - Vortragsreihe der Fakultät Architektur und Landschaft:
Sonja Dümpelmann, Harvard University: "Herausforderung und Chance: Landschaftsarchitektinnen 1930 - 1970"

Datum und Ort: 13. Juni 2017, 18 Uhr, gender_archland, Leibniz Universität Hannover

Nähere Informationen folgen in Kürze.

Dienstags um 6: Vortragsreihe der Fakultät Architektur und Landschaft:
Prof. Dr. Mary Pepchinski, Wissenschaftliche Leitung der Ausstellung "Frau_Architekt"
am D.A.M. Frankfurt

Datum und Ort: 27. Juni 2017, 18 Uhr, gender_archland, Leibniz Universität Hannover

Nähere Informationen folgen in Kürze.

Impressionen der LAGEN-Jahrestagung 2016 finden Sie in der Fotogalerie.

zur Fotogalerie LAGEN-Jahrestagung 2016