Die LAGEN richtet im März 2017 eine internationale und interdisziplinäre Tagung mit dem Titel "Politiken der Reproduktion - Politics of Reproduction" aus.

Die Tagung findet vom 27. bis 29. März 2017 statt, Tagungsort ist Hannover.

Wir freuen uns über eine breite Teilnahme und bitten alle, sich den Termin vorzumerken.

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EGERA Konferenz "Gender and Migration in academic and non-academic institutions: Strategies against different kinds of violence and discrimination"

Datum und Ort: 25. November 2016, Universität Vechta Café am Campus, Feldmannskamp 1, 49377 Vechta

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In der neugegründeten Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Koordinatorin/eines Koordinators (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %) für den Zeitraum von 15 Monaten zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 29.11.2016. 

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Die September Ausgabe des LAGEN Rundbrief ist erschienen.

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Wir freuen uns sehr, dass das Land Niedersachsen die Frauen- und Geschlechterforschung ein weiteres Mal unterstützt. Die LAGEN gratuliert den fünf Forschungsverbünden, die durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen im Rahmen der Förderinitiative "Geschlecht- Macht-Wissen" mit insgesamt zwei Millionen gefördert werden.

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Wir freuen uns ankündigen zu dürfen, dass die Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück im Rahmen des Netzwerkes für Gender & Migration @Niedersachsen eine zweisemestrige Gastprofessur eingeworben hat.

Für die Gastprofessur gewonnen werden konnten zwei hervorragend ausgewiesene international tätige Kolleginnen: Zum WiSe 16/17 begrüßen wir Dr. Susanne Hofmann (derzeit UNAM, Mexiko), die durch ihren transdisziplinären kulturwissenschaftlichen und von lateinamerikanischen Debatten informierten Blick neue Schlaglichter auf die aktuellen Debatten um Migration, Sexualität und Grenzen in Europa werfen wird. Im SoSe 17 haben wir das Glück von Prof. Dr. Zeynep Kıvılcım (Istanbul University, Türkei)rechtswissenschaftlicher, gendersensibler Expertise rund um das Thema Flucht aus Syrien zu profitieren.

Durch die vom MWK geförderte Gastprofessur können somit ab Oktober sowohl Seminare mit dem Schwerpunkt Gender und Flucht_Migration in Göttingen und Osnabrück angeboten werden, als auch die migrationsbezogenen Genderforschung, bzw. der genderbezogenen Migrationsforschung an den niedersächsischen Standpunkten gestärkt werden.

Die LAGEN gratuliert ihrer Mitgliedseinrichtung!

"Für das Vorhaben "Erschließen, Forschen, Vermitteln: Identität und Netzwerke. Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000" erhält das Forschungszentrums Musik und Gender (FMG) 250.000 Euro im Förderprogramm Pro*Niedersachsen. Dem Forschungszentrum unter der Direktion von Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann wurde dabei die höchste Einzelförderung von den 15 ausgewählten Forschungsvorhaben aus dem Bereich Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften und zur Erforschung des kulturellen Erbes zugesprochen. Insgesamt wurden 2,8 Millionen Euro durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bewilligt."

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"Das Göttinger Centrum für Geschlechterforschung hat seit kurzem eine Forschungsdatenbank, in der die Forschungsschwerpunkte und -projekte der Mitglieder des Centrums aufgelistet sind. Das GCG erhofft sich so einen verstärkten Austausch mit Wissenschaftler_innen (nicht nur) der Geschlechterforschung. Ebenso möchten wir Journalist_innen die Suche nach Expert_innen erleichtern und Kommunikation und Austausch mit Interessierten vorantreiben."

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Andrea D. Bührmann

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sprach Andrea D. Bührmann über Körperregeln für Karrierefrauen. Nachzulesen ist das Ergebnis im Artikel "Diskussion um Frauenkörper - zu dick, zu dünn, zu nackt, zu angezogen" vom 25. April 2016.

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Das Land Niedersachsen stellt zehn Millionen Euro für Promotionsprogramme bereit. Mit dabei ist das Promotionsprogramm "Konfiguration von Mensch, Maschine und Geschlecht" der LAGEN-Mitgliedseinrichtungen TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Hochschule für Bildende Künste Braunschweig sowie ein Promotionsprogramm zum Thema "Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen: Wissensordnungen, Materialitäten, Subjektivierungen", an dem die LAGEN-Einrichtungen der Georg-August-Universität Göttingen beteiligt ist.

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Insa Trenn im Gespräch mit Dr. phil. Beate Friedrich, der Forschungskoordinatorin des Verbundprojektes der LAGEN

IT: Können Sie Ihre aktuelle (wissenschaftliche) Tätigkeit in zwei bis drei Sätzen skizzieren?

BF: Seit Anfang Oktober 2015 arbeite ich als LAGEN-Forschungskoordinatorin. Ziel meiner Arbeit ist die Förderung von Forschungsverbünden. Zudem soll es eine internationale Tagung im Bereich der Gender-Studies geben, an deren Organisation ich beteiligt sein werde.

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